Anthony Modeste und Marvin Schwäbe in Stuttgart. (Foto: IMAGO / Eibner)

Freude über die Saison überwiegt: “Jetzt können wir die Lorbeeren einsammeln”

Der 1. FC Köln ist am Ende doch nicht zum Partycrasher geworden: In der Nachspielzeit hat sich der VfB Stuttgart den letztlich verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg gesichert und bleibt somit in der Bundesliga. Den Kölnern hätte aufgrund des Union-Sieges am Ende auch kein Sieg mehr gereicht. Am Ende überwog aber auch bei den Spielern die Freude über die erfolgreiche Saison. Die Stimmen zum Spiel.

Aus Stuttgart berichten Sonja Eich und Marc L. Merten

Mark Uth: “Absolut unglücklich für uns. Die Hoffnung für uns war nochmal da und wir haben auf das Zweite gedrückt. Dass es dann in der Nachspielzeit durch ein Standard wie beim 1:0 läuft, war natürlich echt blöd für uns. Aber wir haben eine hervorragende Saison gespielt. Wir dürfen nächste Saison in der Conference League spielen. Da können wir sehr stolz drauf sein. Gerade nach der letzten Saison war es wichtig, diesen Fußball von Steffen umzusetzen. Wir sind sehr dankbar dafür, dass er und sein Trainerteam so hart mit uns daran gearbeitet haben. Jetzt können wir die Lorbeeren einsammeln.”

“Es ist ein riesiger Erfolg für uns”

Marvin Schwäbe: “Wir haben die Info bekommen, das ein Sieg für uns zwischenzeitlich gereicht hätte. Deswegen hatten wir noch einmal alles nach vorne geworfen. Am Ende haben wir verloren, das ist ärgerlich. Ich kann stolz auf meine Leistung sein, die Enttäuschung über die Niederlage überwiegt aber. Wir wissen was wir können, haben in der ersten Halbzeit aber nicht gezeigt, was wir wollten. Wir können auf diese Saison absolut stolz sein. Es ist ein riesiger Erfolg für uns, vor allem nach der letzten Saison.”

Steffen Baumgart: “Wir sind in der ersten Halbzeit nicht gut reingekommen, da hätten wir viele Sachen besser machen müssen. Ich bin froh, dass die Jungs in der zweiten Halbzeit das Gesicht gezeigt haben, welches sie über weite Strecken der Saison gezeigt haben. Wir waren nach dem 1:1 nah dran und hätten fast das 2:1 gemacht. Am Ende fällt die Waage dann in Stuttgarts Richtung. Ich ärgere mich über die beiden Ergebnisse der letzten Spiele, aber nicht über die Leistungen.”

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