Louis Schaub und Steffen Baumgart. (Foto: Bucco)

Louis Schaub und Steffen Baumgart. (Foto: Bucco)

Nach emotionalem Abschied vom FC: Schaub wechselt nach Hannover

Louis Schaub hat einen neuen Klub gefunden. Der Offensivspieler wechselt vom 1. FC Köln zu Hannover 96 und setzt damit eine Familientradition fort – schon sein Vater hatte für die Niedersachsen gespielt. Der 27-Jährige hatte beim FC keinen neuen Vertrag erhalten. Bei Hannover soll er nun helfen, wieder um den Aufstieg mitzuspielen.

Beim 1. FC Köln war Louis Schaub in der vergangenen Saison ein wichtiger Joker und kam 28 Mal in der Bundesliga zum Einsatz (ein Tor, zwei Vorlagen). Dennoch kam es nun zur Trennung. Es ist kein Geheimnis, dass Schaub gerne bei den Geißböcken geblieben wäre. Am Sonntag auf der Saisonabschluss-Feier hatte sich der Österreicher mit Tränen in den Augen auf der Bühne vom FC verabschiedet.

Nun ist das nächste Ziel des 27-Jährigen bekannt: Hannover 96 gab am Dienstag die Verpflichtung des Österreichers bekannt. Schaub hat bis 2025 für drei Jahre unterschrieben und setzt damit eine Familientradition fort. Schon sein Vater Fred Schaub hatte in den 1980ern zweieinhalb Jahre im 96-Trikot gespielt und war 1985 mit den 96ern sogar in die Bundesliga aufgestiegen.

Schaub trifft in Hannover auf Leitl

Dieses Ziel hat Schaub junior nun erneut mit den Niedersachsen, wo er künftig unter Trainer Stefan Leitl arbeiten wird, der von Greuther Fürth an den Maschsee wechselt. “Ich hatte schnell das Gefühl, dass das Interesse an mir wirklich da ist und dass es gut passen kann”, sagte Schaub. “Ich habe die ehemaligen Stationen von meinem Vater von klein auf immer besonders verfolgt. Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich nun für denselben Klub spielen kann.”

Hannover 96 spielt seit dem Abstieg aus der Bundesliga im Sommer 2019 seit drei Jahren in der Zweiten Liga, rutschte nach Platz sechs in der ersten Saison aber in den vergangenen zwei Jahren in die untere Tabellenhälfte ab und spielte gegen den Abstieg. Unter Leitl und mit Schaub soll es in der kommenden Spielzeit aber wieder in die obere Tabellenhälfte gehen. Die Niedersachsen wollen perspektivisch wieder in die Bundesliga aufsteigen.

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