Der 1. FC Köln kann am Samstagabend gegen Eintracht Frankfurt wohl auf die Dienste von Marius Bülter setzen. Der Angreifer hat seine Magen-Darm-Erkrankung auskuriert – ein Einsatz ist jedoch noch nicht zu 100 Prozent gesichert.
Bereits am Dienstag hatte Marius Bülter schon wieder individuell in der Halle trainiert. Der Stürmer hatte sich während der fünf freien Tage einen Magen-Darm-Infekt zugezogen, der ihn zum Start in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt zum Pausieren zwang. Am Mittwoch konnte sich der 32-Jährige dann noch einmal auskurieren, ehe er am Donnerstag wieder mit seinen Teamkollegen ins Training einstieg.
Trotzdem ist ein Einsatz am Samstag noch nicht vollständig gesichert. „Heute hat er einen guten Eindruck gemacht“, sagte Lukas Kwasniok zwar. Doch der Trainer zeigte sich auch besorgt: „Als er am Dienstag das erste Mal wieder aufgedribbelt ist, habe ich mich echt erschrocken. Er hat echt abgenommen, war glasig, das war besorgniserregend.“ Mit einem Schmunzeln fügte Kwasniok hinzu: „Mir hätte diese Erkrankung gut getan, ihm nicht.“
Nationalspieler ohne Blessuren zurückgekehrt
Neben Bülter sind am Donnerstag auch die vier Nationalspieler Said El Mala, Jakub Kaminski, Isak Johannesson und Rav van den Berg wieder ins Training eingestiegen. Das Quartett ist ohne Blessuren von seiner Länderspielreise heimgekehrt und damit ebenfalls eine Option für den Kader gegen Eintracht Frankfurt. Van den Berg und El Mala, die am Dienstagabend noch ihre EM-Qualifikationsspiele bestritten hatten, trainierten jedoch zunächst dosiert und gingen vorzeitig wieder vom Feld.
Kaminski und Johannesson erlebten derweil zwei ganz unterschiedliche Gefühlswelten während ihrer Reise: Während sich Kaminski mit Polen für die Playoffs um die Weltmeisterschaft qualifizieren konnte, verpasste Johannesson mit Island die Teilnahme an dem großen Turnier im kommenden Jahr. „Es macht schon etwas mit einem Spieler, ob er sich mit seinem Land qualifiziert oder nicht“, meinte Kwasniok.
„Spricht für die Mannschaft“
Am Freitag beim Abschlusstraining sollen dann alle Spieler, abgesehen der beiden langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian, wieder die gesamte Trainingseinheit mit auf dem Feld stehen. Dass es abgesehen der beiden Innenverteidiger derzeit keine weiteren Ausfälle gibt, freut den Trainer. „Das ist Ende November nicht normal. Das spricht für die Mannschaft und unsere medizinische Abteilung:“








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