Mark Uth. (Foto: Bucco)

Mark Uth bejubelt sein Tor gegen Mönchengladbach. (Foto: Bucco)

Kranker Angreifer: Mark Uth fällt auch gegen Augsburg aus

Die gute Nachricht zum Wochenbeginn des 1. FC Köln lautete: Jonas Hector ist wieder fit und steht den Geißböcken am Freitag gegen Augsburg zur Verfügung. Die schlechte Nachricht: Mark Uth ist weiter krank, der Zeitpunkt seiner Rückkehr offen. Gegen den FCA wird der Angreifer nach GEISSBLOG-Informationen weiter auszufallen.

Köln – Seit dem Heimspiel gegen Greuther Fürth hatte Mark Uth sechs Spiele in Folge in der Anfangsformation der Geißböcke gestanden. Erst gegen Borussia Mönchengladbach hatte der 31-Jährige wieder auf der Bank Platz nehmen müssen, war aber nach seiner Einwechslung mit seinem Tor zum 2:1 und der erneuten Führung für die Geißböcke zu einem der Matchwinner avanciert.

Umso bitterer, dass Uth sich in der Folgewoche vor dem Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld krank abmeldete und seitdem ausfällt. Auch am Montag fehlte der Angreifer im Training und am Geißbockheim. Steffen Baumgart erklärte, man müsse bei Uth wegen einer Erkältung “weiter vorsichtig” sein, je nach dem, “wie der Kreislauf reagiert”.

Uth-Rückkehr nicht gegen Augsburg

Ob es sich bei der Erkältung um eine Coronavirus-Infektion handelte, bestätigte der FC-Trainer nicht. Er habe mit Uth am Sonntag telefoniert. “Da ging es ihm gut.” Auf einen Zeitpunkt für Uths Rückkehr wollte sich Baumgart nicht festlegen. “Ich will nicht sagen: morgen oder übermorgen. Wir schauen einfach.”

Nach GEISSBLOG-Informationen wird der Stürmer allerdings definitiv gegen Augsburg fehlen, nachdem er nun schon seit vier Tagen ausfällt und auch am Dienstag nicht ins Mannschaftstraining zurückkehren wird. Damit wird Uth neben Timo Horn und Tomas Ostrak einer von drei sicheren Ausfällen gegen die Fuggerstädter sein.

FC kommuniziert Corona-Infektionen nicht mehr

Derweil hat sich der 1. FC Köln entschieden, keine Informationen mehr über Corona-Infektionen innerhalb der Mannschaft oder Trainerstab zu kommunizieren. Sollte es jedoch zu Infektionen kommen, kann der FC immerhin auf eine mittlerweile 100-prozentige Impfquote im Profibereich setzen.

Sollte sich jemand trotzdem mit dem Coronavirus infizieren, würde laut Robert-Koch-Institut gelten, dass sich die Betroffenen im Falle eines Impfdurchbruchs und leichten Verlaufs nach frühestens fünf Tagen über negative PCR-Tests entisolieren und freitesten können, sofern sie sympthomfrei sind.

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