,

Krankes Flügelspiel: Der FC kommt (noch) nicht zum Abschluss


Der 1. FC Köln wollte in dieser Saison eigentlich über die Außenbahnen zum Erfolg kommen. In der Vorbereitung hatte Markus Gisdol das Flügelspiel immer wieder trainiert. Doch in der Bundesliga zeigt sich kaum eine Mannschaft so flügellahm wie die Geißböcke. Der Ausfall von Sebastian Andersson wurde durch das Fehlen eines Plan B nur noch schlimmer. Kann der Schwede gegen Mainz wieder Hoffnung machen?

Köln – Die Werte sind vernichtend: Ob über links oder über rechts – beim 1. FC Köln führen in dieser Saison nur 7 Prozent aller Angriffe über die Flügel zu einem Torabschluss. Nicht zu einem Tor, sondern überhaupt nur zu einer Torchance! Im Schnitt 13 von 14 Angriffe der Geißböcke über die Außenbahnen verlaufen in dieser Spielzeit im Nichts. Das haben die Datenanalysten von CREATEFOOTBALL für den GEISSBLOG.KOELN herausgefunden.

Kölner Flanken- und Konterschwäche

Ein zentraler Grund für die Offensivprobleme über die Außenbahnen war in den vergangenen Monaten freilich das Fehlen von Sebastian Andersson. Der Schwede gewann in der Bundesliga bislang 47 Prozent seiner Offensivzweikämpfe, ein Top-Wert. In der vergangenen Saison war er bei Union Berlin noch der kopfballstärkste Spieler in Deutschland. Der FC hatte sich darauf verlassen, diese Stärke des 29-jährigen für sich nutzen zu können. Als der Mittelstürmer dann aber verletzt ausfiel, gelang es Markus Gisdol und seiner Mannschaft nicht, sein Fehlen durch ein alternatives Spielsystem zu kompensieren.

Gisdol probierte es zwischenzeitlich mit einer deutlich defensiveren Spielweise, in der Hoffnung, dass die Geißböcke über Umschaltaktionen zum Abschluss und Torerfolg kommen würden. Doch auch dieser Versuch scheiterte. Den Datenanalysten zufolge konterten die Geißböcke nicht nur weniger als in der vergangenen Saison (2,7 Konter pro Spiel 2020/21 zu 3,4 Konter pro Spiel 2019/20 unter Gisdol). Sie brachten vor allem deutlich weniger dieser Tempogegenstöße zum Abschluss, in dieser Saison nur ganze acht Prozent im Vergleich zu starken 42 Prozent in der Vorsaison. Den Geißböcken fehlen in dieser Saison merklich die Laufwege und Pässe, um überhaupt zum Abschluss zu kommen.

Wer nicht schießt, kann nicht treffen

Gleichzeitig gehört die Gisdol-Truppe auch zu den Teams, die überhaupt am wenigsten in der Liga auf das gegnerische Tor schießen: insgesamt nur 8,3 Schüsse pro 90 Minuten (der Durchschnittswert der Liga liegt bei 15). Die Schüsse aus der zweiten Reihe, eine veritable Alternative, wenn einer Mannschaft der Strafraumstürmer fehlt, sieht man beim FC unter Gisdol kaum. Zu selten trauen sich Spieler wie Duda, Rexhbecaj oder Wolf den Schuss zu nehmen. Noch werden sie durch einstudiertes Lauf- und Passspiel im Rückraum freigespielt und in Szene gesetzt.

Mit Andersson müsste Gisdol seine Flügelspieler überdenken

Die Hoffnungen am Sonntag gegen Mainz 05 ruhen nun darauf, dass Sebastian Andersson in die Startelf zurückkehren könnte. Zwar ist der Schwede längst nicht fit für 90 Minuten. Doch gegen den FSV wird der FC dessen Durchschlagskraft dringend brauchen. Die 05er haben weniger zu verlieren als der FC und fühlen sich ohnehin wohler, wenn sie dem Gegner den Ball überlassen können. Der FC wird sich also vermutlich auf mehr Ballbesitz einstellen – und damit auf die Herausforderung, spielerische Lösungen finden zu müssen. Einerseits wird es dafür einen echten Mittelstürmer brauchen, weshalb vieles dafür spricht, dass Gisdol Andersson von Beginn an bringen wird, und sei es nur mit der Absprache, ihn zur Halbzeit auszuwechseln.

Andererseits wird Gisdol darauf achten müssen, auf welche Flügelspieler er setzt. Jakobs zeigte zuletzt auf der linken Seite außer seinem Tempo nicht viel mehr, was weitere Startelfeinsätze, insbesondere bei Ballbesitzfußball, rechtfertigen würde. Thielmann auf der rechten Seite zählt ebenso nicht zu den dribbel- und flankenstarken Spielern. Diese jedoch könnte es gegen Mainz brauchen und eher für Marius Wolf, Florian Kainz, Dominick Drexler oder Emmanuel Dennis sprechen. Wolf konnte in der bisherigen Saison zwar nur 14 Prozent seiner Flanken an den Mann bringen, doch dieser Wert würde sich wohl mit Andersson als Zielspieler signifikant erhöhen. Zudem zeigten Kingsley Ehizibue und Noah Katterbach auf den defensiven Außenbahnen zuletzt ansteigende Form, die sich gerade auch offensiv in vermehrten Flankenläufen ausdrückte. All dies natürlich nur, sofern Andersson tatsächlich Startelf-bereit sein sollte. Doch da gegen Mainz ein Sieg her muss, bleibt Gisdol womöglich keine Wahl.

55 Kommentare
  1. Flo says:

    Wenn ein Trainer seine Spieler nicht da einsetzt wo Sie hingehören kann ja auch nichts kommen .
    Aber beim FC läuft alles spürbar andersrum. Wenn der HSV nicht Aufsteigt passiert folgendes:
    Auch Simon Terodde (33) kassiert bei einem Aufstieg. Gelingt es ihm mit dem HSV, sind es je nach Einsätzen rund 200 000 Euro. Falls der HSV die Rückkehr in die Bundesliga wieder verpasst, wäre der Stürmer abgesichert. Dann zahlt Ex-Klub 1. FC Köln ihm in etwa die gleiche Summe.
    Nicht nur der Trainer ist eine Pfeife.

    Kommentar melden
  2. FC-Fan says:

    Ich bin weiterhin für Horn; Katterbach, Czichos, Mere, Easy; Hector, Skhiri; Kainz, Duda, Dennis; Andersson

    Dann mal schauen wie lange Andersson und Kainz durchhalten.

    Ja, ich weiß, Czichos ist dabei, aber ist ja nunmal der einzige für die linke Innenverteidiger Position. Bournow dann erstmal wieder richtig fit werden lassen und dann wird die frage schwer, ob Mere oder Bournow.

    Kommentar melden
  3. Norbert Furmanek says:

    Signifikant ! Genau Herr Merten ! Aber wenn der Gis keinen Wert auf A-Stürmer legt–dann ? Und das sollte auch nicht an dem fehlenden M-Stürmer liegen. Ohne Stürmer zu spielen , da fasst sich jeder ,,Normalo“ an den Kopf! Und Schüsse aus der 2. Reihe —warum wurde das nicht angesprochen ? Man hört keine Rufe von aussen dies mal zu tun !

    Kommentar melden
  4. Horst says:

    HH musste aber auch die Altlasten erst verleihen, bevor er neue verpflichten konnte. Córdoba wollte unbedingt weg und war der einzige, der Geld einbrachte. Ich denke, dass Horst Held keine andere Wahl hatte.
    Wieso man beim FC ständig so unfassbar langfristige Verträge mit bestimmten Spielern, oder Trainern macht, erschließt sich mir nicht wirklich. Terrode hätte man vielleicht wirklich halten müssen, aber alles läuft auf Sparprogramm hinaus. Spieler verleihen, auch wenn man noch Geld nachwerfen muss, alleine um das Gehalt zu sparen. Das war billiger. Modeste zum Beispiel. Er ist nicht fit, schallte es jetzt aus Frankreich rüber. Der hatte doch genau wie Hector oder Anderson irgendwelche rätselhaften Verletzungen, die nach ein paar Tagen wieder gut sein sollten. Daraus wurden Monate. Läuft da bei der medizinischen Abteilung alles richtig?
    Es dauerte sehr lange, bis alle verliehen waren, damit der Kader trainingsfähig war. Dann wurde Anderson geholt. Ein Spieler mit den besten Zweikampfwerten in der Vorsaison. Kann man machen. Das mit dem Wiesel aus Bielefeld ging in die Hose. Kainz verletzte sich, war zu dem Zeitpunkt in überragender Form. Man hoffte, dass modeste noch kommt. Dazu das Projekt Tolu.
    Es war von Anfang bis Ende Stückwerk, was da zusammengekauft wurde.
    In der Winterpause wurde reagiert. Aber wieso hat man nicht zum Beispiel einen Tigges aus Dortmund ausgeliehen, oder irgendeinen Mittelstürmer, der als dritter Stürmer auf der Bank sitzt.
    Ich weiß, die Guten kommen nicht oder sind teuer. Aber was ist das mit Dennis? Oder Meyer? Irgendwie wirkt das alles planlos. Kein Flankengeber, kein Abnehmer in der Mitte bei eventuell doch Flanken, aber auch keine zu Ende gespielten Angriffe, keine Torschüsse, keine großen Spieler, die auch mal einen Kopfball erzwingen können, was ist das für ein Scheiss. Da passt nix zusammen.
    Und doch, die letzten beiden Spiele haben klar gezeigt, dass die Jungs Fußballspielen können. Wieso haben die das aber nicht schon vorher gemacht? Man hätte sich durch gutes Spiel Selbstvertrauen geholt und ich bin mir sicher, einige Spiele mehr gewonnen.
    Liegt’s an den Spielern? Am Trainer? Am Sportdirektor?
    Wahrscheinlich an dem Gesamtkunstwerk FC seit über 20 Jahren.
    Sorry für den langen Post. Das musste mal raus.

    Kommentar melden
  5. Alexander Belke says:

    Krankes Flügelspiel???
    Ah ja, aber dafür Super Sturmspitze!!!
    Wenn ich mir die letzte Zeit so angucke hat der FC bzw. die Verantwortlichen überhaupt kein Plan worauf es beim Fussball ankommt und was die Fans sehen wollen.
    Warum werden Ständig Spieler auf die 6er Position geholt, da alle wissen das wir seit Jahren die RV Position als Problem Zone haben. Stürmer Not mittlerweile auch. Ausserdem fehlen mir beim FC Spieler die auch mal laut werden. Keine führungsspieler beim FC vorhanden. Hector als Kapitän schön und gut hat ja auch Erfahrung aber der ist viel zu leise. Uth wiederholen der kann was und sagt was. Und am besten einen Trainer wie Trappatoni oder Rehagel.
    Aber Baumgart währe auch nicht verkehrt.

    Für das Spiel gegen Mainz würde ich so Aufstellen:
    TW: T. Horn
    LV: J. Hector
    IV: Czichos
    IV: Cestic
    RV: Easy
    ZDM: Shkiri nach hinten absichern
    ZOM: Duda Ball verteilen und nach vorne arbeiten
    LM: Jakobs Dynamik und Flanken
    RM: Kainz Dynamik und Flanken, auch mal Abschluss suchen
    ST: Andersson
    ST: Denis zurück fallen lassen

    Auswechsungen: Tolu für Andersson falls er nicht durch hält
    Thielmann für Kainz

    Kommentar melden
    • Katja Reins says:

      Warum wäre Baumgart „nicht verkehrt“? Kann nichts erkennen, was für ihn spricht, außer dass er geradlinig ist.

      Und Cestic neben Czichos in der IV führt dann wenigstens schnell dazu, dass man nicht mehr mitfiebern braucht. Das Spiel ist dann schnell für Mainz entschieden.

      Kommentar melden
      • Alexander Belke says:

        Na du hast ja Ahnung, guck dir das erste Spiel gegen Dortmund an wie gut Cestic Verteidigt hat ist immer drauf gegangen ohne Angst vor Reus oder Haaland. Ein Mere dagegen ist fast in jedem Spiel ein Schritt zu Spät und Wolf sollte man auch in der Offensive lassen, da ist Easy auf RV deutlich besser aufgehoben. Mach zwar auch Fehler aber keine wie der Allrounder Wolf

        Kommentar melden
          • Alexander Belke says:

            Jacke wie Hose, die Hauptsache ist Cestic erkennt das Zuspiel viel besser als Mere. Da Mere aus bei Standarts viel am Träumen ist

        • Katja Reins says:

          Bitte 1. Dortmund-Spiel nochmal aufmerksam schauen und auf folgende Szenen achten:

          Er foult unnötig Haaland, in dem er ihn umreisst, was zu einem gefährlichen Freistoß führte.
          Dann geht er nur halbherzig auf Moukoko, so dass dieser durchmarschieren kann.
          Als Reus mit dem Kopf in die Mitte auf Hummels legen kann, der dann an Horn scheitert, steht er eklatant falsch.
          In der letzten Aktion, der Riesenchance für Haaland, ist Cestic erst am 16er im Zweikampf mit Haaland, beide liegen auf dem Boden, Cestic sogar 2m näher zum eigenen Tor, beide springen auf, aber nur Haaland sprintet in den 16er, Cestic spaziert hinterher und schaut nur zu, wie Haaland den Ball nicht richtig trifft.

          Er ist noch jung und unsicher. Ihn an die Bundesliga heranzuführen, können wir uns momentan überhaupt nicht leisten.

          Kommentar melden
          • Alexander Belke says:

            Dann guck dir Katja bitte mal alle anderen Spiele von Mere an. Besonders bei den Standartsituationen. Er steht und Träumt. Reagiert viel zu Spät. Ein Geromel wird aus ihm wahrhaftig nicht. Aus Cestic eventuell schon. Klar ist Cestic jung und braucht Erfahrung, aber der Junge ist voll motiviert und haut sich in jedem Spiel voll rein. Kann man von Mere nicht mehr behaupten.

            PS: Boateng währe im Sommer Ablöse frei zu haben. Kann man ihn für die 2. Liga holen. -:)-:)-:)

  6. maradonna says:

    Gisdol und Heldt machen es nicht gut genug aber besser als Armin Veh. Der hatte gar kein Flügelspiel. Beierlorzer setzte auf Aussen auf Spieler wie Drexler weil er meinte er bräuchte keine Flügelspieler weil das Tor in der Mitte steht!
    Diese Aussage allein sagt doch schon alles. Der hat keine Ahnunug wie Fussball gespielt wird. Der soll mal nach England gucken, wie jeder Angrif über aussen vorgetrage wird. Die Bundesliga ist schwach, so schwach dass ein Filip Kostic Eintracht Frankfurt ausreicht um Champions League zu spielen!
    Jener Kostic der vor dreri JAhren für 5 Millionen Euro auf dem Markt. Nur holt man beim FC ileber Spieler wie Koziello, Hauptmann, Schaub, Drexler oder Verstrate.
    Die Aussage vn Beuerlorzer wäre für mich ein Entlassungsgrund! Nur haben seine Chefs auch keine Ahnung von Fussball!

    Kommentar melden
    • Boom77 says:

      Warum haben Deine Schalplatten eigentlich immer nur eine Rille? Zuerst monatelang „Al Taamari“ und jetzt dürfen wir uns monatelang „A. Veh“ durchlesen. Was kommt als nächstes? So ne kleine Vorschau wäre ganz nett, dann weiß man, was bei dir vom 01.07. bis 31.12. so gespielt wird…

      Kommentar melden
      • maradonna says:

        Du Heini, für dich ist jedes FC Spiel wie ein Überraschungsei. Du weisst nicht was raus kommt. Für mich gilt das nicht. Die Ergebnisse haben Gründe. Wenn man solch weitreichende Entscheidung wie die Besetzung der geschäftsführung falsch macht dann dauert es lange bis die Fehler korrigiert sind.

        Kommentar melden
    • maradonna says:

      P.S.: Armin Veh hat Filip Kostic in Stuttgart so lang auf der Bank gelassen bis er entlassen wurde. Sein Nachfolger Stevens hatte es besser gemacht und dann noch die Klasse gehalten.
      Deshalb wusste ich schon seit Vehs erstem Tag beim FC dass es mit ihm nichts wird
      Welche Amateure beim FC immer wieder am Werk sind! Aber ändern tut sich nichts. Die Geschichte wiederholt sich, wiederholt sich….

      Kommentar melden
      • Boom77 says:

        Vielleicht informierst Du dich mal, bevor Du hier zumindest vorgibst, in eine zivilisierte Diskussion über Fußball einzusteigen.

        Kostic ist vom VfB Stuttgart zur Saison 2014/2015 verpflichtet worden. In der Saison – zumindest das stimmt – war Armin Veh Trainer beim VfB und das – bis zur seiner Entlassung – 13 Spieltage lang. Also schauen wir mal, wie oft Kostic in diesen 13 Spieltagen von Armin Veh eingesetzt wurde und… Potzblitz!…

        Armin Veh hat ihn ganze 12 Mal in der Bundesliga eingesetzt. Davon 5 Mal über die vollen 90 Minuten und zwei Mal jeweils eine Halbzeit. Lediglich im letzten Spiel von Armin Veh musste Kostic über die ganzen 90 Minuten auf der Bank sitzen.

        Kommentar melden
        • maradonna says:

          Ich habe das damals verfolgt, also komm nicht mit solchen Pseudo Argumenten! Kostic war schon damals herausragend, und Veh hatte das nicht erkannt. Stevens hatte dagegen von Anfang an auf ihn gesetzt.
          Was kannst du aus den Zahlen herauslesen wenn du damals nicht die Spiele verfolgt hast? Das ist doch wie Astrologie!

          Kommentar melden
          • Boom77 says:

            Kostic war damals 21… herausragend war an dem noch nichts. Frag mal die VfB-Fans hier. Auch die Hamburger finden den kostic jetzt nicht sooo super toll… Das hat schon auch seine sportlichen Gründe.

            Und woher willst du wissen, dass ich die Spiele damals nicht verfolgt habe? Lass dir gesagt sein, dass ich den kostic mehr als ein Mal live im Stuttgarter Stadion gesehen habe… schon damals…

          • Boom77 says:

            Aber was schreibe ich Dir überhaupt? Mit dir eine einigermaßen sachliche Diskussion zu führen, ist sinnlos. Da kann man seine Zeit sinnvoller damit verbringen, dass man Austern vor Schweine wirft.

          • maradonna says:

            Und hast du mitgezählt wieviel 100% Torchancen er pro Spiel herausgespielt hat? Das waren pro Spiel so um die 10. Das ist absolut herausragend. Stuttgart hatte keinen Stürmer, es kam ja dann Terodde, so schlecht waren sie auf der Position besetzt.

          • maradonna says:

            Der FC kommt laut der Statistik von CREATEFOOTBALL auf drei!
            Kostic allein hat damals pro Spiel drei Mal so viele Chancen wie beim FC die ganze Mannschaft diese Saison.

          • Boom77 says:

            Wem willst du hier eigentlich das Märchen auftischen, du hättest in der Saison 2014/2015 die Spiele des VfB Stuttgart alle angeschaut?

          • maradonna says:

            Du schwachkopf behauptetst doch selber du hättest ihn live gesehen, und wirfst mir an den Kopf dass es ein Märchen wäre wenn ich dasselbe getan hätte. Geht es noch?

      • Boom77 says:

        Achja… Nachtrag:

        1. Veh war nur 12 Bundesligaspiele Trainer beim VfB in der Saison 2014/2015. Das bedeutet, Kostic wurde in jedem Bundesligaspiel unter ihm eingesetzt.

        2. Unter dem im Hinblick auf Kostic „ach so viel besseren Nachfolger Stevens“ ging es erst los, dass der Kostic auf der Bank saß. Stevens ist am 25.11.2014 VfB-Trainer geworden. Am 13. Spieltag (28.11.2014) saß der Kostic zum ersten Mal über volle 90 Minuten auf der Bank. Am 14 Spieltag saß er auch komplett auf der Bank. Gleiches am 16. und 21. Spieltag. Am 19. Spieltag (das war übrigens das Auswärstspiel in Köln) hat es Stevens nicht mal für nötig befunden, den Kostic in den Kader zu berufen. Er blieb in Stuttgart. In insgesamt 22 Bundesligaspielen unter Stevens hat der Kostic lediglich 4 Mal über die volle Distanz spielen dürfen (gut ein Mal mit 88 Minuten nahezu nochmal eine komplette Partie).

        Wie du da dazu kommst, der Stevens sei der „große Kosticförderer“ gewesen und Veh hätte ihn links liegen lassen, bleibt wohl dein Geheimnis.

        Kommentar melden
        • maradonna says:

          Das Thema Kostic bringe ich auf, weil du immer wieder das Thema Taamari bringst. Kostic wäre damals ohne Weiteres möglich gewesen, aber leider mangelt es beim FC an Kompetenz. Und Taamari ist nur ein Beispiel dafür gewesen dass vielleicht ein Spieler aus Jordanien ausgereicht hätte, die Probleme beim FC zu beseitigen.

          Der Artikel benennt die Probleme ganz deutlich. Dass ein Spieler wie Drexler von Veh und Beierlorzer auserkoren diese Probleme zu beseitigen, es am Ende nicht geschafft hat, sollte zumindest nach dieser Saison jeder verstanden haben! Auch du!

          Taamari als dribbelstarker Linksfuss hätte eine Chance gehabt im Gegensatz zu Drexler!

          Kommentar melden
          • Boom77 says:

            Ich bin sicherlich nicht derjenige von uns beiden, der immer wieder das Thema „Al Taamari“ gebracht hat. für mich war der nämlich nie ein thema.

          • Boom77 says:

            Außerdem versuchst du gerade nur von deinen „Fake News“ zum Thema „Veh/Kostic“ abzulenken.

            Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn Du den Kostic gut findest. Er ist gerade richtig gut drauf. Das sollte aber dennoch dann nicht dazu führen, dass du solchen Unsinn über die gemeinsame Zeit von Veh und Kostic – der damals übrigens gerade 21 Jahre alt und gerade aus Holland in die Bundesliga gewechselt ist (ja, das ist sage und schreibe schon fast 7 Jahre her) – bei VfB erzählst. Denn auch, wenn man den Veh überhaupt nicht und den Kostic sehr gerne mag, sollte man doch bei den Tatsachen bleiben.

          • Gerd1948 says:

            Ach maradonna, du willst uns hier also lediglich einen vom Pferd erzählen mit deinem Halbnichtwissen? Tja, dumm wenn hier noch paar Leutchen mitdenken und recherchieren. Kostic kann natürlich was, aber das können verdammt viele in funktionierenden Mannschaften und 10 100% pro Spiel vorbereitet im Schnitt. Ist das dein geistiger Ernst?

          • maradonna says:

            HAllo Staller und Waldorf,
            Wenn das bei mir Halbwissen ist was ist es dann bei Euch? Negativwissen?
            Ich habe auf die Probleme aufdie CREATEFOOTBALL hingewiesen hat, in früheren Kommentaren detailgetreu auch schon so genannt.

    • maradonna says:

      Meist ist es schohn entschieden was am 28. Spieltag auf dem Rasen zu sehen sein wird, wenn vor der Saison eine schlechte Kaderplanung durchgeführt wurde!
      Das ist das Problem was man durch Training nur sehr schlecht lösen kann!
      Bayern München z.B. holt im Moment sehr interessante Spieler aus der zweiten englichen Liga! Die stehen nicht umsonst oben weil sie wissen was sie machen!

      Kommentar melden
      • Gero Struff says:

        Maradonna: mich würde jetzt mal kurz etwas Grundlegendes zu el Tamaari interessieren.

        wie bist du auf den gestoßen?
        schaust du dir regelmäßig seine Spiele in der belgischen Liga an oder nur die Highlights?
        wie kommst du zu dem Schluss, er sei elementar wichtig für den FC?

        Danke!

        Kommentar melden
        • maradonna says:

          ICh behaupte nicht dass Taamari so elementar wichtig ist, sondern der Spielertyp Taamari. Ein dribbelstarker Linksfuss der durch ein Dribbling Unordnung in die gegnerischen Reihen bringt, wie es Gisdol immer sagt.

          Kainz ist Rechtsfuss leider mit dem Ball am Fuss zu langsam.
          Spielt ja auch keine Rolle. Ich beaupte einfach mal dass ein Offensivspiel ohne diesen Spielertypen nicht möglich ist.
          Schmadtke hatte das am Ende seiner Amtszeit in Köln auch eingeshen und er hat in Wolfsburg in Renato Steffen auch einen guten Spieler, der im Hinspiel dem FC große Probleme bereitet hat. Zum Glück war er am Samsatg nicht im Kader, hat trotzdem gereicht.

          Kommentar melden
          • maradonna says:

            Niemanden ! Da war es ja schon zu spät! Da war er entlassen. schmadtke hatte als Hauptgrund für sein Scheitern nach seiner Entlassung in einem Interview die fehlende Verpflichtung eines Linksaussens genannt. Er hatte in dem Interview von drei Spielern gesprochen die er verpflichtet hat wollen, er aber nicht geschafft hat. Einer davon ear Maxwell Cornet!
            Und Veh hat den bei schmdtke durchgefallenen Louis Schaub geholt, auf den ihn der Schmadtke sohn gestoßen hat.
            So läuft das beim FC!

      • maradonna says:

        Kainz war der einzige Spieler auf Aussen den er verpflichtet hat, dazu noch der falsche Spielertyp weil zu ähnlich zu denen die schon da waren.
        Und wieviel Kohle hat er für die zentralen Mitteflspeieler Kozieloo, Schaub, Drexler, Hauptmann, Geis uw. ausgegeben?

        Wenn du mal mitdenken würdest, wäre das sicherlich hilfreich!

        Kommentar melden
  7. Norbert Neuheisel says:

    Mainz ist spielerisch und taktisch (weil sie auf Konter spielen können) im Vorteil. Der FC wird enorme Laufarbeit leisten müssen, um seine spielerischen Defizite zu kompensieren. Die Flanken sollten hart in den Strafraum kommen, damit sie der Torwart oder ein gegnerischer Spieler nicht so leicht abfangen bzw. verteidigen können – so ist auch schon mal ein Abstaubertor drin. Ansonsten auch mal Pässe in die Tiefe spielen, um den Mittelstürmer zu beschäftigen. Mehr Torschüsse ja, aber keine Verzweiflungsschüsse.

    Kommentar melden

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar