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Bornauw über Wiedersehen mit Dennis: „Er hat sehr gut gespielt“


Sebastiaan Bornauw ist in dieser Saison der einzige Spieler beim 1. FC Köln, der in der Abwehr der Geißböcke gesetzt ist. Daher ist der Belgier mit der aktuell fehlenden Konstanz im Spiel des FC freilich unzufrieden, freute sich aber über die beiden Neuzugänge Max Meyer und Emmanuel Dennis, die zum Team gestoßen sind. Am Donnerstag sprach der 21-jährige in einer Medienrunde über… 

…die Neuzugänge Max Meyer und Emmanuel Dennis: „Beide sind gute Fußballer, das konnte man schon sehen. Dennis kenne ich ein bisschen, ich habe in Belgien schon gegen ihn gespielt. Ich glaube, dass sie beide ihre fußballerischen Qualitäten haben und uns verstärken können. Ich denke, dass beide fit sind. Wir hatten ein anstrengendes Training und sie haben alles mitmachen können. Natürlich ist Training nicht immer dasselbe wie ein 90-minütiges Spiel. Aber ich denke für Sonntag ist das kein Problem.“

…seine Erfahrungen im Spiel gegen Dennis: „Damals hat er noch auf dem Flügel gespielt, also nicht direkt gegen mich. Ich weiß noch, dass er in einem Spiel sehr gut gespielt hat.“

…eine spielerische Veränderung durch die Neuzugänge: „Ich glaube, dass Max jemand ist, der sehr gerne den Ball hat und ihn sich auch holen kommt. So können wir vermehrt kurz hinten raus spielen. Aber Dennis ist sehr schnell und dann haben wir auch viel Tiefgang. Beides ist gut für uns.“

…die fehlende Konstanz des FC: „Wir fragen uns das selber auch. Wir wollen auch stabil spielen und mehr Punkte holen. Im Moment ist es ein bisschen schwierig, aber wir arbeiten weiter und versuchen, in den nächsten Spielen so viele Punkte wie möglich zu holen.“

…den kommenden Gegner aus Bielefeld: „Es ist ein sechs-Punkte-Spiel. Für beide Mannschaften ist es enorm wichtig. Wir wissen, auf was für einen Gegner wir treffen. Das Hinspiel war auch nicht unsere beste Leistung, das Gegentor ist auch noch gut in meinem Kopf.“

…die fehlende Balance zwischen Offensive und Defensive: „Im letzten Spiel war die Offensive besser. Das heißt nicht, dass die Defensive schlechter war. Wir machen dann aber Fehler, die wir nicht machen müssen. Das kann immer passieren, auch wenn wir sehr tief stehen. Wir müssen versuchen, beides zu kombinieren. Wenn wir auch offensiv stabil stehen, ist es auch für die Defensive einfacher, weil der Ball weiter weg ist.“

…seine bislang fehlende Torgefahr im Vergleich zur Vorsaison: „Die Defensive ist für mich das wichtigste. Tore sind für mich etwas, was kommt und geht. Sie sind auch immer ein bisschen Glück. Ich möchte natürlich auch vor dem Tor gefährlich sein, dann bin ich happy. Das ist im Moment ein bisschen wenig, das weiß ich auch. Es war klar, dass es nicht möglich für mich ist, jede Saison fünf Tore zu machen.“

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