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„Sehr positives Signal“: Fan-Rückkehr beschlossen


Der 1. FC Köln kann sich in der kommenden Saison wieder auf Heimspiele vor seinen Zuschauern freuen. Mit Beginn der Spielzeit 2021/22 sollen die Stadien wieder mit bis zu 50 Prozent ausgelastet werden können. Im RheinEnergieStadion könnten demnach bis zu 25.000 Fans die Spiele der Geißböcke verfolgen. 

Köln – Geisterspiele sollen ab sofort der Vergangenheit angehören. Nachdem der 1. FC Köln in der gesamten letzten Saison lediglich wenige hundert Zuschauer zu Beginn der Spielzeit ins Stadion lassen konnte, könnte gegen Hertha BSC möglicherweise bereits wieder jeder zweite Platz belegt sein. Unter bestimmten Voraussetzungen sollen die Arenen in der kommenden Saison mit maximal 50 Prozent ausgelastet werden können. Die Gesamtzahl der Zuschauer ist allerdings auf 25.000 Fans gedeckelt, was im Falle des RheinEnergieStadions letztlich auf das gleiche hinauslaufen würde. Diesen Beschluss fassten die Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien am Dienstag.

Werden die Gespräche intensivieren

Voraussetzung für die Fan-Rückkehr ist zunächst die Freigabe durch die örtlichen Behörden. Die Inzidenzzahlen in den jeweiligen Bundesliga-Städten dürfen dabei nicht höher als 35 sein. Zudem muss beim Einlass eines der drei G’s nachgewiesen werden: Genesen, geimpft oder getestet. Beim 1. FC Köln zeigte man sich am Dienstag erfreut über die Nachricht. „Das ist ein sehr positives Signal der Politik“, sagte FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle. Die Geißböcke wollen nun zeitnah die Gespräche mit dem Kölner Gesundheitsamt aufnehmen, um festzulegen, wie viele Zuschauer am ersten Spieltag gegen die Hertha ins Stadion dürfen. „Für uns bedeutet das, dass wir nach der Vollversammlung mit allen 36 Klubs Mitte Juli mit dem Gesundheitsamt in Köln, der zuständigen lokalen Behörde, die Gespräche wir intensivieren werden, wie viele Zuschauer konkret das Heimspiel gegen Hertha BSC im RheinEnergieStadion besuchen dürfen.“ Aktuell, knapp fünfeinhalb Wochen vor dem ersten Heimspiel, liegt die Inzidenz in Köln deutlich unter 35 bei 9,3.

5 Kommentare
  1. Gerd1948 sagte:

    Ich freu mich mal aufgrund der positiven Entwicklung. Ohne in die egoistische Schiene geraten zu wollen wäre es für den Verein wirtschaftlich natürlich von Vorteil müsste er die teuersten Plätze nicht weiter erstatten, als vornehmlich zu besetzen. Natürlich sollten überdies auch weiter diejenigen honoriert werden, die dem FC entgegen gekommen sind durch Verzicht.

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  2. Norbert Furmanek sagte:

    Sonja !!! Wieso denn Gespräche mit dem Gesundheitsamt wie viele Menschen ins Stadion dürfen ?Hast doch selbst geschrieben 25 % !! Sind 25.000 ! Fertig ab . Die Stadt und der Ordnungsdienst sollen sich lieber mal Gedanken machen die Fans zügig zu den Plätzen zu bekommen . Das sollte in den noch ausstehenden Wochen wohl machbar sein. Möchte nicht hören ,dass zu wenig Personal vorhanden ist und noch weniger Fans in das Stadion kommen dürfen.!! Also ran ! Keine Zeit verplempern. Guckt nach ENGLAND oder UNGARN !!!!

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