Ondrej Duda hat gegen Gladbach sein erstes Saisontor erzielt. (Foto: Bopp)

Ondrej Duda hat gegen Gladbach sein erstes Saisontor erzielt. (Foto: Bopp)

Duda nach Derby-Tor: „Bin selbstbewusster, wenn ich treffe“

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich Ondrej Duda beim 1. FC Köln auch unter Steffen Baumgart festgespielt. An den vergangenen sechs Spieltagen stand der Zehner regelmäßig in der Startelf und erzielte im Derby gegen Borussia Mönchengladbach auch seine erstes Saisontor. Nach dem Training am Dienstag sprach der 27-Jährige mit den Medienvertretern über… 

…das Unentschieden gegen Arminia Bielefeld: „Am Ende haben wir einen Punkt geholt, was gut ist. Ich vergleiche das immer mit unserer letzten Saison. Wenn wir in der letzten Saison so gespielt hätten wie am Samstag, hätten wir das Spiel verloren. Aber Bielefeld war die bessere Mannschaft, das muss man zugeben. Wir waren immer einen Schritt zu spät, unsere Zweikämpfe und unsere Übergänge in die Offensive waren nicht so gut. Deswegen haben wir nicht gewonnen. Ich hoffe, dass es gegen Augsburg anders wird.“

…das bevorstehende Spiel gegen Augsburg: „Es ist ein wichtiges Spiel für uns. Sie stehen hinter uns, aber der Abstand zwischen den Mannschaften ist nicht so groß. Aktuell stehen sie auf dem Relegationsplatz, aber das ist nicht so wichtig, weil sie ein gutes Team sind. Wir wollen den Vorsprung natürlich vergrößern.“

Das war wichtig für mich

…die Begrenzung der Zuschaueranzahl: „Es wird anders. Aber aber auch 15.000 FC-Fans können einen großen Unterschied ausmachen. Es ist besser als nichts. Diese Situation ist nicht schön für uns, aber wenn es die Menschen schützt, müssen wir damit umgehen.“

…sein erstes Saisontor gegen Gladbach: „Nach meinen zwei vergebenen Chancen gegen Leipzig und Mainz war das wichtig für mich. Aber wenn wir das Spiel gewinnen und ich nicht treffe, ist es auch egal. Dass wir gewonnen haben, war wichtiger für mich. Ich habe keine klare Zahl im Kopf, wie viele Tore ich in der Saison erzielen möchte. Natürlich bin ich vielleicht selbstbewusster, wenn ich treffe. Aber das Team steht im Vordergrund.“

Das ist die Meinung des Trainers

…die Aussage von Steffen Baumgart, erst zu 90 Prozent mit ihm zufrieden zu sein: „Das ist die Meinung des Trainers. Ich mache meinen Job in jedem Training und in jedem Spiel. Manchmal ist es gut, manchmal nicht. Aber ich gebe immer mein Bestes. Das Spiel in Bielefeld war auch für mich persönlich nicht gut, aber so ist Fußball. Und er hat ja nichts Schlechtes gesagt (lacht).“

 

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