Sebastian Andersson in der FC-Vorbereitung. (Foto: Bucco)

Sebastian Andersson in der FC-Vorbereitung. (Foto: Bucco)

Transfer geplatzt! Andersson muss zurück zum 1. FC Köln

Sebastian Andersson wechselt nicht zu Bröndby IF. Der Transfer des Mittelstürmers des 1. FC Köln nach Dänemark ist nicht zustande gekommen. Das bestätigten Thomas Kessler und Steffen Baumgart am Freitag. Die Geißböcke bleiben damit weiter auf ihrem teuren Ladenhüter sitzen. Der 31-Jährige soll den Klub in diesem Sommer eigentlich verlassen.

“In Kopenhagen schellt das Telefon”. Gerne hätten die FC-Verantwortlichen das Gespräch mit Dänemark positiv zu Ende gebracht. Doch die Verhandlungen über einen Transfer von Sebastian Andersson zu Bröndby IF sind geplatzt. Dabei war Andersson in dieser Woche aus Köln nach Kopenhagen gereist, um den Medizincheck zu absolvieren.

Am Freitag aber bestätigte Thomas Kessler gegenüber sky: “Wir erwarten Sebastian am Samstag wieder zurück am Geißbockheim. Spieler und Verein sind sich nicht einig geworden.” Ob diese fehlende Einigung zwischen Spieler und Verein am Finanziellen oder am Medizinischen lag, wurde zunächst nicht bekannt. Klar ist aber: Einen entsprechenden Vorgang gab es bereits vor einem Jahr im Sommer 2021, als Andersson vor einem Wechsel in die Türkei stand, dieser dann aber aus nicht näher genannten Gründen platzte.

Andersson muss zunächst zum FC zurück

Nun also erneut ein sich anbahnender Wechsel, der im letzten Moment nicht über die Bühne geht. Steffen Baumgart bestätigte auf der Pressekonferenz den geplatzten Transfer und dass der Schwede ab nächster Woche wieder in die Mannschaft integriert werde. “Das bedeutet, dass er wieder hier ist, dass er Mitglied der Mannschaft ist. Wenn man sich nicht einig wird, ist er, wie vorher, Mitglied der Mannschaft.”

Das jedoch nur so lange, bis sich vielleicht doch noch ein Abnehmer für den 31-Jährigen findet. Denn dass Andersson keine Rolle mehr in den Kölner Planungen spielt, ist bekannt. Selbst im Falle eines Transfers von Anthony Modeste würde Andersson nicht noch einmal aufrücken, weil die Geißböcke in ihm nicht den laufstarken Angreifer sehen, den Baumgart für die Bundesliga braucht. Daher der Trennungswunsch – doch finanziell wie medizinisch gestaltet sich ein Transfer offenbar schwierig.

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