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FC will Eigengewächs Gerhardt im Sommer zurückholen


Gelingt dem 1. FC Köln im Sommer 2021 ein Transfer-Coup? Nach Informationen des GEISSBLOG.KOELN, die sich mit jenen des Kölner Stadt-Anzeigers decken, wollen die Geißböcke Yannick Gerhardt zum FC zurückholen. Der 26-jährige wäre in einem halben Jahr ablösefrei. Doch der FC hat schwergewichtige Konkurrenz. 

Köln – Vor viereinhalb Jahren, im Sommer 2016, verkaufte Ex-Manager Jörg Schmadtke das Kölner Eigengewächs für satte 13 Millionen Euro an den VfL Wolfsburg. Nun läuft Gerhardts Vertrag nach dieser Saison aus, der FC befindet sich nach GBK-Informationen schon länger im Austausch mit dem Berater des Spielers und seines Zeichens FC-Altinternationalem, Stephan Engels. Demnach soll es ernsthaftes Interesse des Spielers an einer Rückkehr nach Köln geben.

Auch Hertha will Gerhardt

Doch der Deal hat einen gewaltigen Haken: Gerhardt würde nur zum FC zurückkehren, wenn die Geißböcke den Klassenerhalt in der Bundesliga schaffen. Gleichzeitig will der 26-jährige möglichst frühzeitig in 2021 Klarheit über seine sportliche Zukunft haben. Und so muss sich der FC in Geduld üben und hoffen, dass kein anderer Klub zuschlägt, ehe die Geißböcke dem Eigengewächs diese Zusage machen können. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Nach GBK-Informationen ist Hertha BSC an Gerhardt interessiert. Gleichfalls kann sich Wolfsburg vorstellen, mit dem Mittelfeldspieler zu verlängern.

Gerhardt für Höger und Rexhbecaj?

„Wir sind von seiner sportlichen Leistungsfähigkeit überzeugt und glauben, dass er für uns sportlich wertvoll bleibt“, sagte Schmadtke jüngst dem Sportbuzzer. „Die Frage ist, ob er das genauso einschätzt. Derzeit ist er noch nicht so überzeugt.“ Das liegt offenbar auch am Werben der Geißböcke, die sich im Sommer 2021 auf der Position im zentralen Mittelfeld personell neu aufstellen wollen. Marco Högers Vertrag läuft aus, Elvis Rexhbecaj geht wohl aufgrund einer zu hohen Ablöseforderung zurück nach Wolfsburg. Da wäre Gerhardt der ideale Kandidat für eine Rückkehr, um zusammen mit Ellyes Skhiri, Jonas Hector und Salih Özcan die Schaltzentrale der Geißböcke zu bilden. Doch der Transfer, das scheint klar, dürfte eine Hängepartie werden.

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