Rückkehr ins Mannschaftstraining: FC hofft jetzt auf diese Spieler

Linton Maina am Mittwoch im Mannschaftstraining. (Foto: Bucco)
Linton Maina am Mittwoch im Mannschaftstraining. (Foto: Bucco)

Der 1. FC Köln ist mit guten Nachrichten in die neue Trainingswoche gestartet. Drei zuletzt angeschlagene Spieler haben am Mittwoch zu Beginn der Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Hannover 96 wieder das Mannschaftstraining aufgenommen.

Der Trainingsplatz am Geißbockheim füllt sich so langsam wieder. Mit Luca Kilian (nach seinem Kreuzbandriss) und Jusuf Gazibegovic (Sprunggelenk) befinden sich vier Spieltage vor Saisonende nur noch zwei Profis in der individuellen Reha-Arbeit. Letzterer ist dabei nach eigener Aussage sogar „vor dem Plan“ und hofft, in dieser Saison zumindest noch eine Partie absolvieren zu können.

Neben dem Duo fehlte beim ersten Training in dieser Woche jedoch auch Dejan Ljubicic. Der Österreicher ging nicht mit seinen Teamkollegen auf den Rasen, sondern trainierte lediglich individuell. Gegen Münster hatte dem Mittelfeldspieler einmal mehr sein rechter Fuß zu schaffen gemacht, sodass der 27-Jährige vorzeitig hatte ausgewechselt werden müssen.

Dejan Ljubicic pausiert erneut

„Dejo hat seit zwei Wochen leichte Beschwerden in der Fußsohle, die ihn immer wieder handicapen. Er wird öfter mal gespritzt, das ist aber nichts Wildes. Er sollte nächste Woche wieder trainieren können und spielen können“, sagte Sportchef Christian Keller im Anschluss an den 3:1-Sieg. Zumindest am Mittwoch trat Ljubicic allerdings noch einmal kürzer.

Dafür konnte sich FC-Trainer Gerhard Struber über drei Rückkehrer freuen. Neo Telle ist nach seinem hartnäckigen Infekt wieder fit und stieg genauso ins Mannschaftstraining ein wie auch Linton Maina und Max Finkgräfe. Letzterer hatte die vergangenen beiden Partien aufgrund einer Oberschenkelverletzung verpasst, nachdem der Youngster zuvor an vier der vorangegangenen fünf Spieltage in der Startelf gestanden hatte.

Maina schon gegen seinen Ex-Club eine Option?

Für Maina ist es derweil die erste Rückkehr ins Mannschaftstraining seit seiner Sprunggelenksverletzung Anfang März gegen den Karlsruher SC. In der vergangenen Woche stand der Angreifer zum ersten Mal wieder individuell auf dem Platz. Nun kann der 25-Jährige auch wieder mit seinen Teamkollegen an seinem Comeback arbeiten.

Ob es für einen Joker-Einsatz am kommenden Sonntag gegen Hannover 96 reichen wird, dürften allerdings erst die nächsten Trainingseinheiten zeigen. Der Angreifer dürfte dabei besonders gegen seinen Ex-Club motiviert sein, wieder zurückzukehren. Realistischer dürfte jedoch ein Einsatz eine Woche später gegen Jahn Regensburg sein.

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