Augsburg-Einsatz in Gefahr? So geht es Schwäbe, Bülter und Thielmann

Jan Thielmann und Marius Bülter sollen gegen den FC Augsburg wieder fit sein. (Foto: IMAGO / Moritz Müller)
Jan Thielmann und Marius Bülter sollen gegen den FC Augsburg wieder fit sein. (Foto: IMAGO / Moritz Müller)

Der 1. FC Köln muss während der Länderspielpause weiterhin auf Marius Bülter, Marvin Schwäbe und Jan Thielmann verzichten. Lukas Kwasniok zeigt sich aber zuversichtlich, dass das Stammtrio gegen den FC Augsburg wieder zur Verfügung stehen wird.

Die Zuschauer des Cologne Cups werden so einige Stammkräfte des 1. FC Köln nicht zu sehen bekommen. Neben den Nationalspielern Said El Mala, Jakub Kaminski und Isak Johannesson werden auch Marvin Schwäbe, Marius Bülter und Jan Thielmann am Donnerstagabend nicht am Benefiz-Stadtturnier im Südstadion teilnehmen.

Bülter fehlt bereits seit der Niederlage in Leipzig aufgrund einer Achillessehnenreizung, Thielmann und Schwäbe sind seit dem Sieg in Hoffenheim angeschlagen. Die gute Nachricht: Stand jetzt geht Lukas Kwasniok davon aus, dass das Trio nach dem Cologne Cup und dem freien Wochenende wieder mit der Mannschaft trainieren kann und somit auch im Heimspiel gegen den FC Augsburg (18. Oktober, 15.30 Uhr) zur Verfügung steht.

Bülter vor Comeback gegen Augsburg

„Bei Bülti hoffen wir, dass er Anfang der kommenden Woche einsteigen kann, damit er eine volle Trainingswoche hat“, sagt der FC-Trainer über den frisch gebackenen Vater, der vor seiner Verletzung an den ersten vier Spieltagen zwei Tore erzielt und zwei weitere vorbereitet hatte.

Bei Kapitän Schwäbe sind es muskuläre Probleme im Oberschenkel, die ihn aktuell vom Trainingsbetrieb fernhalten. „Das ist auch nichts Schlimmes. Diese muskuläre Problematik ist schon am Verheilen. Auch da ist das Ziel, dass er am Dienstag normal mittrainieren kann“, gibt Kwasniok Entwarnung und schiebt noch nach: „Wenn es ein, zwei Tage länger dauert, ist es so. Wir werden natürlich kein Risiko eingehen.“

Thielmanns „narbenreiche“ Pause

Gleiches gilt für Thielmann, der in Hoffenheim in Halbzeit eins Tritt um Tritt einstecken musste und dann – von den Fouls der TSG gezeichnet – in der Kabine blieb. „Bei Jan schauen wir von Tag zu Tag. Der Fuß ist ja nicht kaputt, sondern narbenreich“, so Kwasnioks Update.

Noch länger verzichten muss der FC bekanntermaßen auf Rav van den Berg, der nach seiner Schultereckgelenksprengung wohl im Laufe des Monats auf den Rasen zurückkehren wird. „Bei Rav geht alles seinen gewohnten Gang“, sieht der Trainer seinen Innenverteidiger voll im Plan.

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