Jonas Hector konnte am Montag wieder mit der Mannschaft trainieren. (Foto: Bucco)

Jonas Hector konnte am Montag wieder mit der Mannschaft trainieren. (Foto: Bucco)

„Er macht sehr viel aus“: Hector zurück auf dem Platz

Die Woche für den 1. FC Köln ist nach dem Spiel bei Arminia Bielefeld kurz. Schon am Freitagabend empfangen die Geißböcke zum vorletzten Heimspiel des Jahres den FC Augsburg. Dafür nahm der FC am Montagnachmittag das Training auf, wobei auch Jonas Hector wieder mitwirken konnte. 

Köln – „Der FC hat auch mit Jonas Hector schon Spiele verloren.“ Verloren hat der 1. FC Köln am Samstag auf der Bielefelder Alm zwar nicht. Dennoch setzte sich der Negativ-Trend der Kölner ohne den ehemaligen Nationalspieler auch beim Tabellenvorletzten fort (hier mehr dazu). Das musste auch Steffen Baumgart anerkennen. Zwar sagte der Trainer auch: „Ich glaube nicht, dass wir mit Jonas das Spiel unbedingt gewonnen hätten.“ Gleichzeitig machte der 49-Jährige aber deutlich, wie wichtig der gebürtige Saarländer für seine Mannschaft ist: „Jonas macht sehr viel aus, das ist manchmal gar nicht zu erkennen. Er bringt Sicherheit, bringt Ruhe, er findet Lösungen. Er ist der einzige stabile Linksverteidiger, den wir haben. Ihn zeichnet viel aus, was die Jungs brauchen. Das sind Sachen, die kannst du nicht lernen.“

Kainz trainiert individuell, Uth fehlt weiter

Umso besser für den FC, dass der 31-Jährige am Montag wieder auf dem Platz stehen konnte. Nach überstandener Muskelverletzung dürfte der Abwehrspieler damit gegen den FC Augsburg wieder zu einer Option werden. „Das werden wir sehen“, war Baumgart noch zurückhaltend. „Heute hat er noch als freier Mann agiert. Aber er ist zumindest auf einem sehr guten Weg.“ Knapp eine Stunde lang trainierte Hector dabei mit den Ersatz- und Einwechselspielern von vergangenem Samstag. Die Startelfspieler, inklusive jener Profis, die am Samstag bei der U21 zum Einsatz gekommen waren, verließen am Mittag bereits nach einer halben Stunde wieder den Platz.

Gar nicht mit dabei waren neben den verletzten Timo Horn, Matthias Köbbing und Tomas Ostrak auch Florian Kainz und Mark Uth. Während der Österreicher aufgrund von Belastungssteuerung individuell trainierte, fehlte Uth nach wie vor erkältet. Eine Prognose, wann der Offensivspieler wieder zurückkehren kann, wollte Baumgart derweil noch nicht abgeben.

 

 

 

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