Mark Uth fällt weiter aus. (Foto: Bucco)

Mark Uth fällt weiter aus. (Foto: Bucco)

“Sehe nicht, dass er in Kürze wiederkommt”: Uth fehlt dem FC weiter

Die Vorfreude, mit dem 1. FC Köln europäisch zu spielen, hätte bei Mark Uth kaum größer sein können. Nun wird der Offensivspieler das erste Play-off-Spiel der Conference League verpassen. Eine Rückkehr auf den Platz ist aktuell nicht absehbar.

Die ersten beiden Bundesliga-Spiele hat Mark Uth nach seiner Adduktorenverletzung aus dem Spiel gegen Jahn Regensburg bereits verpasst. Schon auf der Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag hatte Steffen Baumgart angedeutet, dass der Offensivspieler womöglich noch länger fehlen könnte. Zumindest wollte der Trainer vorerst keine Prognosen mehr hinsichtlich einer Rückkehr abgeben.

Das Spiel am Donnerstag gegen Fehévár FC wird der 31-Jährige dabei in jedem Fall genauso verpassen wie die folgende Partie am Sonntag bei Eintracht Frankfurt. Auch am Montag stand Uth nicht mit seiner Mannschaft auf dem Platz. Stattdessen absolvierte der Zehner in den Katakomben eine individuelle Einheit.

Quintett bei den Profis – Baumgart zufrieden

“Ich sehe bei Mark aktuell keine Fortschritte, sodass er in kürze wiederkommen könnte”, ließ Baumgart durchblicken und meinte damit die bevorstehenden beiden Partien. Und selbst wenn Uth, bei dem keine strukturelle Verletzung der Adduktoren vorliegen soll, schmerzfrei ist, müsse der Spieler zunächst auch erstmal wieder “in den Trainingprozess reinkommen.”

Außer Mark Uth fehlte beim Trainingsauftakt am Montag jedoch niemand. Stattdessen standen mit Rijad Smajic, Winzent Suchanek, Maxi Schmid, Joshua Schwirten und Tim Giesen fünf Youngsters mit auf dem Trainingsplatz. Das Quintett übernahm unter anderem die Positionen der Startspieler von vergangenem Samstag, verschwand die Leipzig-Elf schließlich schon bereits nach rund 30 Minuten wieder in der Kabine.

“Das Tempo heute war okay”, resümierte Baumgart nach der Einheit. “Wir müssen uns jetzt an einiges gewöhnen, sind aber gut im Soll.” Am Dienstag folgt um 11 Uhr die nächste Einheit, ehe am Mittwoch bereits das Abschlusstraining vor dem ersten internationalen Pflichtspiel seit 2017 auf dem Programm steht. Steffen Baumgart ist zumindest was die Belastung angeht optimistisch: “Ich sehe keine größeren Probleme auf uns zu kommen.”

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