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Stöger wollte bleiben: „Hätte es mit Köln durchgezogen“


Peter Stöger ist in der Geschichte der 1. FC Köln der Trainer, der mit viereinhalb Jahren am längsten im Amt war. Im Dezember 2017 endete jedoch die Erfolgsgeschichte zwischen dem Österreicher und den Geißböcken, nachdem die Mannschaft in 14 Spielen nur drei Punkte geholt hatte. Dabei hätte Stöger den Neuaufbau in der Zweiten Liga beim FC gerne mitgestaltet, wie er nun erklärte. 

Köln – Seit anderthalb Jahren steht Peter Stöger wieder in seiner Heimat bei Austria Wien unter Vertrag. Dabei übernahm der Österreicher zunächst das Amt des Sportvorstandes. Inzwischen steht Stöger aber auch zum dritten Mal in seiner Laufbahn als Trainer an der Seitenlinie und bekleidet zudem auch das Amt des sportlichen Leiters.

Doch trotz seiner Aufgaben in der Hauptstadt Österreichs pflegt der ehemalige FC-Coach nach wie vor privaten Kontakt nach Köln. „Ich habe immer noch mit relativ vielen Spielern, aber auch Teambetreuern oder Physios, Kontakt“, berichtete Stöger nun im Kicker meets Dazn-Podcast. Zwar würde der Kontakt drei Jahre nach seinem FC-Aus naturgemäß weniger, „aber bei denen, die bleiben, weiß man, dass es die richtige Entscheidung ist.“

Das hätte ich mir zugetraut

Dabei blickt der inzwischen 54-jährige positiv auf seine Zeit in der Domstadt zurück. Seine schönste Erinnerung sei dabei allerdings nicht, wie wohl bei den meisten FC-Fans, der Einzug in die Europa Legaue 2017. Vielmehr sei der Aufstieg in die Bundesliga 2014 weitaus wertvoller für ihn und auch den Klub gewesen. „Wir wussten, je länger so ein Traditionsverein in der Zweiten Liga ist, desto schwieriger wird es. Dass wir den Aufstieg im ersten Jahr geschafft haben, wird mir immer in Erinnerung bleiben.“ Überhaupt spricht Stöger von einer „außergewöhnlichen Zeit“, die er sowohl in Köln als auch bei seinem halbjährigen Engagement bei Borussia Dortmund erleben durfte. „Es waren zwei sehr spezielle Klubs und eine prägende Zeit, die mich sehr weitergebracht hat.“

Wäre es nach Peter Stöger gegangen, hätte seine Zeit beim FC auch nach 14 sieglosen Spielen in der Saison 2017/18 noch nicht geendet. Vielmehr wäre der Trainer auch nach dem Abstieg geblieben und hätte versucht, den Neuanfang selbst einzuleiten. „Ich hätte es mit den Kölnern auch durchgezogen“, bestätigte Stöger. „Noch einmal runterzugehen und es dann wieder aufzubauen. Das hätte ich mir zugetraut und das hätte mir auch Spaß gemacht.“ Die damals Verantwortlichen am Geißbockheim entschieden sich allerdings anders. Kurz nach der Trennung von Stöger übernahm Armin Veh die von Jörg Schmadtke hinterlassene Stelle des sportlichen Geschäftsführers. Dieser setzte bis zum Saisonende auf die Interimslösung mit Stefan Ruthenbeck. „Das verstehe ich auch“, hegt Stöger nachträglich keinen Groll mehr gegenüber der damaligen Entscheidung.

Austria Wien oder Badehaus?

Wie ernst es Stöger mit seinen Aussagen meint, zeigt auch die Tatsache, dass der Trainer für den FC bekanntlich sogar seinen Traumjob als österreichischer Nationaltrainer abgesagt hatte. Und das, obwohl der Trainer mit den Geißböcken bereits mitten in der Krise steckte. „Es hat Gespräche gegeben. Aber das war zu einer Zeit, als wir nicht so erfolgreich in Köln waren. Das wäre für mich der falsche Zeitpunkt gewesen, zu sagen, ich verabschiede mich.“ Trotzdem ist der Job als Nationaltrainer nach wie vor ein Wunsch, den sich Stöger für die Zukunft vorstellen könnte.

Allerdings wird sich der jetzige Austria-Trainer erst einmal entscheiden müssen, wie es kurzfristig für ihn weiter geht. Sein Vertrag in Wien läuft zum Saisonende aus. Ob dieser verlängert wird und falls ja in welcher Funktion, steht aktuell noch nicht fest. „Grundsätzlich müssen wir die Frage beantworten, wie die Planungen und Zielsetzungen für die nächsten Jahre aussehen und ob ich mich da in welcher Position auch immer wiederfinden kann“, erklärte Stöger. Konkrete Anfragen von anderen Vereinen gebe es dabei momentan nicht. Trotzdem hat Peter Stöger bereits eine Alternative, falls es bei Austria Wien nicht über den Sommer hinaus weitergehen sollte: „Plan B ist, dass ich im Badehaus im Sommer am Griller stehe und meine Freunde bewirten werde.“

62 Kommentare
    • holger7 says:

      Die Frage, die sich mir stellt: Hätte Stöger bei einem Verbleib und einem Abstieg seinen Stil geändert, um auch etwas zu verändern oder hätte er den gleichen defensiven Stil weiterspielen lassen, nur mit anderem Personal? Dieser Stil wurde ja schon in der Abstiegssaison von den anderen Vereinen „entschlüsselt“. Rein von der Persönlichkeit her hatten wir in den letzten Jahren keinen besseren. Der passte zu uns wie sonst was.

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    • Norbert Furmanek says:

      Liebe Katja !!! Musste ???? Feuern ? Warum ? Was ist danach passiert ? Wieviele Trainer hatte der FC danach ??? Musste Anfang gehen ? Nein !! Musste Beierlorzer gehen ? Wenn ein Verein wie der FC sich immer im Abstiegsbereich befindet ist man immer schnell bei den Trainern. :-((((

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      • Katja Reins says:

        Und sie waren ALLE überfällig! Bei Stöger ging einfach nichts mehr, Anfang hatte ein Taktik-Repertoire wie früher Rudi Gutendorf, Beierlorzer war menschlich und als Trainer dürftig und der Markus ist nicht gerade das, was man einen Taktik-Fuchs nennt. Der Gisdol versteht von dem folgenden Artikel noch maximal die Überschrift: https://www.kicker.de/mount-war-der-schluessel-weshalb-chelsea-liverpool-so-ueberlegen-war-799048/artikel

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          • Boom77 says:

            In Kiel war er gut. Möglich, dass man ihm einfach die falschen Spieler zur Verfügung gestellt hat. Aber das kann Gisdol ja auch behaupten und auch für Anfang gilt, das, was für Gisdol gilt. Dann muss man halt auch ein anderes System spielen können. Komischerweise sind in Kiel aber viele Trainer gut… siehe Walter, der Nachfolger vom Anfang, der dann zu Stuttgart ging und dort nicht funktionierte, oder jetzt den Werner.

            Achja, und zu den hier oft gewünschten Trainerkandidaten noch eins. Es wird ja oft der Name Steffen Baumgart genannt. Letztens hatten wir es auch von Trainern, die mit unterdurchschnittlichen Spielern überdurchschnittlich viel erreichen. Gut, der Aufstueg mit Paderborn gehört sicherlich in diese Kategorie. Aber er ist ja auch gleich wieder abgestiegen. Und wo steht der Baumgart jetzt mit einer durchschnittlichen Zweitligatruppe? Ja, genau… im Mittelmaß (11. Platz, mehr Niederlagen als Siege) und damit „Durchschnitt“ der zweiten Liga. Also auch kein „Wundertrainer“.

          • Katja Reins says:

            Google mal nach Ralf Friedrichs „1:1 gegen den HSV: Taktisch aufgegeben… oder wie man sich erfolgreich das Gegentor erbettelt“
            Das ist ein schönes Beispiel, exemplarisch für die ganze Saison.
            Dazu Höger als Libero (nachdem das Geis als Libero Experiment nach hinten los ging) und immer Feiglingsfußball nach Führung. Das waren ständig die gleichen schlimmen Moves von Anfang.

  1. OlliW says:

    Im Nachhinein kann man allerdings nicht sicher sein, ob es nicht doch besser gewesen wäre, an Stöger festzuhalten. Mit dem Niedergang in der ersten Saisonhälfte ging es kontinuierlich bergab. Und erst recht nach dem Schmadte-Abgang wurden falsche Entscheidungen am Fließband getroffen. Ruthe konnte es nicht schaffen, die Mannschaft war zerfallen und der Verein hatte sich schon (zu) früh mit dem Abstieg abgefunden. Seitdem läuft nichts mehr rund.

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    • Jose Mourinho says:

      Besser wäre es gewesen, man hätte an Schmadtke festgehalten und ihn rechtzeitig die in seiner Zuständigkeit liegende Trainerbeurlaubung vollziehen lassen. Dann hätte eine realistische Chance bestanden, nicht abzusteigen, weil noch Zeit dagewesen wäre. Und man hätte sich ein paar Millionen an Schmadtke gespart, anstatt ihn den Konkurrenten Wolfsburg auf Vordermann bringen zu lassen. Zudem hätte man sich die auf Jahre hinein folgenreichste Fehlentscheidung erspart: A.Veh! Dann hätten wir jetzt deutlich mehr Kohle und vermutlich den Wirths auf dem Feld.

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      • kalla lux says:

        Ich mach das ja selten, aber hier liegst du 1000% richtig.
        Wochen vorher wollte Schmadtke Stöger feuern, der Vorstand sagte nein.
        Schmadtke sagt okay, dann geh ich!
        Das Ende vom Lied, 3 Millionen Abfindung an ihn, danach wurde Stöger mit Abfindung gefeuert. Veh geholt und das Böse nahm seinen Lauf!
        Die schlechteste Entscheidung die wir je treffen konnten in meinen Augen!

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      • holger7 says:

        Wer sagt denn, dass bei einem Verbleib Schmadtkes nicht noch Millionen für ein paar Neuzugänge locker gemacht worden wären, um den Klassenerhalt zu schaffen, die uns jetzt auch fehlen würden? Wieder viel zu viel „Hätte Hätte Fahrradkette“ in deiner Aussage Mourinho. Alles Mutmaßungen!!!! Ein Verbleib Schmadtkes mit irgendeinem Trainer heißt nicht zwangsläufig, dass wir jetzt ein paar Millionen mehr hätten.

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        • Jose Mourinho says:

          Sicher ist nichts im Leben – aber nach Deiner Logik wäre ja auch nur eine Mutmaßung, dass es mit Klopp nicht besser laufen würde als mit Beierlortzer. Den Standpunkt kann man natürlich haben, aber man sollte auch nachgewiesene Leistungen als solche anerkennen. Und man kann die Augen nicht davor verschließen, dass Schmadtke bei uns und anderswo gute Arbeit gemacht hat und macht – natürlich sitzt nie jeder Transfer aber die Bilanz in seiner Karriere ist da für mich überzeugend. Veh hingegen hat und hatte bei Verpflichtung rein gar nichts zu bieten (und ich rede hier nur von seiner „Managerkarriere“!) und hat uns auf Jahre finanziell beschädigt.

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          • holger7 says:

            Schmadtke macht so lange gute Arbeit, bis ihm einer rein redet oder quer kommt. Das war in Aachen und Hannover auch so. Als bei uns die Sommertransfers hinterfragt wurden, da war Schmaddi „pissed on“. Dazu kam dann die sportliche Talfahrt und schon war es vorbei. Jetzt in Wolfsburg läuft alles super. Die kommen vielleicht in die CL. Dann warten wir mal ab, wie es nächste Saison läuft. Ein dauernder Platz zwischen 8 und 11 und vielleicht nur ein Transferflop, dann kannste mal gucken, wie schnell der Unruhe stiftet und weg ist.

          • holger7 says:

            Schmadtke hat nämlich demnächst zwei Optionen. Entweder den Job in Frankfurt oder bei Hertha (wenn es mit Bobic nicht klappt). Die dritte Option (Union Berlin) fällt meines Erachtens weg, die sind ihm zu unattraktiv. Bei Schalke ist nämlich der Ruhnert von Union auch im Gespräch.

          • Norbert Furmanek says:

            Ich behaupte mal Stöger passte zum FC wie der berühmte Deckel auf dem Topf !!!! Auch andere große Trainer mussten schon ihren Hut nehmen !!!! Ich denke wenn Kontinuität mal Einzug halten würde wären wir mit dem FC weiter. Und wer den Text gelesen hat , hat sicher auch Stögers Absage als ÖSI-Coach gesehen ! Welcher andere Trainer hätte sich so eine Gelegenheit entgehen lassen ???? Also muss man folgern ,dass Stöger mit Leib und Seele an diesem Club hing . Und das rechne ich ihm hoch an !!!!!

          • Boom77 says:

            Achso… noch etwas zu Schmadtke und Wolfsburg. Ich will dir nicht unrecht tun, weil ich nicht mehr weiß, ob Du es warst, der dem Heldt das vorgeworfen hat… Aber irgendjemand hier hat mal behauptet, der Heldt wäre nicht gut, weil er eigentlich nur Geld ausgeben kann… so mehr oder weniger… war auf seine Zeit auf Schalke bezogen. Ist Schmadtke da in Wolfsburg wirklich besser als Heldt auf Schalke?

            Schmadtke hat 2018/2019 € 40 Mio. ausgegeben und nur 4,8 Mio. eingenommen.

            2019/2020 wurden 38,8 Mio. ausgegeben und 14,3 Mio. eingenommen

            2020/2021 (also zu „Corona-Zeiten“) immer noch 22 Mio. an Ausgaben und 11 Mio. an Einnahmen.

            Macht in nicht mal ganz drei Jahren 100,8 Mio. an ausgaben und 30,7 Mio. an Einnahmen. Ist ein Transferdefiziz von über 70 Mio. Also so dolle finde ich das nicht. Kein Vergleich zu Frankfurt und selbst Leipzig hat in gleichem Zeitraum besser gewirtschaftet. die haben zwar 198,13 Mio. insgesamt einegnommen, dafür aber auch 174,5 Mio. eingenommen und somit „lediglich“ ein Transferdefizit von 23,63 Mio.

          • holger7 says:

            Boom, das ist das gleiche wie mit Rangnick. Dem lastet das Image an, nur zu den Vereinen zu gehen, die Geld haben. Oder glaubst du, der wäre damals nach Hoffenheim gegangen, wenn der Vorsitzende aus em Schützenverein auch Präsident in Hoffenheim gewesen wäre und die von den Mitgliedsbeiträgen und Bandenwerbung ihren Saisonetat bestritten hätten? Alles die gleichen Typen!

          • Boom77 says:

            Naja, dem Schmaddi kann man jetzt nicht vorwerfen, dass er nur zu Vereinen gegangen wäe, die Geld hatten/haben. Wir gehören sicherlich nicht dazu… Hannover und Aachen wohl auch nicht.

      • Boom77 says:

        Ich finde auch, dass man an Stöger zu lange festgehalten hat. Ob man es mit Schmadtke weiter hätte versuchen sollen? Er war/ist auch für den Niedergang verantwortlich gewesen. Die letzten drei Transferfenster hat er beim FC eigentlich nahezu komplett daneben gelegen und keine wirkliche Verstärkung verpflichtet. Auf den Abgang von Modeste hat er „nur“ mit Cordoba-Verpflichtung sehr stümperhaft reagiert. einen tauglichen Rechtsverteidiger hat er uns – trotz Euro-League-Quali und Modeste-Millionen- ebenfalls nicht verpflichten können. Andere hier wollen einen Horst Heldt für weitaus weniger vom Hof jagen…

        Und Wolfsburg nach vorne gebracht? Ja, sie spielen gut und stehen derzeit gut da. Das lässt sich nicht absprechen. Ob es maßgebliuch mit Schmadtke oder mit dem Trainer zu tun hat? Wer weiß… Den Trainer kann er sich ja auch auf die Fahnen schreiben… Aber wie bei jeder Schmadtke-Mannschaft… abwarten wie lange noch! Bei seinen Transfers in Wolfsburg gibt es auch viel Schatten, aber – das muss man ihm auch zugestehen – sehr viel Licht. Weghorst, Lacroix und Schlager sind sicherlich gute Transfers, haben aber auch die entsprechende Stange Geld gekostet, die Wolfsburg schlicht hatte. Er hat aber auch bei Wolfsburg schon daneben gegriffen… Siehe Bialek für 5 Mio und insbesondere Ginczek für 14 Mio…. Rousillon finde ich jetzt auch nicht so gut… hat auch noch schlappe 5 Mio. gekostet.

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        • kalla lux says:

          Und die ganzen „Flops“ die übrigens alle beim FC Stamm wären, steckt er mit dem Weghorst Transfer weg. 10 Millionen gekauft, aktueller Marktwert 30 ++
          Dazu die anderen guten Transfers und Voila wieder typische Schmadtke
          Treffer! Dabei halte ich Ginzek noch nicht mal für einen Fehleinkauf, aber für schlichtweg zu teuer!

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          • Boom77 says:

            Das ist doch kein Argument, ob sie beim FC Stamm wäre. Denn zum FC wären die nie gekommen und wir hätten uns die auch nicht leisten können. Oder wäre ein Ginzcek für 14 Mio. möglich gewesen? Und gerade dich wollte ich mal lesen, wenn der Heldt den Ginczek für 14 Mio. verpflichtet hätte.

            Ginczek hat diese Saison 7 spiele gemacht und 160 Minuten insgesamt. Dabei kein Tor und keine Vorlage. Letzte Saison 18 Spiele, 766 Minuten, 3 Tore, 3 Vorlagen. Da ist der Andersson-Transfer so viel schlechter nicht.

  2. Michael Pohland says:

    Stöger passte am ´´ Besten ´´ zum FC . Er redete wenigstens nichts schön und hatte Damals auch sehr viel Pech durch diese ganzen Schiris die Tore gaben die nicht hätten zählen dürfen . *** Ich habe den Linienrichter meine Brille angeboten . Aber auch das hat er nicht gesehen . Ohne diesen ganzen Beschiss hätte Köln mit Stöger noch viel besser da gestanden . Was hatten wir für Typen aufn Platz .. Novakovic usw.

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  3. Kurti says:

    Schmadtke hat eine Zeitlang gute Arbeit geleistet, doch dann wurde es abenteuerlich:
    Cordoba für 17 Mio
    Jannes Horn 7 Mio
    Queiros 3 Mio
    Höger 5 Jahrervertrag.

    Schmadtke hatte seine Stärken, als er nicht die Millionen aus dem Modeste Transfer und der Europa-League zur Verfügung hatte.
    Danach wurde es abenteuerlich.
    Die lange Vertragsdauer von zB Höger ist ein Witz.

    Besser als Veh ist nicht schwer, der war nicht im Bereich Selbstverliebtheit und arrogante Selbstüberschätzung top.

    Ansonsten ist dieser Artikel nur ein Lückenfüller für die Tage bis zum nächsten Spiel.

    moderated
    • holger7 says:

      Das die Artikel hier im Blog zwischen Dienstag und Donnerstag nur Lückenbüßer sind, wissen die 2 Redakteure glaub ich auch. Trotzdem sind sie nett zum Diskutieren. Aber wie so bei vielem ist weniger manchmal mehr.

      moderated
    • kalla lux says:

      Cordoba für 17 Mio
      Hätte er den nicht gekauft, wären wir nicht wieder Aufgestiegen, direkt wieder abgestiegen und hätten 0 Verpflichtungen letzten Sommer gehabt!
      Jannes Horn 7 Mio
      Aktuell ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft
      Queiros 3 Mio
      Der einzige wirkliche Flop
      Höger 5 Jahrervertrag.
      Jahrelang Stammspieler und bis heute im Mannschaftsrat also wichtig!

      Und natürlch wiegt der eine wirkliche Flop die Transfererlöse von, Modeste,Osako,Bittencourt,Heintz,Handwerker usw nicht auf.
      Was machen schon 50 Millionen Gewinn,wen man einen Flop von 3 Millionen hatte.
      Dann ist man einfach nur schlecht!!!!

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      • Boom77 says:

        Im übrigen hat Cordoba in der Aufstiegssaison 20 Tore geschossen und drei Vorlagen gegeben. Das macht 23 Scorerpunkte.

        Terodde hat es auf 29 Tore und 5 Vorlagen gebracht. Das sind 34 Scorerpunkte.

        Da ist es schon irgendwie vermessen, in Cordoba den „Aufstiegshelden“ zu sehen. Den Terodde hat Veh verpflichtet. Das für schlappe 3,5 Mio. statt 17 Mio. Dafür veiert den Veh aber auch niemand ab, oder?

        Und wo kommen deine 50 Mio. Gewinn her?

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        • kalla lux says:

          Osako 4,5
          Bittencourt 6
          Heintz 3
          Klünter 2
          Rausch 2
          modeste 30-35

          macht ca 50.
          Und wie schlecht Cordoba war sieht man ja, 15 Millionen hat Hertha gegeben! Und 2 Millionen (17-15)für einen der in Liga 20 Tore und uns letztes Jahr gerettet hat, halte ich sogar für spottbillig!!!

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          • Gerd1948 says:

            Die haben 15 Mios berechnet, aber nicht gegeben. Bedingung war der Wechsel von Duda, vergiss das bitte mal nicht. Du kannst Schmadtke gerne mit Veh und Heldt aufwiegen, er ist schon ein gerissener Hund, aber ein Direktor Sport ist schon auch groß abhängig vom schnöden Mammon. Es war mit Sicherheit richtig Modeste für so eine wahnwitzige Summe zu verkaufen, aber danach schien auch die Zeit gekommen, wo ihm die finanziellen Mittel des FC nicht mehr so ganz nah gegangen sind. Wie weit wir da jetzt immer auch Wehrle ein Stück weit ins Boot holen müssen weiß ich nicht. Ich bin da nicht so firm drin immer zu wissen, was ein Alex Wehrle schnell abnickt oder nicht.

          • Boom77 says:

            Wenn der Schmadtke wirklich Ahnung gehabt hätte, hätte er seinem „Wenn wir Gnabry hätten haben wollen, hätten wir Gnabry bekommen“, Taten folgen lassen. Das sagt eigentlich alles über ihn aus. Er hat hin und wieder Glück, das verlässt ihn aber auch schnell wieder. Von wirklicher Ahnung davon, was er macht, sehe ich da wenig.

    • Gerd1948 says:

      Kurti, so rund ums Spiel und übers Spiel ist natürlich spannender, aber die Zeit bis zum nächsten will auch überbrückt sein. Stöger schwebt natürlich noch etwas in den Köpfen, aufgrund seiner Vita und seiner Persönlichkeit. Aber bei dir weiß ich, dass du das gar nicht böse gemeint hast. :-)

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    • Katja Reins says:

      Haha, wenn es nach der Logik geht, dann hätte J. Horn ja auch 80 Mios gekostet haben können, da er momentan regelmäßig zum Einsatz kommt, ist der Preis egal.. :D

      Ist natürlich Blödsinn, die 7 Mios sind eine Vollkatastrophe, wo wir nun eine halbe Mannschaft für kaufen könnten, statt einen Horn in den verschiedenen Positionen übers Feld stolpern zu sehen.

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        • Boom77 says:

          Modeste hat 4,5 Mio gekostet und 34,7 eingebracht. Macht einen Gewinn von 29,8 Mio.

          Osako hat 1,6 Mio. gekostet und 4,5 Mio. eingebracht. Macht einen Gewinn von 2,9 Mio.

          Bittencourt hat 2,5 Mio gekostet. Eingebracht hat er 6 Mio. Gewinn = 3,5 Mio.

          Heintz hat 1,5 Mio gekostet. Eingebracht hat er 3 Mio. Gewinn = 1,5 Mio

          Klünter zählt nicht. Der kam aus der eigenen Jugend hoch. Hat erst unter Ruthenbeck regelmäßig gespielt und da war Schmaddi schon weg.

          Rausch kam ablösefrei. Verkauft für 1,5 Mio. = Gewinn.

          Cordoba für 17 Mio geholt, verkauft für 15 = – 2 Mio Gewinn (Verlust)

          Guirassy gekauft für 3,8 Mio. verkauft für 6 Mio. Gewinn = 2,2 Mio.

          Mladenovic gekauft für 1,8 Mio., verkauft für 1,2 Mio. Verlust = 0,3 Mio.

          Also ich komme da auf 39 Mio.

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          • Boom77 says:

            Da sind die 1 Mio. Verlust vom Jojic und die 3 Mio. Verlust, die wir bei Queiros einfahren werden sowie der Millionenverlust bei J. Horn noch nicht berücksichtigt. Ich glaube auch nicht, dass uns ein Meré die 7,5 Mio. Einbringen wird, die er uns gekostet hat. Das wirtschaftliche Verlustgeschäft „Höger“ ist auch noch nicht eingepreist. Am Ende sind wir da eher bei 30 Mio. Ist ja auch nicht nichts, aber zu deinen 50 Mio. fehlt da einfach ein gutes Stück. Das meine ich damit, wenn ich sage, dass es dir an Sachlichkeit und Objektivität fehlt bei dem Thema Schmadtke/Heldt.

  4. maradonna says:

    Köln hat in Heldt einen sehr guten Manager. Der FC hat in den letzten 30 Jahren nicht mehr so gut gescoutet wie es Heldt tut. Dass er Probleme hat diese Spieler dann auch zu holen liegt an den Vorgängern. Spieler wie Terem Moffi, Ben Davies und noch andere haben champions League Niveau . Das gab es beim FC in den letzten 30 JAhren nicht. Zoran Tosic z.B. wollte der frühere Vorstand unter Overath nicht holen, das war letztendlich auch der Grund warum er nicht blieb

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  5. Reiner Ziegler says:

    In der Saison 2017/2018 hat einiges nicht geklappt, und das hat zum Abstieg geführt.
    Freiburg hat an Streich nach dem Abstieg festgehalten und unser FC hätte das auch mit Peter Stöger tun sollen. Er war der beste FC Trainer seit langem. Ich würde ihn gerne wieder in verantwortlicher Position bei uns sehen.

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