Dimitris Limnios am Freitag am Geißbockheim. (Foto: Bucco)

Dimitris Limnios am Freitag am Geißbockheim. (Foto: Bucco)

Sogar Limnios am Ball: Ab Januar ist der FC wieder fast komplett

Florian Kainz hat sich erkältet. Das ist die aktuell einzige Personalie, die der 1. FC Köln vermelden muss. Weitere Ausfälle gibt es nicht, einzig wenn der Trainingsplatz eins wegen Bodenfrosts als Übungsort ausfällt und die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart ins Franz-Kremer-Stadion umziehen muss. Sogar von Dimitris Limnios gibt es gute Neuigkeiten.

Das war vor wenigen Wochen noch anders: Die Liste der Ausfälle erreichte im Herbst zwischenzeitlich eine zweistellige Zahl an Spielern. Zur Freude des Trainers hat sich die Lage nun entspannt. Kurz vor Weihnachten sind viele Verletzte zurückgekehrt, zwei Rückkehrer werden zum Start ins neue Jahr erwartet – der noch im Aufbau befindliche Dejan Ljubicic und der im Urlaub weilende Ellyes Skhiri.

Dann hat Baumgart wieder vier Torhüter und 20 Feldspieler und somit bis auf vier Spieler alle seine Profis wieder um sich: Florian Dietz ,Mark Uth, Sebastian Andersson und Dimitris Limnios bleiben die letzten Sorgenkinder der medizinischen Abteilung. Für Dietz ist die Saison mit dem Kreuzbandriss gelaufen. Bei Uth bestätigte Christian Keller am Sonntag, der Angreifer in der kommenden Woche erneut operiert werden muss.

Andersson bangt um seine Karriere

Andersson hat sich derweil selbst längst ins Abseits geschossen und bangt nun um die Fortsetzung seiner Karriere. Der Schwede wird seinen 32. Geburtstag im Juli schon nicht mehr als FC-Spieler feiern. Dann wird sein Vertrag ausgelaufen sein, und niemand am Geißbockheim wird dem Mittelstürmer eine Träne nachweinen. Der OP-Alleingang im Sommer hat bekanntlich nichts gebracht. Das Knie des Angreifers ist aktuell offenbar nicht Leistungssport-belastbar. Selbst Baumgart ist nur noch grob informiert, wie es Andersson geht und wo er sich aufhält. Das sagt alles über den Status des Spielers beim FC.

Limnios wieder am Geißbockheim

Anders sieht es bei Dimitris Limnios aus. Der Grieche hatte den ersten Teil seines Reha-Programms nach seinem Kreuzbandriss in seiner Heimat absolviert. Seit dieser Woche weilt der Außenbahnspieler aber am Geißbockheim und absolviert Übungen mit dem Ball auf dem Rasen. Eine Rückkehr ins Teamtraining wird zwar auch in den nächsten Wochen noch nicht anstehen – und es ist offen, wie der FC mit dem Spieler verfahren wird, sobald an Mannschaftstraining zu denken wäre. Doch der 24-Jährige arbeitet gewissenhaft am Comeback, und weil er beim FC noch bis 2024 auf der Lohnliste steht, freuen sich die Verantwortlichen über die Fortschritte des Drei-Millionen-Mannes von 2020.

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