Leih-Verteidiger zurück zum FC? „Kam für mich nie in Frage“

Julian Pauli (2.v.l.) mit seinen letztjährigen Teamkameraden beim FC. (Foto: Bucco)
Julian Pauli (2.v.l.) mit seinen letztjährigen Teamkameraden beim FC. (Foto: Bucco)

Der 1. FC Köln sucht einen neuen Innenverteidiger, doch seine beiden verliehenen Talente in Linz und Dresden bleiben bei ihren Leihclubs. Das hat Julian Pauli in seinem Fall noch einmal bestätigt.

Die beiden Leihgeschäfte zwischen dem 1. FC Köln und Blau-Weiß Linz einerseits und Dynamo Dresden andererseits laufen im Sinne aller Beteiligten. Elias Bakatukanda war bis zu seinem Muskelfaserriss vor Weihnachten Stammspieler und Leistungsträger in Österreich. Und auch Julian Pauli hat sich in Dresden durchsetzen können.

Das einzige Problem: Beide Leihspieler der Geißböcke liegen mit ihren Mannschaften am Tabellenende, sind jeweils Letzter. Dennoch: Beim FC ist man zufrieden mit den Entwicklungen der beiden Youngster. Im Sommer soll das Duo nach Köln zurückkehren und den Kampf um die Kaderplätze für die Saison 2026/27 aufnehmen.

Pauli schließt vorzeitige FC-Rückkehr aus

Nicht aber kehrt einer der beiden Spieler schon im Januar nach Köln zurück. Julian Pauli hat dies in seinem Fall nun noch einmal ausgeschlossen. „Nein“, wird Pauli auf der Dynamo-Homepage auf die Frage zitiert, ob eine vorzeitige Köln-Rückkehr in Frage käme. „Ich habe bewusst den Schritt nach Dresden gemacht, hatte und habe extrem Lust auf diese Aufgabe, deshalb kam es für mich nie in Frage.“

Pauli stand bislang in neun Spielen in der Startelf und will die Rückrunde in Dresden für noch mehr Spielzeit nutzen. Auch, wenn er mit Thomas Keller vom 1. FC Heidenheim einen neuen Konkurrenten in der Innenverteidigung bekommen hat. Keller wechselte Anfang Januar vom nächsten FC-Gegner nach Dresden und soll die Konkurrenz in der Dreierkette des Zweitligisten erhöhen.

Neuer Konkurrent für Pauli

„In Köln hatte ich ebenfalls Konkurrenten, die unter anderem bereits in europäischen Wettbewerben gespielt haben. Das ist für alle ein guter Gradmesser“, sagte Pauli zum neuen Mitspieler. „Ob wir dann zusammenspielen oder um eine Position kämpfen, wird der Trainer entscheiden. Ich denke aber, dass es für alle Spieler einen positiven Effekt haben kann.“ Die 2. Bundesliga beginnt für Pauli wieder am 17. Januar mit einem Heimspiel gegen Greuther Fürth.

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