Zweimal Zuschauer: Neuzugang im Stadion, aber noch nicht im Training

FC-Neuzugang Cenk Özkacar fehlte noch im Kader, beklatschte auf der Tribüne aber den Sieg gegen Atalanta Bergamo. (Foto: Bucco)
FC-Neuzugang Cenk Özkacar fehlte noch im Kader, beklatschte auf der Tribüne aber den Sieg gegen Atalanta Bergamo. (Foto: Bucco)

Cenk Özkacar hat beim 4:0-Sieg gegen Atalanta Bergamo auf der Tribüne des RheinEnergieStadions gesessen. Sein Einstieg ins Mannschaftstraining des 1. FC Köln erfolgt erst am Mittwoch. 

Am Samstagnachmittag bekam Cenk Özkacar aus der Fanperspektive einen ersten Vorgeschmack auf die Wucht, die ihn künftig als Spieler erwartet. Der neunte Neuzugang des 1. FC Köln saß bei der Generalprobe gegen Atalanta Bergamo als einer von rund 40.000 Zuschauern auf der Tribüne.

Erst am Morgen hatten die Geißböcke die Verpflichtung des Innenverteidigers, der zunächst per Leihe vom FC Valencia kommt, bekannt gegeben (der GEISSBLOG berichtete). So stand Özkacar beim Testspiel gegen das italienische Top-Team im RheinEnergieStadion natürlich noch nicht in Lukas Kwasnioks Kader.

Regensburg-Vorbereitung mit Özkacar

Auch am Mannschaftstraining nimmt der 24-Jährige aufgrund letzter Formalitäten noch nicht teil. Als die Ersatzspieler von Samstag nach einer Laufrunde mit dem gesamten Kader am Sonntagvormittag auf den Platz gingen, war Özkacar nicht mit von der Partie – noch fehlt sein Arbeitsvisum. Am Mittwoch soll der neunfache türkische Nationalspieler, der stattdessen gemeinsam mit Teambetreuer Marius Laux an der Bande stand, aber erstmals gemeinsam mit seinen neuen Kollegen trainieren. 

Cenk Özkacar mit Marius Laux beim Training am Sonntag. (Foto: GEISSBLOG)
Cenk Özkacar mit Marius Laux beim Training am Sonntag. (Foto: GEISSBLOG)

Dann beginnt am Geißbockheim um 10.30 Uhr nach zwei freien Tagen die Vorbereitung auf den Pokal-Auftakt beim SSV Jahn Regensburg (17. August, 15.30 Uhr). Özkacar hat also vier Trainingstage, um sich Chefcoach Lukas Kwasniok für den ersten Spieltagskader der neuen Saison zu empfehlen.

Von Lukas Kwasniok gab's eine Dusche. (Foto: GEISSBLOG)
Von Lukas Kwasniok gab’s eine Dusche. (Foto: GEISSBLOG)

Dass Imad Rondic diesem 20-köpfigen Aufgebot angehören wird, darf nach seiner Nicht-Berücksichtigung gegen Atalanta Bergamo (der GEISSBLOG berichtete) bezweifelt werden. Beim Spielersatztraining am Sonntag war der bosnische Stürmer, der den FC nach gerade mal einem halben Jahr wieder verlassen darf, dabei. 

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