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Das Endspiel: Heute geht es um die Zukunft des 1. FC Köln


Es ist soweit: Endspiel. Finale. Letzte Ausfahrt Schalke. Für den 1. FC Köln geht es am Samstag gegen die Königsblauen ums Überleben in der Bundesliga. Die Vorzeichen sind klar: Die Mannschaft von Friedhelm Funkel muss liefern. Sonst droht nicht nur der Abstieg, sondern auch der komplette Riss mit den Anhängern. In den 90 Minuten gegen S04 geht es um mehr als nur den Klassenerhalt. 

Köln – Wer einen Vorgeschmack brauchte, um was es am Samstag für den 1. FC Köln geht, der musste nur am Freitagnachmittag durch den Grüngürtel laufen. Als hätte sich eine Großdemonstration angesagt, waren Dutzende Polizisten rund ums Geißbockheim aufgezogen, gekommen in einem knappen Dutzend Kleinbussen, geparkt an den Ein- und Ausfahrten des Trainingsgeländes, positioniert an den neuralgischen Punkten der FC-Heimat. Veranlasst hatten das die Behörden, selbst die FC-Verantwortlichen waren von dem Aufmarsch überrascht worden.

Fanszene bereitet sich auf alle Szenarien vor

Unwahrscheinlich war es sicher nicht gewesen, dass schon am Tag vor dem Spiel gegen Schalke 04 eine große Menge an Fans kommen würde. Einerseits, um den Spielern Mut zuzusprechen und sie noch einmal einzuschwören. Andererseits, um sie mehr oder weniger subtil daran zu erinnern, worum es am Samstag geht. Spätestens seit den Jagdszenen nach dem Schalker Abstieg in Gelsenkirchen sind in Köln die Verantwortlichen wieder sensibilisiert, dass es zu hässlichen Szene kommen könnte, sollte es für den FC am Samstag zum siebten Mal in Liga zwei gehen. Eine „schwarze Wand“ wie 2012 wird es nicht geben, schließlich werden keine Zuschauer im Stadion sein. Doch in der Fanszene heißt es, man habe sich auf das Abstiegsszenario vorbereitet.

Dass die Menschen in Köln vor dem Spiel geschlossen hinter den Geißböcken stehen werden, versteht sich bei diesem Klub von selbst. Ex-Spieler, Prominente, Fans – ganz Köln hofft auf die FC-Rettung in letzter Sekunde. Doch gleichzeitig haben sich der Klub und die Polizei auch schon auf den Worst Case vorbereitet – den Abstieg. Die Behörden erteilten den Klub den Auftrag, das Stadion rundherum abzuriegeln. Dies geschah bereits von Donnerstag auf Freitag. Näher als zur Straße auf Südkurven- und zu den Abelbauten auf Nordkurvenseite kommt man nicht mehr an das RheinEnergieStadion heran. Der äußere Umlauf ist also wieder dicht. Waren Anhänger zuletzt noch zahlreich bis zu den Toren vorgedrungen, um durch die seitlichen Fluchtwege die Spieler laufstark zu unterstützen, ist ein solches Vordringen nun nicht mehr möglich.

Polizei spricht von „blank liegenden Nerven“

Die Sicherheitsbehörden erwarten über 1000 Kölner Fans an den Jahnwiesen. Sprechchöre vor und während des Spiels wird es sicherlich geben. Was danach passiert, hängt vom Spielverlauf ab. Da überraschte am Freitag das schriftliche Statement von Michael Tiemann, dem leitenden Kölner Polizeidirektor. Deeskalierende Worte ließ er vermissen, sprach stattdessen davon, dass „in der Kölner Fußballszene die Nerven blank liegen“ und die Polizisten „genau hinschauen werden, um drohende Auseinandersetzungen früh zu erkennen und zu unterbinden“. Das mag der Wahrheit entsprechen. Eine ausgestreckte Hand in Richtung Kölner Fanszene ließ sich daraus jedoch nicht erkennen.

Der 1. FC Köln versuchte es derweil mit einer neutraleren Formulierung. „Der FC und seine Mannschaft freuen sich über jede Form von Support, um das Spiel gegen den FC Schalke zu gewinnen und in der Bundesliga zu bleiben“, hieß es in einer Klub-Mitteilung. „Aufgrund der Corona-Pandemie ist das nach wie vor nicht in dem Maße möglich, wie wir alle uns das wünschen. Für den 1. FC Köln genauso wie für alle Bürger in Köln gilt nach wie vor die Corona-Schutzverordnung, die auch am Samstag rund um das Stadion berücksichtigt werden muss. Auf Vorgabe der Polizei und des Ordnungsamts steht deshalb, wie bei den ersten Geisterspielen nach der Corona-Pause, rund um das RheinEnergieStadion ein Zaun, um größere Menschenansammlungen zu vermeiden.“

Ein Abstieg würde zur Zerreißprobe

Von den Jahnwiesen werden sich die Fans aber kaum fern halten lassen. Von dort aus werden die FC-Anhänger beobachten, was sich im Stadion-Inneren zuträgt. Gelingt den Geißböcken der zwingend notwendige Sieg, um mindestens die Relegation zu erreichen? Was machen die Konkurrenten aus Bremen und Bielefeld? Nach über einem Jahr Corona ist eine tiefe Kluft entstanden zwischen Fans und Klub. Nur der Klassenerhalt könnte diese am Samstag wieder verkleinern. Andernfalls dort den Geißböcken eine Zerreissprobe, die sich monatelang durch den FC ziehen dürfte. Denn ein neuerlicher Abstieg im Mai 2021 würde gänzlich anders aufgenommen als der krachende Niedergang in 2017/18. Und so geht es am Samstag nicht nur um Punkte und Tore, sondern um die Zukunft des 1. FC Köln.

51 Kommentare
  1. Heinz sagte:

    Der FC hat es ja nicht selbst in der Hand. Diese Abhängigkeit vom Ausgang wie Bielefeld und Bremen spielen , haben wir doch der ganzen Vereinsführung zu verdanken .
    Vorstand und Held müssen gehen , ohne wenn und aber . Wünsche trotzdem einen positiven Ausgang und das alles friedlich verläuft.

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    • Ben Riep sagte:

      Find ich leider auch. Den „kompletten Riss“ werden wir glaub ich nicht erleben, dazu sind „die Fans“ zum Glück zu vielfältig – auch wenn das mit diesen anderen Meinungen gern nervt …
      Hab leider mit dem Artikel das Gefühl, dass ein „kompletter Riss“ eher hochgejazzt als verhindert wird und eine Ausgestreckte Hand erkenne ich darin auch nicht.
      Egal wie es ausgeht, ich bleib bei „wir sind trotzdem hier“ „überall“!
      COME ON EFFZEH

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  2. Marc L. Merten sagte:

    Guten Morgen zusammen,

    @McWolli77 – Danke für Deine Nachricht. Das ist spannend – Heinz schreibt von Konsequenzen ohne „wenn und aber“, für Dich ist es zu viel „wenn und aber“. :-) Dazwischen liegt in meinen Augen die gesamte Spannungslage heute. Die Einschätzung in meinem Text ist das, was ich aus den letzten Monaten herausgehört, gesehen und erfahren habe. Heute geht es um mehr als nur den Klassenerhalt oder den Abstieg. So empfinde ich es zumindest.

    Ich mag mich täuschen. Wie seht Ihr es? Für mein Verständnis und Gefühl ist der FC tief gespalten, und das auf unzähligen Ebenen. Der Vorstand und die Geschäftsführung haben ein bescheidenes Verhältnis, in der Mannschaft stimmt es schon lange nicht mehr, innerhalb der Mitgliedschaft gibt es große Differenzen (100% FC oder nicht, Ultras oder nicht, der FC als Verein oder als Unternehmen, Expansion oder nicht, MV nur vor Ort oder immer hybrid, Vorstand gut oder schlecht, Mitgliederrat gut oder schlecht, etc.). Und all das kommt zu einer Zeit auf den Tisch, da der Verein finanziell am Boden ist und die Fans um Geld anbettelt, um weiterhin aberwitzige Millionengehälter für nicht mehr Bundesliga-taugliche Profis zu bezahlen, die Kommunikation seitens des Vereins katastrophal ist, eine MV zwar hybrid durchgeführt wird (was ich unterstütze), aber angeblich aus technischen Gründen ohne Aussprache (was ich für scheinheilig falsch halte), und die sportliche Zukunft in der Bundesliga am seidenen Faden hängt.

    Darin habe ich nun keine Polemik eingebaut, das ist meine Wahrnehmung. Und deswegen sehe ich in dem Ausgang dieser Saison weit mehr als nur die Entscheidung über die Ligazugehörigkeit.

    Ich freue mich über Eure Diskussion.

    Viele Grüße

    Marc

    PS: Sonja und ich werden uns heute hier kaum weiter einmischen können. Wir werden, das versteht Ihr hoffentlich, mit dem Sportlichen viel zu tun haben. Freut Euch auf den Ticker aus Müngersdorf und über eine ausführliche Nachberichterstattung.

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    • Kurti sagte:

      Hallo Marc,

      ich finde es zu kurz gedacht, wenn man alles von diesem Spiel abhängig macht.
      Wenn wir in der Bundesliga bleiben, ist ja nicht automatisch alles gut.

      Vielmehr ist seit 25 Jahren der Wurm drin.
      Dem jetzigen Vorstand möchte ich folgendes sagen.

      Vielleicht wäre es schlauer gewesen, ein Strategiepapier zu entwickeln, wie man den FC kurzfristig in der Liga hält.
      Die 3 stellen aber auf der MV ein Papier vor, wie man Platz 10 erreicht :).

      Das erinnert an Overath Zeiten, wo es hieß: aufsteigen, stabilisieren, Mittelfeldplatz in 4 Jahren Europa.
      Ich bin seit über 40 Jahren FC Fan.

      Mittlerweile ist es mir auch ein Stück weit egal ob wir heute absteigen.
      Die ganzen Jahre haben mich desillusioniert.
      Man kann ja sportlich schlecht spielen, dafür habe ich ja Verständnis, aber diese unsäglichen Nebenkriegsschauplätze sind der Hammer.

      Fc Reloaded, spürbar anders,Mitgliedegeführt und ähnliches.
      Seit die Leute um SMR aus ihren Löcher kam, ist nichts besser geworden, nichts.
      Das sind auch nur Selbstdarsteller die Ihr Ego befriedigen wollen, aber nicht auf die Reihe bekommen.
      Die machen sich dann die Ultras gefügig und die müssen dann den alten Vorstand rausmobben, danach den Geschäftsführer Sport und den GF Finanzen besudeln.

      Die Findungskommission die diesen Vorstand gefunden und vorgeschlagen hat, hat wohl nicht richtig hingesehen.
      Es ist auch keine Wahl, wenn man 3 Leute sucht die einem genehme sind und die Mitglieder können die abnicken.
      Im neuem Geißbockecho wird ja nochmal eindringlich daraufhin gewesen, das man Carsten Wettich wählen soll, weil der ja so hervorragend ist.
      Er selbst hält sich für geeignet, weil jemand anderes ja erst eingearbeitet werden müsste.
      Ich wähle ihn garantiert nicht.

      Ein Vorstand, der mit Armin Veh den Vertrag verlängern wollte, har sowieso den Schuss nicht gehört.

      Cool ist auch, das alle mitreden wollen (Mitgliederrat/Vorstand/Gemeinsamer Ausschuss) aber am Ende ist dann Alex Wehrle an allem Schuld und die Sachen die er seit Jahren hervorragend macht, das waren alles die anderen.

      Vielmehr muss man sich fragen:
      Warum steigt Union Berlin zusammen mit uns auf und spielt mit einem wesentlichen geringeren Etat um Platz 7 heute?
      Wieso haben Mainz, Augsburg, Freiburg uns schon lange den Rang abgelaufen?

      Weil dort scheinbar auf alle Positionen im Verein kompetentere Menschen arbeiten.

      Ich tippe heute 1:1

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      • Norbert Furmanek sagte:

        Genau richtig analysiert !!! Seit Jahrzehnten frage ich mich auch was in Köln , Der Millionenmetropole so anders läuft ? So viele Ungescheite kann es doch hier nicht geben ? Das mit Union ist das Beste Beispiel ! Kann es sein ,dass in Köln und um Köln herum zuviel Trubel herrscht ?? Ist es vilt. besser noch einmal zu den Anfängen in den 60er zurückzukehren ? Wie wurden da die Geschicke geleitet ? Doch sicherlich solide und unaufgeregt. Man muß nicht zwangsläufig jedermann`s Freund sein ! Auf zu neuen Ufern !!

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    • mcwolli77 sagte:

      Hallo Marc,
      die von dir hier jetzt beschriebenen Themen nehmen wir, denke ich, alle wahr. Egal wofür jeder einzelne steht.
      Jedoch wird es keinen Riss zwischen den Fans und dem Club geben.
      Und dies jedoch mehrmals anzuführen im Bericht halte ich für nicht zielführend.
      Jeder einzelne hier und außerhalb hängt an diesem Club.
      Niemand wünscht der Diva was schlechtes, die Wege und Ideen den Verein wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen mögen unterschiedlich sein, sie birgen viel Potenzial für hitzige Diskussionen.
      Einen wirklichen Keil zwischen uns Fans und unseren Club wird am Ende jedoch keiner jagen.
      Denn jeder einzelne Fan ist der FC, egal welche Ansichten vertreten werden, sie sind immer aus persönlicher Wahrnehmung der Situation des FC heraus gewachsen.
      Somit darf jeder denken und sagen was er/sie/es möchte, aber jeder hängt an diesem Club auf seine eigene Art und Weise.

      So das war zwar dick aufgetragen, aber so sehe ich die Dinge.
      Wer will denn schon einen langweiligen und angepassten Verein.

      Liebe Grüße an euch alle, Marc

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    • Reiner Ziegler sagte:

      Hallo Marc.
      Sie sind als Journalist aus Köln näher dran als ich, der 300 km entfernt von Köln wohnt. Ich habe aber eine Frage. Warum sind Sie der Meinung, dass es in der Mannschaft nicht stimmt?

      moderated
    • Terminator2 sagte:

      Guten Tag Marc,

      wenn du das alles hier so schreibst(unterstütze ich 100%),
      dann ist letztendlich die Erkenntnis daß der FC heute in Liga 2 katapultiert werden muss,um den Sumpf trocken zu legen.
      in Liga 1 würde sich nix ändern,die Euphorie von heute wird bis nächstes Jahr alles überstrahlen.
      beste Grüße an Sonja &dir,

      der Terminator!

      Come on FC!

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  3. Holger sagte:

    Kluft zwischen Fans und Verein?
    Ja und man kann durchaus sagen, dass diese Kluft auch durch Corona verstärkt wurde.
    Wären Zuschauer im Stadion gewesen wäre der Druck auf den Verein und dessen Verantwortlichen seit Monaten schon viel größer gewesen.
    Dieser drohende Abstieg haben die Vereinsführung und die Handelnden GF zu verantworten und die Fehlerkette nahm im Mai 2020 ihren Anfang mit dem Festhalten am Trainer und einem Kapitulieren vor Beginn der neuen Saison!
    Wenn ich vor Start der neuen Saison immer wieder propagiere der Abstieg droht und es so verdammt schwer werden wird……ja dann kann sie eine selbsterfüllende Prophezeiung daraus entwickeln! In jedem Unternehmen ist die Führungskraft entlassen, wenn gerade diese keine ambitionierten Ziele aufstellt.
    Eine bessere Entschuldigung für den Abstieg konnte man der Mannschaft nicht geben!
    Wenn selbst die Führung das seit Beginn der Saison immer und immer wieder von sich gibt, dann liegt es ja bestimmt nicht an der Mannschaft das man absteigt….dahinter kann man sich schön verstecken als Mitarbeiter

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    • Holger sagte:

      Übrigens ist es ein riesengroßer Unterschied ob ich realistisch erwähne das man von Anfang an um den Klassenerhalt spielt oder ich immer wieder betone wie verdammt schwer das wird!
      Ersteres hätte ich mir gewünscht….zweites wurde Mantra mässig immer wieder gesagt!

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    • Kurti sagte:

      @Holger
      Das sehe ich auch als den Kardinalfehler an.
      Diese ewige hinweisen „es geht nur gegen den Abstieg“ Blabla.
      das raubt jegliche Zuversicht und Selbstvertrauen.

      Nach dem 1:6 in Bremen hätte man sich von Gisdol trennen sollen.
      Dieses unsportliche Desaster war nur die Krönung nach der Niederlagenserie nach der Coronapause.

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  4. Boom77 sagte:

    Es ist doch so, dass man solche Kommentare und Abgesänge vor jedem Abstieg gelesen hat. Der FC ist aber immer noch da und – man höre und staune – er spielt sogar hin und wieder in der 1. Liga.

    Oder hören Sie, Herr Merten, nach diesem Abstieg plötzlich auf über den FC zu berichten und zu schreiben, weil der Riß zwischen Ihnen und dem Club zu groß geworden ist? Wohl kaum.

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  5. Heinz sagte:

    Endlich mal gute und sachliche Kommentare. Für mich sind die Fans und Mitglieder viel zu ruhig mit den Verantwortlichen umgegangen. Damit ist natürlich keine Gewalt und Beleidigung gemeint.
    Auch die Medien waren so ziemlich ruhig was den Verein angeht . Die kommen wahrscheinlich aus den Löchern wenn der Vorstand in den Brunnen gefallen ist .
    Auch ich habe es aufgegeben mich über einen Abstieg zu ärgern ,denn es gibt wichtigere Sachen im Leben als um einen Verein zu trauern der Inkompetenz zu Tage führt .

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  6. Hennes48 sagte:

    Ich bin voll bei Marc Merten…vor allem in seiner erklärenden Kommentierung! Und ich halte es für wirklich alternativlos, den Finger ENDLICH!!! ganz tief in die ganzen Wunden zu legen! Ja, das ist unangenehm, aber Herr Merten hat doch mit all seinen Fragestellungen den Nerv getroffen!
    Und auch „Kurti“ hat es finde ich (bis auf seine Einleitung) extrem gut aufgelistet…ergänzt und bestärkt nach meiner Auffassung auch die Thesen von Marc Merten sehr gut.
    Dieser Verein muss sich ganz sicher und endlich „spürbar anders“ aufstellen und entsprechend agieren! Diese chronischen Versagen, Fehler und Irrtümer auf den Führungsebenen der vergangenen Jahre müssen ein Ende haben!!! Schluss mit der albernen „FC-Gefühlsduselei“ ,die jeden klaren Blick vernebelt! Und zwar völlig unabhängig davon, wie das heute ausgeht!

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  7. Terminator2 sagte:

    Guten Tag Marc,

    wenn du das alles hier so schreibst(unterstütze ich 100%),
    dann ist letztendlich die Erkenntnis daß der FC heute in Liga 2 katapultiert werden muss,um den Sumpf trocken zu legen.
    in Liga 1 würde sich nix ändern,die Euphorie von heute wird bis nächstes Jahr alles überstrahlen.
    beste Grüße an Sonja &dir,

    der Terminator!

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  8. borobe mercato sagte:

    Beim FC ist alles desolat.
    Zu allerst die Honorationen der Stadt Köln : Frau Rekers(OB) und ihre grünen ,schwarzen und roten Schergen wollen keinen Leistungssport . denen reicht Breitensport … siehe Ausbau Geißbockheim mit und ohne NLZ . Am besten das Stadion abreißen … und EFH bauen oder eine Grünanlage …
    Dann der unsägliche Vorstand ein Wolf der nicht beißen kann, Sauren ein Investmentbanker und mehr dem Galoppsport verbunden und dann ein Wettich wer auch immer das ist. Wo sind die Konzepte ? NLZ ? Ohne einen Investor läuft nichts oder … wie z.B. AUDI oder adidas beim FC Bayern. Was will der FC ? Erfolge oder nur Spieler Trainer Berater zu Millionären zu machen ???
    Die GF Herren Heldt und Wehrle : was haben die erreicht ??? Wehrle der Finanzmanager ! Wer kontrolliert eigentlich den ? Der ist für die Modesterückkehr wesentlich verantwortlich …
    Horst Heldt ist ein FCler aber hat das glückliche Händchen bei Transfers etc. wohl verloren und dann die Männerfreundschaft mit Gisdol (zwar konnte Gisdol nicht mehr aus der schwachen sowohl spielerisch aber vor allen kämpferisch Mannschaft herausholen wie andere Trainer vor ihm) mit der zu späten Trennung.
    Die Mannschaft da fehlen mir die Worte denkt nur an das 1 : 6 gegen Werder am letzten Spieltag der vorherigen Saison . Bin gespannt was die heute gegen Schalke bringen …
    In dem Sinne ein schönes Spiel .
    und danach den Verein auflösen damit die Wochenende/Spieltage wieder zu ertragen sind .

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    • Terminator2 sagte:

      alles richtig geschrieben,
      der FC suhlt sich immer noch und für immer in der Nostalgie-Atmosphaere mit VIVA Colonia Kölsch und er hätte noch immer jot blablabla…als ob die Zeit in den 80’s stehen geblieben ist.
      Das mit Adidas und Bayern ein perfektes Beispiel.
      Auch andere Mannschaften haben es geschafft.
      Es muss ein Radikalschlag her, angefangen bei der Politik, FC ist Fußball,kein Parteienbuch, jeglichen Kontakt auflösen!
      Die Machenschaften/Seilschaften zerhacken!

      Come on FC!

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  9. Markus Stenger sagte:

    Sorry, aber der Artikel liest sich wie ein Gewaltaufruf, bei dem sich der Verfasser aber jederzeit damit entschuldigen können will, ja nur eine subjektive Wahrnehmung mitgeteilt zu haben. Warum Sie sich in den letzten Monaten zunehmend darauf einlassen, in Art und Weise Ihrer Arbeit auch für den „Express“ schreiben zu können, erschließt sich mir nicht. Der „Geissblog“ war zuvor wohltuend emotional und sachlich zugleich. Diesen Spagat bekommen Sie nicht mehr hin. Schade, denn damit werden Sie Einheitsware mit dem „Boulevard“. Weiterhin viel Spaß mit der Berichterstattung zum FC. Sportliche Grüße.

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  10. Micha Kreibl sagte:

    Nach dem Spiel muß alles und jeder hinterfragt werden und sich hinterfragen. Egal wie es heute ausgeht, so darf und kann es nicht weitergehen, egal ob 1. oder 2. Liga. Ansonsten wird es irgendwann zum Riß kommen. Eine Idee wie man den Verein aufstellt, wie man in Zukunft erfolgreich sein möchte…ein glaubwürdiges Konzept..mit welchem man die Identifikation zum Verein wieder vertiefen kann. Denn eins ist sicher…an den Fans liegt es nicht. Es liegt in der Hand derer, welche ihr Geld mit oder durch diesem einzigartigen Verein verdienen. Nicht an denjenigen, welche mit ihrem Geld, Liebe und Leidenschaft den Verein stützen und unterstützen!!

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  11. Jose Mourinho sagte:

    Ich vermisse hier manchmal etwas den Realismus. Ich mochte die golden Zeiten auch lieber, aber die sind lange vorbei. Es wird immer noch so getan, als müsste man ganz woanders stehen. Als seien alle – vom Kader über die Trainer bis hin zu den Funktionären – komplett untauglich, weil mal wieder Abstiegskampf angesagt ist. Und natürlich werden/wurden auch Fehler gemacht. Wie nahezu überall. Aber geht man davon aus, dass in den anderen Bundesligaclubs nicht auch nur Amateure am Werk sind, frage ich mal konkret: Gemessen an den Rahmenbedingungen – wen müssten wir zwingend hinter uns lassen? Vielleicht Bielefeld. Aber sonst? Schaue ich auf die Tabelle, sehe ich Schalke, Bremen, Hertha um uns herum. Clubs mit ähnlichen oder deutlich besseren finanziellen Voraussetzungen aber in jüngster Vergangenheit immer erstklassig. Davor mit Mainz und Augsburg Clubs, die auch seit zehn Jahren ohne Unterbrechung erste Liga spielen, während wir in der Zeit drei mal zweitklassig waren. Dort werden sie folglich wohl auch der Auffassung sein, so eine Fahrstuhlmannschaft wie uns hinter sich lassen zu müssen. Also realistisch betrachtet, wäre doch diese Saison alles andere als Abstiegskampf eine Riesenüberraschung gewesen. Das will aber kaum einer wahr haben. So Leute wie Heinz meinen sogar, wenn man das wahrheitsgemäß ausspricht, dann ist man per se ein loser. Und meiner Meinung nach ist es dieses überzogene Anspruchsdenken, welches letztendlich auch zu den Eskapaden führt. Stattdessen müsste in kleinen Schritten von Grund auf mit einem soliden Konzept und nachhaltigen Ideen, wie man etwas angehen will, aufgebaut und auch in schwierigen Phasen daran festgehalten werden. Dafür darf man zwischendurch aber keinen Veh holen, der alles darauf ausrichtet, selbst gut auszusehen, zukünftige Werte vernichtet und ambitionierte Jugendspieler vergrault. Baumgart könnte für so was ein guter Trainer sein. Aber man müsste ihm auch dann den Rücken stärken, wenn er schlechte Phasen hat und auch mal mit weniger zufrieden sein, solange der langfristige Plan aufgeht. Und daran wird es wie immer wohl fehlen.

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    • kalla lux sagte:

      Jose, nett geschrieben.
      Aber wo ist den dieser langfristige Plan?
      Ist es der, wir spielen ab jetzt immer um den Abstieg und das auch offen kund zu tun?
      Das kann es nicht sein, den dann gibst du nur unnütze Alibis aus.
      Das ist zwar ein Ziel, aber kein Plan wen du ehrlich bist.
      Was ich bis jetzt an Plan gehört habe ist, die Jugend.
      Um eins klar zu stellen, ist ein junger Spieler unter dauerdruck, kann und wird er Fehler machen. Gerade wen du als sportlicher Leiter immer vom Abstieg redest.
      Welcher junge Spieler der nicht aus der eigenen Jugend kommt, wird zu so einem Verein kommen? Der immer die Vorgabe hat gegen den Abstieg zu spielen?
      Solange kein Spielsystem als Vorgabe definiert wird, werden auch keine Spieler kommen, die etwas auf sich halten..
      Womit di Recht hast ist die Aussage mit der Selbsteinschätzung.
      Da liegen Realität und Wunschdenken weit auseinander.
      Bei den Handelnden und bei den Fans!

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    • Marcel sagte:

      Jose, es ist ja nicht so, als stünde der Verein zum 1. mal in seiner Historie vor dem Abstieg. Es geht um bzw. gegen den 7.! Da muss ich sagen, kann ich jeden verstehen, der sagt, es muss auch mal gut sein. Du hast Recht, es stehen einige Vereine in den gleichen Tabellenregionen wie der FC. Aber nur weil diese die gleichen und/oder ähnlichen Fehler begehen macht es die Situation doch beim FC nicht besser. Ich finde, es macht es noch schlimmer. Denn wenn man einfach nur wenig Fehler macht, dann reicht es schon in der Liga zu bleiben ohne zu glänzen. Auf die Frage wen wir konkret hinter uns lassen sollen, da muss der Anspruch des Clubs ganz klar sein, die letzten drei in der Tabelle. Das spielt dann auch keine Rolle wer das ist. Willst du in der Liga bleiben, ist das der absolute Mindestanspruch! Und gemessen an den Rahmenbedingungen des Clubs muss man ganz klar Vereine wie Union, Augsburg, Mainz Freiburg etc. hinter sich lassen. Es ist doch auch so, die Art der Kommunikation wie man in das zweite Jahr Bundesliga nach dem Aufstieg geht, finde ich persönlich katastrophal. Da ging es nur um Phrasen. Ständig heißt es, ja das zweite Jahr ist immer schwierig. Da geht es doch nur drum, kein Saisonziel auszugeben,was einem später bei nicht erreichen wieder vor die Füße fällt. Aber will ich erstklassig bleiben, dann muss ich in meiner Außendarstellung deutlicher werden. Da muss es heißen, wir wollen schnellstmöglich 40 Punkte zusammen haben. Auch wenn es schwierig wird. Wir wollen mit aller Macht verhindern da unten rein zurutschen. Alles andere ist aus meiner Sicht Selbstaufgabe. Bei dem Punkt was das Konzept angeht,bin ich bei dir. Aber wo ist dieses Konzept? Der Vorstand möchte dies auf der kommenden Mitgliederversammlung 2 Jahre nach seiner Wahl vorstellen. Das muss man nochmal schreiben weil es fast ungläubig klingt. 2 Jahre nach seiner Wahl! Also um mich auf den eigentlichen Punkt meiner Aussage zu konzentrieren. Anspruch an seine Arbeit muss man immer haben. Diese sollte natürlich realistisch sein. Aber sie darf auch nicht zu tief angesetzt werden. Sonst entstehen Alibis. Und gerade im Hochleistungssport ist dies Gift.

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    • Kurti sagte:

      @Jose
      aber dieses Konzept gibt es nicht.
      Ich habe nichts anderes erwartet als Abstiegskampf.
      Aber da wir begrenzte finanzielle Mittel haben, kann man nicht Spieler wie Dennis,Tolu, Limnios, Zieler,Meyer holen, die einen kein Stück weiterhelfen.
      Wieso werden Spieler wie Salih, Katterbach oder Mere systematisch demontiert?
      Denen werden Fehler immer doppelt und dreifach angekreidet.
      Easy und Schmitz rotieren rein/raus und dann spielt dafür vogelwild Wolf.

      Wieso können gut bezahlte Profis und Funktionäre 1:6 ein Spiel in Bremen herschenken.
      Von der Unsportlichkeit mal abgesehen ging es um ca. 5 Millionen Fernsehgeld.

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      • Jose Mourinho sagte:

        Mag sein, dass es keinerlei Konzept gibt. Mag sein, dass Heldt sich doch was dabei denkt. Er kümmert sich weit mehr um Jugendspieler als sein Vorgänger und holt als Trainer Baumgart, der dafür passend erscheint. Ich bin sicher auch gar nicht der Verteidiger hiesiger Strukturen, da gibt es auch genug was man kritisch hinterfragen kann. Ich sage nur unbegrenzte Amtsperioden von Müller Römer und Co oder der Wechsel von Herrn Wettich aus der einen in die andere Runde. Hier könnte durchaus etwas mehr Seriosität und professionelle Struktur einziehen. Aber auch dann wäre man zunächst Abstiegskandidat.

        Der Umstand, dass Deine Lieblinge nicht spielen, heißt aber dennoch nicht, dass irgendjemand systematisch demontiert wird. Ich persönlich bin auch ein Freund von Mere gewesen. Aber wenn sich ein Czichos bei den letzten vier Trainern durchsetzt, finde ich es ehrlich gesagt schon abstrus, davon auszugehen eine ominöse Macht möchte ihn demontieren. Vermutlich reicht es wohl einfach nicht. Ich kann auch nicht sagen, dass ein Özcan nun wirklich überzeugt hätte und auf der 6 einem Hector oder Skhiri oder – wenn man jetzt nicht die letzten paar Spiele als Gradmesser nimmt – einem Rex zwingend vorzuziehen gewesen wäre. Katterbach hat jetzt mal ein paar Spiele Pause. Das passiert vielen jungen Spielern und ist alles, aber keine Demontage. Und dieses beknackte 1-6 gegen Bremen wird hier auch seit Monaten runtergebetet. Ja, war ein fiese Leistung. Aber sowas kommt überall mal vor. Daraus Monate später irgendwelche Charaktertests abzuleiten ist doch albern. Die stets als vorbildlich eingestellt und kämpfend dargestellte Arminia hat doch auch unlängst irgendwo 0-5 auf den Sack bekommen. Obwohl es für die um was ging. Alles Charakterschweine?

        Und zum Schluss noch die Zugänge. Am Ende der Saison kann man sich natürlich schön hinsetzen und die rückblickend als Fehler beurteilen (ich bin übrigens der Meinung, ein Zieler hat Horn durchaus gut getan). Ein Suarez wäre aber sicher nicht zu uns gekommen. Ein Transfer zur Winterpause aus der Not ist immer spekulativ und wenn man, wie wir, keine Kohle hat, eher eine Lotterie. Man setzt auf bezahlbare Leute, die irgendwann irgendwo mal bessere Leistungen gezeigt haben und hofft, sie hinzubekommen. Denn fertige Spieler, die sicher weiterhelfen, bekommt man ja nicht. In diesem Fall ist die Lotterie gegen uns ausgegangen. Aber sollte Limnios in seiner zweiten Saison plötzlich aufdrehen, wäre er auch nicht der Erste, bei dem es erstmal nicht direkt lief. Vorstellbar ist das für mich. Aber hier wird er – wie damals Cordoba – direkt als völliger Fehlkauf abgestempelt. Und das macht die Sache nicht unbedingt einfacher für ihn.

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  12. kalla lux sagte:

    Marc berichtet und schreibt aus seiner Sichtweise.
    Er ist Journalist, arbeitet vergangene Artikel, Diskussionen, Ansichten, Geschehnisse usw auf!
    Wie schwer das ganze inzwischen wiegt sieht man auch an den zerstrittenen Fanlagern, die Pros und Kontras. Was meistens auch zu nicht so schönen Sachen führt.
    Pro und Kontra ist immer okay, wen aber die Realität angezweifelt und übersehen wird, so
    wird das ganze schwierig.
    Marc schreibt was er im Moment fühlt, so in etwa wie er und Sonja im letzten Pod.
    Auch schwierig, liefern zu müssen , wen man eigentlich gar nichts liefern will.
    Wen man selbst down ist, nicht mehr daran glaubt ,selbst grosse Zweifel hegt.
    Ich persönlich hoffe das wir heute irgendwie die Kurve bekommen und das wir Hilfe von anderen Vereinen bekommen. Aber das wir es nicht mehr selbst in der Hand haben, sind wir auch selber Schuld.
    Und wen es dann wirklich zum Abstieg kommt, wird hoffentlich jeder Verantwortliche hinterfragt.
    Ja wir sind am Scheideweg und leben Vereinsmässig nur noch von Hoffnung!
    Dorthin hat uns der Vorstand und die sportliche Leitung gebracht.
    Nun gut ich hoffe wir kommen heute mit einem blauen Auge davon.
    Aber genau das ( das 2te Jahr in folge), kann und darf einem Millionen Unternehmen nicht weiterhin
    passieren.
    Allen ein gutes Spiel und hoffentlich nicht der Abstieg!
    Gruss

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  13. Thueringer sagte:

    Bin auch der Meinung das zu viel in der Vergangenheit geschwelgt wird als sich der gegenwärtigen Situation zu stellen.
    Mitgliedergeführter Verein und sonstiges Geschwafel ist nicht mehr zeitgemäß und bringt den Effzeh kein Stück voran.
    Investoren sind nun mal die Zukunft, nicht nur im Fußball. Lässt man das nicht zu wird unser Effzeh ein Fahrstuhlverein bleiben.
    Trotz allem wünsche ich mir heute den Klassenerhalt, egal wie.

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      • Jose Mourinho sagte:

        Es gibt sicher einen differenzierteren Ansatz und Geld alleine ist nicht der Heilsbringer (siehe Hertha) aber wenn die finanziellen Rahmenbedingungen und die Infrastruktur nicht stimmen, dann wird halt mit ziemlicher Sicherheit nicht viel funktionieren. Man wird dann irgendwann abgehängt. Das kann man aus fussballnostalgischer Sicht aus nachvollziehbaren Gründen Scheiße finden, aber es ändert leider auch nichts an der Realität. Siehe RB Leipzig. Kaum einer hegt Sympathie für dieses Konstrukt und dennoch haben sie aus dem Nichts auf lange Sicht einen Platz unter den Top 6 der Liga geblockt und für alle anderen wird es nur umso schwerer. Man braucht Plan UND einen gewissen finanziellen Rahmen, sonst wird man nicht konstant Erstligist sein.

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    • Marcel sagte:

      Da bin ich bei dir. Aber auch hier, ohne vernünftiges Konzept wird dir das ganze Geld nichts bringen. Berlin ist derzeit ein gutes Beispiel. Zuerst braucht der FC mehr Fußballkompetenz mit einem gut ausgearbeiteten Konzept. Hast du dich dann dementsprechend aufgestellt, macht ein Investor absolut Sinn.

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  14. Max Moor sagte:

    Das war doch Alles schon im August 2020 logisch ! Die Saison war ´´ wieder einmal schlecht ´´ viele dumme Pleiten ,. . 0:6 Freiburg . . Rückspiel wieder Verloren . . Union Verloren .. Bielefeld Verloren .. Regensburg Verloren .. Den besten Spieler , Cordoba verkauft und die vielen Millionen sinnlos verballert . Nun sollen 13 Mio vielleicht kommen aus Monaco .. wohl für Shkiri .. auch diese Kohle wird wohl wieder für die falschen Spieler / Entscheidungen in den Sand gesetzt .

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  15. Max Moor sagte:

    Vor der Saison schon , es geht nur um Platz 16 ist wie Marcel oben schreibt , Selbstaufgabe ! Es geht darum , jedes Spiel zu Spielen als ging es um Alles u. man muss das Ziel haben so schnell wie möglich 40 Punkte zu erreichen von daher wäre das Saisonziel folgendes : Jedes Spiel ist ein Endspiel , Kämpfen , Beißen , Rennen !!!

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  16. ichfreuemich sagte:

    Zunächst möchte ich konstatieren, dass es eine Wohltat ist, hier mal durchwegs qualitativ hochwertige Kommentare zu lesen – und es ist besonders wohltuend, wenn sich einige selbstverliebte Dauerposter zurückhalten.

    Zur Diskussion – ich kann beiden Lagern etwas abgewinnen. Ja, es muss jeder Stein umgedreht werden – egal wie die Saison noch endet. Ich verstehe Marcs Kommentar nicht als Aufruf zum Krawall machen (dafür schätze ich ihn viel zu sehr) aber die Grenzen sind natürlich marginal und das Spiel mit dem Feuer ist gefährlich.

    Alles ist aber jetzt erst mal unwichtig. Heute geht es ums nackte Überleben. Ich bin leider skeptisch und bete für ein Wunder.

    Übrigens … schön anzusehen, wie Deutschland Eishockey spielt. Da macht das Zuschauen Spaß!

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  17. Geissbock60 sagte:

    Provokativer Bericht,aber Finger voll in die
    offene Wunde gelegt.
    Wer es jetzt nicht begreift bzw. versteht, dass alles was u.a. die sportliche Führung sowie unserem Vorstand angeht, in Frage gestellt werden muss, sorry dem ist nicht zu helfen!
    Da ist es wurscht, ob wir heute mit einem blauen Auge davon kommen, oder verdient absteigen.
    Es wurden hier in der Vergangenheit etliche Dinge aufgeführt, die einfach nur als dilletantisch bezeichnet werden können. Das größte Versagen aus meiner Sicht hat Herr Heldt samt Vorstand und Absegner des ganzen zu verantworten. Natürlich geht es hierbei ganz klar um die Person M.Gisdol. Dieser hätte nach der 1:6 Klatsche in Bremen spätestens aber nach dem 0:5 in Freiburg freigestellt werden müssen. Was macht der Manger? Gibt ihm ohne Not einen 3 Jahresvertrag (kölscher Klüngel) und zeigt sich in der Öffentlichkeit als bester Freund beim Kochen….und diese Aktionen toleriert unser Vorstand??? Geht gar nicht!
    Herr Wolf, den man ja selten sieht und hört sprach bei seinem Amtsantritt von Kontinuität.
    Das unter seinen Fittichen es kontinuierlich bergab geht, steht ausser Frage!
    So,jetzt genug negatives geschrieben.
    Wollen wir hoffen, dass der Fussballgott heute auf unserer Seite ist und die Mannschaft endlich mal über ihre Schmerzgrenze geht…

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    • Marcel sagte:

      Alles richtig, auch, dass es jetzt zumindest bis nach dem Spiel genug sein muss. Egal was den Verein schlussendlich dort hingebracht hat, wo er jetzt steht. Jetzt braucht es alle um in der Liga zu bleiben. Also nochmal alle Kräfte bündeln. Egal obs vorm TV, vor dem Rechner, am Smartphone oder sogar am Stadion ist. Jetzt heißt es, zusammen stonn.

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  18. andi sagte:

    Wow. Bin begeistert von den Beiträgen. Endlich mal klare Meinungen ohne das einer dumm angemacht wird. Meine Meinung ist: Heute alles für den Verein geben, drin bleiben, und ne neue Vereindführung suchen. Ein Vorstand mit Sachverstand und Weitblick wäre echt angesagt. Aber wer soll das sein???
    Ach ja,vor allem Herrn M.R. aus dem Verein verbannen. Siegen, drin bleiben und feiern. Und ab dann muss sich vieles ändern

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  19. Max Moor sagte:

    Zusammen stehen . . und was ist , wenn es um Alles geht und die FC Spieler nur langsam übern Platz traben , was wäre das dann ? Normal sollten doch Alle Spieler Gas geben und jede Chance nutzen und der Gegner muss spüren das Köln Gewinnen will mit Kampf und Leidenschaft . . Ich bin echt gespannt was die Heute zeigen

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