Sebastian Sebulonsen hat beim 1. FC Köln in dieser Saison noch kein Spiel verpasst und nach Jakub Kaminski die meisten Spielminuten aller Feldspieler gesammelt. Zuletzt lief der Norweger dabei sechs Mal in der Innenverteidigung auf. Vor dem Spiel gegen den SC Freiburg sprach der 25-Jährige über…
…den Sieg gegen Mainz 05: „Es war natürlich sehr schön, nach so langer Zeit mal wieder ein Spiel zu gewinnen. In der Winterpause konnten wir uns ein wenig erholen und sind mit neuer Energie wieder ins Jahr gestartet. Das haben wir vor allem in der zweiten Halbzeit gegen Mainz gezeigt. Jetzt fokussieren wir uns aber schon wieder auf Freiburg.“
…den Druck vor dem Spiel, gegen einen Konkurrenten gewinnen zu müssen: „Wir gehen in jedes Spiel mit einem klaren Matchplan und versuchen uns daran zu halten. Darauf versuchen wir uns zu fokussieren – und nicht auf den Druck.“
Sebulonsen über seinen neuen Job in der Abwehr
…seine neue Rolle in der Innenverteidigung: „Es ist eine neue Position für mich, aber es wird besser und besser. Ich versuche das bestmögliche rauszuholen. Es sind andere Aufgabe, ich bin defensiver ausgerichtet und muss auch auf die Restverteidigung Acht geben.“
…seine präferierte Position: „Ich fühle mich auf beiden Positionen wohl. Ich bin grundsätzlich einfach froh, dass ich zum Einsatz komme. Auch die Dreier- oder Viererkette macht für mich keinen wirklichen Unterschied. Wichtig ist, dass wir mit positiven Gedanken in jedes Spiel gehen.“
…seinen Traum von der WM nach seinem ersten Einsatz für die Nationalmannschaft im Oktober: „Natürlich ist es ein Ziel, in die Nationalmannschaft zu kommen. Dafür muss ich fokussiert sein, jeden Tag hart arbeiten und meine Leistungen dann in den Spielen abrufen. Als ich bei der Nationalmannschaft war, hatte ich einige Gespräche mit Stale Solbakken (dem norwegischen Nationaltrainer, Anm. d. Red.), aber ich sehe keine Notwendigkeit, jetzt regelmäßig mit ihm im Austausch zu sein.“
„Er ist mit einer guten Energie zu uns gestoßen“
…seinen neuen Nebenmann Jahmai Simpson-Pusey: „Er ist ein wirklich netter Typ und ist mit einer guten Energie zu uns gestoßen. Er hat sehr gut performen und wir sind sehr glücklich, ihn hier zu haben.“
…den kommenden Gegner SC Freiburg: „Ich erinnere mich noch gut an das Hinspiel, weil es unser erstes Heimspiel war. Zudem habe ich einen guten Freund dort, deswegen schaue ich sie immer mal wieder an. Sie sind ein wirklich gutes Team.“








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