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Konopka gewählt: Das sind die neuen Mitgliederräte!


Der 1. FC Köln hat einen neuen Mitgliederrat. Am Samstag wählten die Mitglieder ein neues 15-köpfiges Aufsichtsgremium des Vereins. Der neue Mitgliederrat hat zur Kernaufgabe, den amtierenden Vorstand in dessen Arbeit zu kontrollieren und das nächste Präsidium vorzuschlagen. Mit dabei: Harald Konopka, dreifacher Pokal-Sieger und Double-Gewinner 1978.

Köln – Es war der lange erwartete Punkt der Tagesordnung auf der FC-Mitgliederversammlung, die am Samstag um 11.11 Uhr begonnen hatte. Stefan Müller-Römer, Nicole Bender und Engelbert Fassbender hatten ihren Abschied aus dem Mitgliederrat angekündigt. Dafür stellten sich insgesamt 23 Mitglieder zur Wahl – und um 18.03 Uhr war die Wahl entschieden.

Konopka mit dem besten Ergebnis

Der neue Mitgliederrat des 1. FC Köln besteht für die nächsten drei Jahre aus folgenden Mitgliedern: Walther Boecker, Josef Derkum, Fritz Guckuk, Frank Hauser, Johannes Hochstein, Christian Hoheisel, Ho-Yeon Kim, Harald Konopka, Frank Leifer, Robin Loew-Albrecht, Susanne Metzler, Fabian Schwab, Michael Trippel, Mario Valentino und Benjamin Vrijdaghs.

Damit haben die Mitglieder die maximalen Plätze des Mitgliederrates – die Satzung sieht 15 vor – ausgeschöpft. Harald Konopka zog mit dem besten Wahlergebnis aller Kandidaten in den Mitgliederrat ein, erhielt 81,95 Prozent positiver Stimmen (Verhältnis zwischen Ja- und Nein-Stimmen). Die weiteren Top-Ergebnisse erzielten Derkum (71,63%), Kim (70,79%) und Vrijdaghs (69,73%).

Wer werden die Vorsitzenden?

Neu im Mitgliederrat sind Hauser, Hochstein, Konopka, Loew-Albrecht, Metzler, Valentino und Vrijdahs. Zudem wurden acht bisherigen Mitgliederräten im Amt bestätigt. Ob die bisherigen Vorsitzenden Kim und Hoheisel weiter den Mitgliederrat anführen werden, wird sich auf der konstituierenden Sitzung ergeben, die in der Regel innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Mitgliederratswahl stattfindet. Die beiden Vorsitzenden werden auch künftig im Gemeinsamen Ausschuss sitzen.

13 Kommentare
      • Max Fritzmann sagte:

        Ja klar, wenn mal jemand die Fehler anspricht, ist er ein Hetzer… :-D aber stimmt, ist ja bisher alles perfekt gelaufen. Glaub du mal schön weiter, dass uns ja nur corona schadet. Das Spieler, die kein anderer erstligist will und im besten Fall, für 2. Ligisten interessant sind aber bei uns 4 Jahres Verträge zu besten Erstligakonditionen erhalten haben, so dass wir Teile des Gehalts bei zig Profis trotz Abgang weiterzahlen durften, darf man natürlich den gf Sport und Finanzen nicht vorwerfen… Aber gut, hier war sich ja auch die große Mehrheit sicher, dass bei einer online MV-Versammlung einige tausend Mitglieder mehr dabei sind und die Abstimmungen ganz anders als zuvor ausfallen… Hat man ja nun bereits zum 2. Mal gesehen, das man damit wohl knapp daneben gelegen hat.

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          • Max Fritzmann sagte:

            Na ja, hier wird doch SMR immer als das Böse bezeichnet. Der hat den Sonnengott doch schon kritisiert als ihr ihn sicherlich als Präsidenten noch zugejubelt habt, weil er doch so ein guter Fußballer war. Außerdem wart ihr euch ja sicher dass er Präsident bleiben will und ist dann doch einfach wieder zurück in den MR. Hmm… Dann hat SMR zb gewagt zu kritisieren, dass terodde hier 2,5 Mio bekommt. Jetzt spielt er wieder in Liga 2 und der FC durfte mal wieder 1 Mio übernehmen. Mit 2 Stimmen erreicht man halt nicht viel, wenn 4 nötig sind. So stark, wie der MR hier gemacht wird, ist er leider nicht. Schade, eigentlich. Als immer alles durchzuwinken, hätte etwas Gegenwehr bei einigen Verpflichtungen dieser starspieler inkl ihrer absurden Verträge oder den genialen Verpflichtungen von Veh und wehrle hätten dem Verein vermutlich nicht geschadet. Aber seht ruhig weiter den MR als unser Problem. Vorher lief es unter Overath ja sensationell als er schalten und walten konnte, wie er wollte… :-D und was die Wahlen angeht, da muss ich euch enttäuschen. Selbst wenn Künstler nicht gewählt wurde, so sind heute kaum Kandidaten in den MR gewählt worden, die wehrle und co ganz toll finden und eure Meinung repräsentieren. Trotz der zigtausenden Mitglieder, die Dank der online Möglichkeit heute teilgenommen haben :-D. Der MR wird euch vermutlich also weiter begeistern.

          • Kurti sagte:

            Der fähige und kompetente MR hat ja den genialen Vorstand installiert.
            Zusammen mit dem FC Matchplan können rollen wir das Feld von hinten auf.
            Artzinger-Bolten und Overath waren schlimm, aber Wolf und seine Lämmchen stehen dem in nix nach an Inkompetenz.

            Künstler kann ja weiter mit Dreck schmeißen.

            Wehrle wird sicher freiwillig gehen wenn der Vertrag ausläuft.
            Die Gremien um Sauren werden dann auch einen Geschäftsführer Finanzen der Kategorie 9-10.

            Jan Marsalek hätte Zeit.

  1. Martin Duda sagte:

    Zwei Sachen sind für mich echt enttäuschend:
    1. Die Anzahl der teilnehmenden Mitglieder, wobei es online ja 3-4 mal so viele waren als vor Ort.
    2. Der abgelehnte Antrag auf eine Durchführungspflicht einer hybriden MV.

    Ein paar wenige andere Sachen, die ich anders bewertet habe, als bei der Abstimmung raus kam sind nicht schlimm, ist halt so in der Demokratie

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      • Max Fritzmann sagte:

        Einfach vorher mal informieren um was es geht. Da reicht das Lesen der Bild nicht aus. Die Anträge wurden alle Mitgliedern zugesendet und wenn man weder in der Lage ist, die Erklärungen zu verstehen, ob man je nach Meinung mit Nein oder Ja zu stimmen hat oder sich vorher eh nicht mit den Anträgen beschäftigt hat, weiß ich auch nicht, ob diejenigen über die Zukunft des FC’s entscheiden sollten.

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  2. Michael Krämer sagte:

    Wolf und Co. zeigen, dass sie nichts in Sachen Geissbockheim erreichen werden. „Bitte, bitte liebe Politik“ ist so armselig wie es selbst bei Arzinger-Bolten nicht möglich war. Der FC wird also weiterhin in einem heruntergekommenen Kabinentrakt und Spielplatz-Enge wie ein Drittligist trainieren müssen. Ich sage: „Bitte, bitte lieber Herr Wolf, gehen Sie zurück nach Bitburg und überlassen Sie das Management eines großen Fußballclubs Managern, die das können.

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