Kommt es in der Rückrunde zum Wiedersehen zwischen dem 1. FC Köln und Damion Downs? Neben dem Hamburger SV soll nun auch der SV Werder Bremen um den Aufstiegs-Torjäger der Geißböcke buhlen.
Am Neujahrestag setzte sich Damion Downs‘ Serie fort: Zum achten Mal in Folge stand das Eigengewächs des 1. FC Köln nicht im Kader des FC Southampton. Nach seinem Acht-Millionen-Euro-Transfer in die zweite englische Liga wartet der Angreifer bislang vergeblich auf den Durchbruch. Nun mehren sich die Gerüchte um eine Rückkehr nach Deutschland.
Neben dem Hamburger SV (der GEISSBLOG berichtete) soll sich laut Sky auch der SV Werder Bremen mit Downs beschäftigen. Die Bremer suchen einen Ersatz für ihren vermeintlichen Star-Stürmer Victor Boniface. Dessen Leihe aus Leverkusen hat sich als kompletter Reinfall entpuppt, nur zweimal schaffte es der Nigerianer in Bremens Startelf, kein einziges Mal traf er – inzwischen steht Boniface aufgrund einer Knieverletzung vor dem Saison-Aus.
Transfer für WM-Chance?
Kommt dafür Downs? Werder soll einen möglichen Transfer ausloten, der HSV und weitere Bundesligisten sollen ebenfalls noch interessiert sein, heißt es. In der Bundesliga könnte sich der Deutsch-Amerikaner wieder verstärkt für die Heim-WM in den USA, Kanada und Mexiko in Stellung bringen. Zuletzt durfte er nur noch für die U23 des US-Verbands ran.
Möglich wäre zunächst wohl nur eine Leihe. Einerseits will sich Downs nach GEISSBLOG-Informationen langfristig gesehen auf der Insel durchsetzen, andererseits soll er in Southampton laut Football League World knapp drei Millionen Euro pro Saison verdienen. Sein Vertrag läuft langfristig bis 2029.
Southampton-Boss Spors: „Nichts ist garantiert“
In der englischen Championship wartet Downs noch auf seinen ersten Treffer. Nach einem etwas unfreiwilligen Assist am ersten Spieltag gelang ihm keine weitere Torbeteiligung, nur ein einziges Mal wurde er in die Startelf berufen. Zuletzt musste der Angreifer zudem angeschlagen pausieren – gerade, als Southampton unter dem neuen Trainer Tonda Eckert Fahrt aufnahm.
Sportchef Johannes Spors sagte anschließend: „Er ist 21 Jahre alt. Die Konkurrenz ist groß, und gerade als sich das Momentum mit Tonda gewendet hat, hat er sich eine Verletzung zugezogen.“ Bezüglich einer möglichen Leihe erklärte Spors im Dezember: „Nichts ist garantiert, das werden wir nächsten Monat sehen, aber daran arbeite ich nicht.“ Nun stehen offenbar ausreichend Interessenten bereit.







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