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Kultfigur Funkel bekräftigt Kritik an Distanz des Vorstands


Beim 1. FC Köln wird man auch in der kommenden Saison Bundesliga-Fußball sehen können. Die Rettung der Geißböcke ist allen voran Friedhelm Funkel zu verdanken, der kurz vor dem Saisonende mit all seiner Erfahrung wusste, an welchen Stellstrauben er zu drehen hatte. Seine Hinterlassenschaft geht aber über das Sportliche hinaus. Seine Kritik am Vorstand und den FC-Strukturen wird noch länger nachhallen. Mit Folgen?

Köln – Das Video kursierte rasend schnell. Friedhelm Funkel im Retter-Flieger mit der Mannschaft zurück nach Köln. Seine Ansprache an das Team. Die Lockerheit, mit der der 67-jährige seine Spieler feierte, mit der er ihnen gratulierte, über seine Erfolgsprämie und aufgebesserte Rentenkasse scherzte, „nie mehr Zweite Liga“ rief und versprach, in der nächsten Saison zum ersten Heimspiel zu kommen. Funkel, der Retter. Funkel, die Vaterfigur. Funkel, der richtige Mann am richtigen Ort nach Monaten des Grauens unter Markus Gisdol und einem Dahinvegetieren eines Klubs, der nicht mehr in der Lage gewesen war, sich selbst auch Kurs zu bringen.

Hätten sie gespielt, wäre Heldt wohl noch im Amt

Das übernahm Funkel in sieben Wochen mit vier Siegen aus acht Spielen und einer Art und Weise, wie es wohl niemand sonst hinbekommen hätte. Dass allerdings derjenige, der Funkel geholt hatte, Horst Heldt, einen Tag nach der Rettung gefeuert wurde, störte nicht nur die ausgelassene Feierlaune der FC-Fans, sondern auch jene des Erfolgstrainers. Und so legte der 67-jährige nun in seiner Kritik an der Vereinsführung nach und bekräftigte, dass Heldt auch Opfer unvorhersehbarer Entwicklungen geworden sei – und zwar der Verletzungen von Andersson, Kainz, Bornauw und Hector. „Wenn die vier dauerhaft und im Vollbesitz ihrer Kräfte einsatzfähig gewesen wären, dann hätte die Mannschaft deutlich besser abgeschnitten, Markus Gisdol wäre noch im Amt und wir säßen hier auch nicht zum Interview“, sagte Funkel dem Kölner Stadt-Anzeiger. „Die Mannschaft ist nicht so schlecht zusammengestellt, wie zum Teil angeprangert. Dass allgemein bei einem Sportchef nicht jeder Transfer sitzen kann und dieser dafür auch Kritik einstecken muss, das ist völlig normal. Vielleicht hätte der FC auch Simon Terodde nicht abgeben dürfen, ich hätte das nicht gemacht. Aber insgesamt war das lange Fehlen dieser vier Schlüsselspieler entscheidend. Hätten sie gespielt, wäre auch Horst Heldt wohl noch im Amt.“

Nun muss man dagegen halten, dass Heldt von Kainz‘ Verletzung frühzeitig in der Transferphase wusste und mit Dimitris Limnios einen nicht Bundesliga-tauglichen Ersatz verpflichtete sowie auf den Terodde-Verkauf und die Modeste-Verletzung einzig mit der Leihe von Tolu Arokodare reagiert und damit ebenso daneben lag. Gleiches galt für Emmanuel Dennis im Winter, sodass der Vorwurf bestehen bleiben, dass Heldt es nicht schaffte, die Verletzungen von Andersson und Kainz adäquat aufzufangen. Die Verletzungen von Bornauw (verpasste zehn BL-Spiele) und Hector (verpasste 15 BL-Spiele) hingegen trafen die Geißböcke zu Zeitpunkten, in denen die Kölner nicht mehr reagieren und das monatelange Fehlen in keiner Weise kompensieren konnten.

Keinen Kontakt zu haben, ist der Normalfall

Ein größeres Anliegen als die Verteidigung getätigter oder nicht getätigter Transfers des geschassten Sportchefs war Funkel aber offenbar festzustellen, die nicht vorhandene Kommunikation zwischen Trainer und Vorstand zu erklären. Präsident Werner Wolf hatte am Montag auf der Pressekonferenz bestätigt, dass es lediglich zwei Kontakte gegeben habe – einmal zur Begrüßung, wobei es unterschiedliche Darstellungen gibt, ob es sich dabei um ein Telefonat oder eine WhatsApp gehandelt hat, und einmal zur Rettung, wobei Wolf bestätigt hatte, dass er dem Trainer in Kiel noch von der Tribüne aus eine Nachricht mit Gratulation geschickt hatte. Wolf hatte jedoch nicht erklärt, warum der Präsident und seine Vize-Präsidenten die wenigen Stufen von der kleinen Haupttribüne im Kieler Holstein-Stadion hinunter auf den Rasen gegangen waren, um Trainer, Mannschaft und Geschäftsführung persönlich zu gratulieren und mit ihnen zu feiern. Stattdessen war der Vorstand wortlos zurück nach Köln gereist.

Werner Wolf und Eckhard Sauren hatten am Montag betont, es sei von der sportlichen Führung „begrüßt worden“, dass der Vorstand keinen Kontakt gesucht habe. „Ich habe Friedhelm Funkel gesagt, wenn alles gut geht, würden wir uns sechs Wochen erstmal nicht hören“, hatte Sauren erklärt. „Wir sind ein Aufsichtsorgan. Es ist nicht unsere Aufgabe, einen direkten Draht zum Trainer zu haben. Keinen Kontakt zu haben, ist der Normalfall, und das sollte auch so sein. Niemand hat Friedhelm Funkel reingeredet.“

Funkel kritisierte Distanz und Fernbleiben

Funkel hätte sich wohl auch kaum reinreden lassen. Doch der Vorstand suchte nicht einmal das einfache Gespräch und besuchte auch das Training nicht, sondern schickte Berater Erich Rutemöller vor. Ein Vorgehen und eine Distanz, die Interimscoach Funkel irritierte. Etwas, das er nach Wolfs und Saurens Aussagen noch einmal betonte. „Ganz ehrlich: Das sehe ich anders. Ich persönlich hatte immer einen engen Draht zu meinen Präsidenten oder Vorstandsvorsitzenden. Dieser muss nicht unbedingt aus dem Fußball kommen, aber es ist doch das Normalste der Welt, dass man sich austauscht. Der FC ist doch ein Sportverein, da gehören Herzblut und Emotionen einfach dazu. Ich hätte mir manchmal einfach nur ein ‚Hallo‘, ein Schulterklopfen und ‚viel Glück‘ gewünscht.“ Doch das gab es nicht einmal am Samstag nach dem 5:1 in Kiel.

73 Kommentare
  1. Stephan sagte:

    Was haben Struth, Bosbach & Funkel gemeinsam?
    Richtig alle sind Teil der Sportstotal Stiftung von Struth. Einfach mal googlen.
    Die Frau vom Funkel ist sogar die GF.
    Und das Struth ein guter Freund von Heldt ist, wird auch gerne übersehen ;-)
    Noch ein bitterer Beigeschmack.
    Sieht alles schwer nach einer abgesprochenen Kampagne gg den Vorstand aus.
    Ein Schelm, wer böses dabei denkt :-)
    #Kasperletheater

    P.S.: Eigentlich halte ich von dem ganzen Humbuck nichts. Fußball wird auf dem Platz gespielt & nicht auf dem Bürostuhl. Aber das musste auch mal erwähnt werden. Viele Leute wissen das nämlich nicht.

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    • Marcel sagte:

      Und der ehemalige Rimowa Chef sowie der Chef der Hotelkette Dorint sind wahrscheinlich auch Angestellte bei Volker Struth und führen eine Medienkampagne gegen den Vorstand. Das muss es sein! Alle gehören zusammen und wollen die hervorragende Arbeit des Vorstandes Medial zunichte machen.

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        • Marcel sagte:

          Exakt, sehr schön gesagt, die niederschmetternde Faktenlage! Ich gehe ja noch soweit mit, dass man Kritik von seiten eines Spielerberaters (Struth) mit Vorsicht betrachten sollte. Aber dieser Mann ist doch gar nicht auf das Geld des FC’s angewiesen. Natürlich profitiert er von der Branche. Gibt er ja auch offen zu in seinem Interview. Aber er hat ja Recht damit, dass der Vorstand ja nicht Mal eine Diskussion in Sachen Investoren zulässt. Das hat doch mit einer demokratischen Satzung nichts zu tun. Und jetzt, da die Mitgliederversammlung rein virtuell abgehalten wird, verschiebt der Vorstand seinen Antrag auf Satzungsänderung, bezogen darauf , dass schon bei einem Verkauf von 1% der Anteile die Mitglieder darüber entscheiden sollen. Warum verschiebt der Vorstand es? Weil bei der MV mit deutlich mehr Teilnehmern zu rechnen ist. Man hat also Angst vor der selbst geschaffenen Demokratie und man möchte nur mit den Menschen darüber reden die Platz hätten in der LANXESS Arena. Und das soll eine Verbesserung zu Overath sein? Gut, man wird nicht mehr direkt beschimpft. Jetzt läuft es eher perfide ab.

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      • Max Fritzmann sagte:

        Joa, und der Rimowa Chef redet in seinem Schreiben davon, dass Ruhe in den Verein einkehren muss und schickt daher den Brief direkt mal an die Medien…

        Für mich war klar, dass ich Wettich nicht wählen werde, da ich auch nicht viel von Sauren und Wolf halte. Die Entlassung von Heldt war aber die einzig richtige Entscheidung. Was jetzt für eine Schmutzkampagne des boulevard, insbesondere der Blöd unterstützt durch Heldt und solchen Witzfiguren, wie Calmund losgetreten werden, lässt mich langsam umdenken. Wenn Wehrle, der sowohl Veh als auch Heldt zu verantworten hat erneut der große Macker wird, während wir wieder einen Vorstand suchen, wäre das der Supergau.

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        • Marcel sagte:

          Das Verhalten eines Sponsors infrage zu stellen zielt doch völlig an der Diskussion vorbei. Dieser darf tun und lassen was er für richtig hält. Hinzu kommt noch Calmund mit seiner Erfahrung und seinem Know How als Witzfigur zu bezeichnen ist schon gewagt. Einzig und allein worüber sich streiten lässt ist die Entlassung Heldts. Ich habe mehrfach gesagt, die Entscheidung ihn zu entlassen kann man nachvollziehen. Aber das wie ist absolut Amateurhaft. Vor allem mit dem Hintergrund professionelle Strukturen aufbauen zu wollen. Dann benenne ich doch nicht einen Nachfolger bei dem schon fest steht, dass seine Amtsperiode relativ kurz verläuft und Stelle ihm dann auch noch einen Neuling im Geschäft zu Seite, dessen Ausbildung durch den DFB noch gar nicht gezeigt, dass sie Qualität hat. Dann noch mit dem Hintergrund 24 Stunden nach dem man die Relegation positiv für sich gestalten konnte und so etwas wie Euphorie aufkam. Das ist jetzt erstmal im Keim erstickt worden. Dann lässt man Heldt eine 2 stündige Analyse abhalten obwohl klar war, dass man ihn entlässt. Ach, ich könnte noch drei vier Punkte aufzählen. Aber das führt jetzt zu weit.

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  2. Marcel sagte:

    Es zeichnet sich immer weiter ein Bild eines Vorstandes ab, der dilettantisch im Schlingerkurs die Geschicke des Vereins mitlenkt. Es fehlt ihm an fachlicher Expertise sowie Fingerspitzengefühl. Das will ich nicht nur an der Causa Heldt festmachen. Sicherlich, man kann ihn entlassen. Fehler hatte er gemacht. Aber die Umstände lassen mich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Aber es gibt jede Menge weitere Verfehlungen dieses Trios. Das fängt ja schon damit an, dass sie 100 Tage nach ihrem Amtsantritt eines ihrer Mitglieder durch Differenzen verlieren und seitdem durch eine nicht direkt gewählte Person für diesen Posten ergänzt wurden. Und das nun schon fast 2 Jahre. Jetzt springen wichtige Geldgeber ab und das Handeln des Vorstands wird von weiteren Sponsoren offen kritisiert. Das ist aus meiner Sicht mit das schlechteste Bild was ein Vorstand zeichnen kann. Danach kommen dann nur noch direkte Beleidigungen der Mitglieder. Ich kann nur an jeden appellieren sein Stimmrecht bei der kommenden Wahl in Anspruch zu nehmen und sich gegen Wettich zu entscheiden.

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  3. Muencheneffzeh sagte:

    Trotzdem hat Funkel hier Recht. Man kann ja der sportlichen Leitung nicht reinreden, ist aber trotzdem sichtbar und lässt sich mal blicken.
    Volker Struth hat im übrigen zu 100% Recht. Man lässt sich von der Stadt an der Nase herumführen und seit Jahren passiert gar nichts. Weder GBH Ausbau noch die Infrastruktur sind verbessert worden. Wie sagte Funkel im Geissblog Interview bei Diensantritt? Ich war vor über 10 Jahren das letzte Mal in der Kabine, schaut ja immer noch gleich aus, viel verändert hat sich ja nicht. Während andere Vereine mit Investorengeldern ganze Stadien und Plätze bauen, glaubt der Gutmensch Vorstand an alte Zeiten und Werte. Ja, wir kommen ohne externe Gelder aus, ja , alle können mitreden, nur dann muss man auch sagen, das wir in 5 Jahren gegen Walhof Mannheim und Kaiserslautern in der 3 Liga spielen. Spitzenspiel wird dann auf Magenta TV an einem Samstag mittag das NRW Duell gegen Preussen Münster sein. Das wird so kommen. Aber wenn das alle so wollen, gerne. Ich werde den unfähigen Virstand , allen voran Herren Wettich und Sauren nicht entlasten auf der JHV. Wenn sie denn schin vom Sport nichts verstehen, sollten sie wenigstens für bessere Rahmenbedingungen sorgen. Aber das werden wir mit dem Vorstand in 20 Jahren nicht hinbekommen. Beim effzeh wird alles verschlafen. Chaosclub wie HSV oder Schalke. Wir sind keinen Cent besser.

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    • Marcel sagte:

      Und das ist absolut korrekt! Ich meine das Thema Investoren ist sicherlich streitbar. Es gibt negative Beispiele. Aber in einem demokratisch geführten Verein erst gar nicht die Diskussion darüber aufkommen lassen ob und wie man sich der Thematik stellt und grundsätzlich dagegen ist, halte ich für fahrlässig. Hinzu kommt, dass es nach Worten des Vorstandes noch nie so schlecht bestellt war um die Finanzen des Clubs wie bisher. Wenn ich jetzt mit einer guten Strategie und Investoren Gelder zulasse, dann mache ich genau jetzt einen Quantensprung in meiner Entwicklung und setze mich von sehr vielen Vereinen ab, denen es wirtschaftlich ähnlich schlecht geht. Gerade von Bremen und oder Schalke. Von den Aufsteiger ganz zu schweigen. Wenn ich als Fan bzw. Mitglied wirklich die Wahl darüber hätte Investoren zu zulassen würde ich mich klar dafür aussprechen. Gerade mit dem Hintergrund wirtschaftlich mit dem Rücken zu Wand zur stehen.

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      • Muencheneffzeh sagte:

        Exakt. In der 1. BULI gibt es bald nur noch Konzernvereine. Unser Problem ist ja schon, das wir auch noch Miete für das Stadion bezahlen. Frag mal in Gladbach nach wie das läuft oder München. Jedes Spiem in der Allianz Arena ist nach Abzug aller Kosten Netto Reingewinn. Nur von dem ausverkauften Stadion bezahlt FCB laufende Kosten des Vereins. Das muss man sich mal vorstellen. Und wir lassen uns von der OB auf der Nase rumtanzen und von den Leuten die klagen, damit Ihre Hunde an der Wiese noch kacken gehen dürfen. Wir sind soweit hinten dran wie nur was. Von daher ist die Nicht vorhandene Bereitschaft des Vorstandes über neue Möglichkeiten zur Finanzierung fahrlässig. Wir werden in Tradition und linkem Sozialismus untergehen in dem Club. #standortverhandelbar

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    • Ottla sagte:

      jetzt aber nicht alles durcheinander werfen! der ausbau des GBH ist deutlich länger in der mache als der jetzige vorstand im amt – das ist ganz klar wehrles ressort und da muss man dann ebenso klar sagen, dass er im grunde den unverzeihlichen fehler begangen hat, keinen plan B in der schublade zu haben. man hat sich mit gedeih und verderb an ein verfahren gekoppelt, in dem man nicht herr der lage ist! wehrle und der FC hätten wissen müssen, dass es mit dem GBH aufgrund der komplizierten lage schwer wird (es handelt sich eben nicht um ein einfaches grundstück, über das ein besitzer ganz einfach verfügen kann; das kann nämlich auch die stadt im grüngürtel nicht) – ergo hätte wehrle, wäre er professionell gewesen, einen plan B haben müssen. der FC muss raus aus dem grüngürtel, das gibt da nix mehr! und für eine zukunft in 100% professionalität und weniger kirmes-feeling ist das eh alternativlos (genauso wie investoren)…

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  4. Hennes48 sagte:

    Ich bin echt gespannt, ob die MV wieder von FC reloaded oder anderen kleinen Randgruppen des Vereins dominiert wird.
    Meine Hoffnung ist, dass durch dieses unsägliche Gesamtbild des Vorstands, nun genügend mündige Mitglieder ihr Stimmrecht nutzen um deutlich zu machen, dass diese Art der Clubführung nicht akzeptabel und angemessen ist. Und dabei darf nicht vergessen werden, welche Gruppierung diesen Vorstand ins Amt geholt hat…dieser sogenannte Mitgliederrat ist eine Farce…er vertritt keinesfalls Mitglieder…sondern ausschließlich sich selbst und die eigens erklärten Ziele! Wohin das alles führt zeigt sich aktuell sehr deutlich!!! In diesem Offenbarungseid aller dieser handelnden Personen beim FC liegt nun aktuell die große Chance der Mitglieder, ein klares Votum abzugeben!

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  5. Heinz sagte:

    Solange ein Müller- Römer im Hintergrund noch an seinen Strippen zieht ändert sich beim FC nichts . Er hat wissentlich ( null Erfahrungen des Vorstands im Fußball Geschäft ) diese drei bei der MV durchwinken lassen . Warum protestieren die zahlreichen Mitglieder und Sponsoren nicht gegen dieses Präsidium? Den Geldgebern muss doch daran gelegen sein das ihr guter Ruf nicht beschädigt wird .

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  6. Kurti sagte:

    Als der Vorstand sich bei A.Veh angebiedert hat den Vertrag zu verlängern war spätestens klar, das die keine Ahnung haben, davon aber viel.

    Ich begrüße neue Mitarbeiter in meinem Unternehmen. Das ist normal.
    Wenn Sauren dann davon schwafelt, nicht reinreden zu wollen ist das nur eine billige Ausrede.

    Und in Kiel mal mit dem Schal wedeln, aber nicht mal den Verantwortlichen zu gratulieren, ist er Hohn.

    Aber schön, wie Wettich sich in der Doku 24/7 gestern präsentieren konnte.
    Wie er mitfiebert und so.
    Passend vor der Mitgliederversammlung.

    Es ist alles nur peinlich beim FC.

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    • OlliW sagte:

      Das stimmt, das war unglaublich. JEDER in der Halle hat auf zig Meter Entfernung quasi gesehen und gespürt, dass Veh sich schon innerlich verabschiedet hatte, außer Herr Wolf. Der sprach von einer hoffentlich langen Zusammenarbeit, und jeder fan wusste, was war auf Zeit. Wenige Wochen später waren er und Achim -„ich habe von Angang an gespürt, dass es mit dem FC und mir nicht passt“-Baierlorzer Geschichte.

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  7. Norbert Furmanek sagte:

    Boah…. wenn man das so liest. Hat der FC einen Vorstand der Invalidengruppe ? Es kann nicht sein ,dass die Herren nicht bereit waren die paar Stufen runter zu gehen und der Mannschaft , dem Trainer . Sportdirektor persönlich zu gratulieren !!?? Auf welch hohem Roß stellen sich die Herren ? Sind das die ,,UNNAHBAREN“? Die Etikette vom Rhein ? Die Schlausten der Schlauen ? Was maßen die sich an? Besser wie ein Fachmann zu sein wie Funkel ? So nicht ! Wird Zeit dass die ihren Hut nehmen, der ihnen viel zu groß ist :—((((((

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  8. Gerd Schulten sagte:

    Da hast du ja total Recht. Mittlerweile ist der Vorstand ja dabei, den Verein auch in finanzieller Hinsicht zu schädigen. Wenn schon ein Mitglied des Beirats, das wohl bereit war, sich in zweistelliger Millionenhöhe beim FC zu engagieren, dieses Gremium ad hoc verlässt, ist es ja schon weit genug. Wer wird der nächste sein, der diesem Dreigestirn die rote Karte zeigt? Der unwürdige Umgang mit Friedhelm Funkel – man ist beim Spiel in Kiel nur 50 Meter von Mannschaft und Trainer entfernt und schafft es nicht, mal wenigstens zu gratulieren? Das ist ja ohne jeglichen Anstand und eines bezahlten! Vorstandes eines in der Öffentlichkeit stehenden Fußballvereins nicht würdig. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Erst recht nicht nach der erbärmlichen PK der Herren. Das war eine oberpeinliche Veranstaltung. Nach all diesen Erfahrungen gibt es eigentlich nur eine Lösung: Dieser Vorstand muss weg. Da nicht zu erwarten ist, dass diese Herren so selbstkritisch sind und merken, dass sie vollkommen ungeeignet und mittlerweile bundesweites Gesprächsthema sind, kann man kurzfristig einen Rücktritt nur erzwingen, indem Herr Wettich bei der MV nicht gewählt wird!

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    • Marcel sagte:

      Der Express ist nur sauer, weil Heldt nicht mit ihnen gesprochen hat bisher. Das konnte man in einem anderen Artikel gut rauslesen. Jetzt sagen sie, Heldt hätte den Kontakt zwischen Funkel und Vorstand verhindert. Das ist ja an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Man kann sich aber in nächster Zeit auf eine mediale Schlammschlacht einstellen.

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    • Klio sagte:

      Der „Express“ formuliert es so:
      „Der Gedanke, Funkel in Ruhe arbeiten zu lassen, war offenbar auch ganz im Sinne vom inzwischen geschassten Horst Heldt (51). Der Ex-Sportboss sträubte sich nach EXPRESS-Informationen gegen eine intensivere Kontaktaufnahme seitens des Vorstands.“

      Wolf auf der PK: „Ich habe Friedhelm Funkel bei seinem Amtsantritt begrüßt und nach dem Klassenerhalt war das Erste, was ich gemacht habe, ihm eine Glückwunschnachricht zu schicken. Es war klar, dass diese Aufgabe eine 100-prozentige Konzentration erfordert, deshalb haben wir uns zurückgehalten.“

      Sauren auf der PK: „Ich habe ihm beim Amtsantritt gesagt, dass wir uns, wenn alles gut läuft, nach dem Klassenerhalt sprechen. Wir als Vorstand sind ein Aufsichtsorgan und nicht operativ aktiv. Es ist nicht nötig, dass wir einen Draht zum Trainer brauchen. Wir haben ihm zu keiner Zeit reingeredet, es ist alles so gelaufen, wie es sein sollte.“

      Da kann man nur sagen: Zwischen den Trainer nicht „in Ruhe arbeiten zu lassen“, „operativ aktiv“ werden, dem Trainer „reingeredet“ haben auf der einen Seite und auf der anderen Seite einen leitenden Angestellten (der in einer Notsituation kommt, um zu helfen) persönlich zu begrüßen – dazwischen gibt es viele andere Möglichkeiten.

      Und wenn Herr Wolf wirklich glaubte, jede persönliche Kontaktaufnahme zu Funkel würde die 100-prozentige Konzentration auf die Aufgabe Klassenerhalt stören, war das nach dem Abpfiff in Kiel kein Argument mehr. Sicher, das Präsidium ist Aufsichtsorgan, wie Herr Sauren sagt, aber es repräsentiert den Verein auch. Dass sich der Vorstand durch Heldts Sträuben an einer persönlicher Kontaktaufnahme hätten hindern lassen, glaube ich keinen Moment. Der Vorstand hatte kein Problem, der Geschäftsführung herein zu regieren und die Entlassung des Kommunikationschefs durchzusetzen. Und da traut man sich nicht, Funkel persönlich zu begrüßen und/oder zu verabschieden/zu beglückwünschen, weil Heldt sich sträubt?

      Ich bin gar nicht dafür, sich lediglich auf Frage des Stils zu konzentrieren. Aber die Art, wie man mit den Menschen umgeht, die für den Verein arbeiten, hat einen Einfluss darauf, ob man zukünftig noch fähige Leute (die der FC dringend braucht) für den Verein gewinnen kann. Niemand würde ernstlich glauben, dass Funkel sich in seiner Arbeit gestört fühlen würde, wenn man ihn (natürlich Corona-konform) persönlich begrüßt, ihm Glück für die nächsten Wochen wünscht, noch dass es für Funkel ein Problem gewesen wäre, wenn der in Kiel anwesende Vorstand ihm persönlich gedankt hätte. Wolf konnte davon ausgehen, dass wohl fast jeder, der Funkels Kontaktdaten hat, ihm nach dem Sensationssieg seine Glückwünsche sendet. Vom Repräsentanten des Vereins, für den Funkel aus dem Ruhestand zurückgekehrt ist und für den er alles, was er hatte, reingeworfen hat, kann man mehr erwarten. Und dass Funken, ein Mann aus dieser Generation, so komplett im Virtuellen lebt, dass er auf persönlichen Kontakt keinen Wert mehr legt, kann doch niemand ernsthaft glauben.

      P.S.: Der „Express“ berichtet derweil darüber, dass Heldt „ausgewählte Medienvertreter zu einem Hintergrundgespräch“ eingeladen habe, der „Express“ sei hingegen nicht eingeladen. Die einzige Erklärung, die der „Express“ für Heldts Journalistenwahl sehen konnte: „die fachlich kritische Begleitung seines Wirkens hatte dem 51-Jährigen offenbar nicht gefallen“. Die „fachlich kritische Begleitung“ durch den „Express“ ist Heldt somit auch in Zukunft gewiss, denn wie kann man das Fachorgan für fachlich kritische Begleitung des FC hier außen vor lassen?
      https://www.express.de/sport/fussball/1–fc-koeln/nach-sportchef-abschied-es-brodelt-zwischen-horst-heldt-und-dem-1–fc-koeln-38448022

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  9. OlliW sagte:

    Ja, dass sie nicht mal runter auf den Rasen oder zur Bank sind, um zu gratulieren und zusammen zu feiern, ist ein No-Go! Und auch beim Training kann man mal auftauchen, und wenn man nur vom Zaun aus rüber winkt und Daumen hoch Signale gibt. Das aber hat null Eier! Jetzt heißt es, Heldt habe das unterbunden und keinen Kontakt gewünscht….Tja…

    Und wenn ich einen Funkel habe, der sich beim FC als Berater oder anderer Funktion anbietet, dann nehme ich das doch mit Kusshand an, oder? Man wird aber weder Poldi noch sonst eine „schillernde“ Vereinsfigur einbinden, das sag ich euch.

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    • Marcel sagte:

      Davon berichtet einzig und allein der Express. Das hat damit zu tun, dass Heldt sie nicht zu seiner Pressekonferenz eingeladen hat. Selbst wenn das stimmen würde, zeichnet es ein weiteres verstörendes Bild des Vorstandes. Dann lässt man sich als Aufsichtsorgan von seinem Geschäftsführer vorschreiben mit wem ich reden darf und mit wem nicht.

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      • mapema sagte:

        Das Problem dabei ist, wenn der Vorstand gegen den Willen des GF doch einen nähren Kontakt gepflegt hätte, dann würden die Schlagzeilen lauten, dass der Vorstand sich in Tagesgeschäft einmischt und die Konzentration stört. Die Vorwürfe kamen ja erst, als Heldt entlassen worden ist. Warum wohl?

        Eine Pressekonferenz war es nicht, sondern Hintergrundgespräche. Diese sind vertraulich. Den Journalisten werden die Hintergründe mancher Entscheidungen erklärt und meistens gebeten, diese erst später zu veröffentlichen. Aber somit haben sie schon Zeit, um Artikel zu schreiben. Das ist zwischen den Parteien ein Nehmen und Geben. Heldt bzw der Verein hat in der jüngsten Vergangenheit schon versucht unbequeme Journalisten mundtot zu machen. Frag mal bei Thomas Wagner nach. Daher glaube ich hier mehr dem Haubrichs als Heldt und Wehrles Hofberichterstatter. Gerade aus der Richtung kommt immer die meiste Unruhe. Sei es Bild, Lußem, Struht, Altinternationale. Die sind alle miteinander verbunden. Diese schaden den Verein mehr als die Inkompetenz des momentanen Vorstandes.

        Auch der Geissblog ist so ein Fähnchen. Bis vor kurzem noch Heldt und Co kritisiert und jetzt plötzlich auf der anderen Seite? Angst davor von Informationen abgeschnitten zu werden, da es um den Fortbestand des jetzigen Vorstands nicht gut bestellt ist?

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        • Bönnscher Bock sagte:

          Die Medien und Leute, die eine andere Sichtweise auf Vorgänge im Verein haben als du, sind also automatisch die Unruhestifter. Süß!
          Dann solltest du vielleicht bei den bekannten Reloaded Zentralorganen bleiben, hier verbreitet du mit deiner SMR Propaganda ja auch Unruhe ;)

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  10. Reiner Ziegler sagte:

    Null Kontakt zwischen Vorstand und Trainer soll der Normalfall sein? Ich beziehe mich hier Mal auf Präsidiumsmitglied Hans Meyer von unserem Lieblingsrivalen Borussia Mönchengladbach, der immer wieder betont, dass der Vorstand mit der sportlichen Leitung in Kontakt , und wenn es nur einmal in der Woche auf einen Kaffee nach dem Training stattfindet.
    Mit Meyer und Bonhof sind da aber auch ganz andere Kaliber tätig als in unserem Vorstand.

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  11. Norbert Neuheisel sagte:

    Das Verhalten des Vorstandes ist nicht in Ordnung und sollte von den Mitgliedern entsprechend diskutiert und gerügt werden. Aber die Kampagne, die Heldt jetzt mit Hilfe einiger ausgewählter Journalisten gegen seinen angeblichen „Herzensverein“ inszenieren will, ist mies³ und könnte in einer juristischen Schlammschlacht enden. Jetzt tritt der wahre Charakter dieses Herrn zutage, der sich nicht scheut, mit Hilfe seines Freundes Struth, dem FC Schaden zuzufügen.

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  12. Ottla sagte:

    Was für Witz-Fritten das sind, merkt man doch alleine schon daran, wie offenkundig angestrengt die Lil Zercher bei der PK den Wolf stets mit „Doktor“ adressiert (als ginge es um ihr Leben) – an sowas spürt man das Klima der Angst und der Verkrampfung; sowas geht immer von Oben aus und zeugt im Grunde von einer tiefen Verunsicherung dieser „Etage“ – das zeigt dieses Beharren auf die Nennung des Titels und das Betonen der Distanz ganz deutlich! – ich bleibe dabei, ob das mit Heldt jetzt richtig war oder nicht: Die Aktion selbst ist die eines eitlen und unsicheren Vorstands, dem es politisch und populistisch nur um sich geht! Das ist mal klar! Im Grunde müssen die zum Wohle des Klubs unbedingt weg! – der Wolf ist ne fiese Möpp und hat zudem auch noch keinerlei Ahnung; wenn er wenigstens ein echter Checker wäre, dann könnte er ja wegen mir auch ne fiese Möpp sein – aber unfähig und ätzend? Sorry. No Go. Lasst uns bei der JHV/MV mit dem Wettich starten!

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  13. Cluballee sagte:

    Ich bin seit ca. 40 Jahren Mitglied unseres FC. Ich lasse mich natürlich von Mißerfolgen nicht von meiner Liebe zum FC abbringen und garantiert auch nicht durch die Unfähigkeit eines Vorstandes. Die aktuelle Situation tut trotz Klassenerhalt einfach sehr weh. Der Vorstand Dr. Wolf/Sauren schadet dem FC ungemein. Die Mitgliederversammlung macht hoffentlich deutlich, wie enttäuscht viele FCer vom Vorstand sind.

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  14. Heinz sagte:

    Der neue Trainer hat noch nicht seine Mannschaft kennengelernt und schon
    gibt man von Seiten des Vorstands den Spieler ein Albi.
    Es geht nur gegen den Abstieg. Genau wie letzte Saison.
    Köln-Bosse malen
    schwarze FC-Zukunft!
    Unmöglich dieses Verhalten von einer Vereinsführung.
    Bei jedem anderen Wirtschaftsunternehmen müsste diese Herren ihren Hut nehmen.

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  15. maradonna sagte:

    Funkel erwähnt in einem Interview auch, dass Horst Heldt nichts für die KAderzusammenstellung kann!

    Das war doch einer der beiden Gründe für die Entlassung. Auch Funkel sagt im Prinzip dass es Vehs Schuld ist.
    Und zu den Ergebnissen, die ja der zweite Grund sein sollen, sagt Funkel , dass es ein Erfolg ist den FC zwei mal in der Liga gehalten zu haben. Selbst der Vorstand spricht in Zukunft davon dass es nur gegen den Abstieg geht!

    Die Entlassung ist rational nicht nahcvollziehbar, vor allem da man keinen Nachfolger hat.

    Das Problem ist, dass der Vorstand denkt er könne machen was er will. So wird es auch in der bild dargestellt. “ Der Vorstand wird bleiben egal was ihr schreibt“
    Dies ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten, vor allem hat Müller-Römer die Fans, die m Internet schreiben allesamt als Verrückte abgetan, die noch nie was für den Verein geleistet hätten.
    Im hinblick auf die Rimowa-Affäre weiß man ja jetzt was er damit meint.

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  16. maradonna sagte:

    Ausserdem hat Heldt Funkel geholt und nicht der Vorstand, das schreibt sogar der Express. Anscheinend hat der Haubrichs in dem Moment wieder mal nicht gecheckt dass er Heldt damit Argumente liefert, da er ja sonst pro Vorstand schriebt, und zwar in einer Art und Weise die auf mich befremdlich wirkt. Er macht sich total unglaubwürdig, aber er denkt wohl der Leser wäre blöd

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  17. maradonna sagte:

    Man will jetzt Marius Wolf noch einmal leihen, Mark Uth wieder zurückholen!

    Was sagt das über die Transfers von Heldt? Anscheinend waren sie gut.
    Die anderen Transfers haben genauso wenig gekostet (Dennnis, arokodare, Rexhbecaj,Meyer) , sie alle waren Leihen, und werden das zukünftige Budget nicht belasten, ganz im Gegenteil zu den Tranfers von Veh, wo ja nachweislich der Vorstand Veh noch aufgefordert hat trotz dieser schon da getätigten Transfers zu bleiben. Dass man Spielern nur dann leihen kann wenn sie bei ihrem Verein durchgefallen sind, ist den Herren vom Vorstand wohl nicht klar. Selbstverständlich war schon bei dr Absegnung solcher Transfers durch den GA klar, dass die Leihen nur Notlösungen sind. Das sind sie weil Heldt kein Geld hatte, Heldt hatte kein Geld weil Veh so viel verballert hat. Dabei hat ihm der Vorstand zugeshen.Der Vorstand hat keine Ahnung!
    Er spricht davon dass die Kaderzusammenstellung nicht stimmt. mich wundert es dass die Presse ihn nicht aufgefordert hat konkret zu werden!

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  18. Matzo sagte:

    Sehr geehrter Herr Merten, besteht – selbstverständlich ohne Wiedergabe des Inhalts – die Möglichkeit, zu erfahren, ob Sie an dem von Herrn Heldt mit Teilen der Presse abgehaltenen Hintergrundgespräch teilgenommen haben?
    Die Information fände ich überaus spannend.

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  19. OlliW sagte:

    Es muss am Ende was mit Bauchgefühl oder persönlichen Problemen zu tun haben, dass Heldt gehen musste, zumindest auch. Wenn man das alles so liest, wohlgemerkt als Außenstehender, dann ist das schon sehr seltsam.
    Gab es in den eineinhalb Jahren regelmäßigen Austausch?
    Das Analysegespräch nur mit Sauren, mit dessen Ergebnis man nicht zufrieden war, reicht schon? Der Rausschmiss war wohl schon vor dem Schalke-Spiel fix? Warum? Wenn alles am Klassenerhalt hing, warum hat man sich nicht danach hingesetzt sondern hatt es schon vorher beschlossen, OHNE Ersatz zu haben (Jacobs schön und gut, aber der will das nicht wirklich und ist auch kein „Ersatz!“). Und warum und wie kam wieder all das schon früher über die Medien raus? Warum konnte man nicht sagen, okay, wir trennen uns zum 1.7., bis dahin machen wir einen fließenden Übergang?

    Ergo Fair und professionell sieht definitiv anders aus!

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  20. Oliver Hartmann sagte:

    Ich finde Heldt war sehr gut. Was soll er denn machen mit dem Pfusch was Armin Veh angestellt hat. Geld hatte er kaum zur Verfügung. Gisdol hat auch das maximale, was er zur Verfügung hatte, gemacht. Ich finde die drei von der Tankstelle sollten sich wieder auf die Bank setzen und irgendwo im Niemandsland ein Bierchen trinken und die Finger vom Fußball lassen.
    Dann herrscht endlich vielleicht mal Ruhe im GBKH.

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