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Horn sauer: “Wir haben heute richtig auf den Sack bekommen”

Der 1. FC Köln hat seine erste herbe Niederlage in dieser Saison hinnehmen müssen. Beim 0:5 (0:1) wurden die Geißböcke wieder einmal von der TSG 1899 Hoffenheim “vorgeführt”, wie es Timo Horn nach der Partie beschrieb. Die Stimmen zum Spiel. 

Aus Sinsheim berichtet Marc L. Merten 

Rafael Czichos: “Verdient ist die Niederlage auf jeden Fall, weil die Hoffenheimer die Tugenden an den Tag gelegt haben, die wir normalerweise an den Tag legen. Wir haben viel zu viele Fehler gemacht und waren nicht aggressiv genug, immer einen Schritt zu spät. So kannst du hier nicht gewinnen. Hoffenheim ist sehr spielstark. Die Spielansetzung war nicht optimal, aber jede Mannschaft hat diese Probleme. Das dürfen wir heute nicht als Ausrede nehmen, aber da sollte man sich Gedanken drüber machen.”

Eine große Niederlage für uns

Timo Horn: “Die Hoffenheimer haben eine sehr hohe Qualität in der Offensive. Aber wir haben sie auch spielen lassen, wir waren zu weit weg vom Gegenspieler. Der Doppelschlag hat das Spiel direkt nach der Pause natürlich entschieden. Das war ein herber Nackenschlag, nachdem wir uns nochmal viel vorgenommen hatten. Die Hoffenheimer haben uns vorgeführt, wir haben heute richtig auf den Sack bekommen. Jetzt gilt es, nicht zu lange drüber nachzudenken.”

Kingsley Ehizibue: “In der ersten Halbzeit haben wir bis auf das eine gut von Hoffenheim herausgespielte Tor nicht viel zugelassen. Im zweiten Durchgang treffen sie dann früh und überrollen uns. Es ist eine große Niederlage für uns, aber wir müssen daraus lernen und positiv in die neue Woche gucken. In einigen Situationen haben wir als Team zu früh aufgegeben. Daraus müssen wir lernen und das darf nicht wieder passieren. Die Fans sind überragend, sie waren auch in den letzten Jahren immer für uns da. Das ist Köln! Wir kommen jetzt zurück, wie wir es immer tun.”

Auch ich muss einige Lehren ziehen

Steffen Baumgart: “Das war ein in allen Belangen verdienter Sieg der Hoffenheimer. Ich denke noch darüber nach, wie das passieren konnte. Gerade in der zweiten Halbzeit hat Hoffenheim uns gezeigt, wie man geradlinig nach vorne spielen kann. Wenn du dann die Zweikämpfe verlierst, kriegst du ein Ding nach dem anderen. Das ist eine Situation, mit der wir umgehen und unsere Schlüsse daraus ziehen müssen, um wieder in andere Fahrwasser zu kommen. In der Analyse spreche ich auch mich an, weil ich hier einige Lehren ziehen muss.”

Sebastian Hoeneß: “Das Spiel war von der ersten bis zur letzten Sekunde gut. Eine Teamleistung mit viel Spirit und positiver Energie und Mentalität auf dem Platz. Das war die Basis. Wir haben es geschafft die Kölner vom Tor wegzuhalten. Die zweite Halbzeit war außergewöhnlich.”

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