Mehrere Leihspieler des 1. FC Köln haben am Wochenende wichtige Siege eingefahren. Julian Pauli und Youssoupha Niang feierten zudem ihre Startelf-Debüts. Der GEISSBLOG-Blick auf die verliehenen FC-Profis.
Julian Pauli hat am Wochenende für Odense BK zwar zum zweiten Mal seit seiner Leihe vom 1. FC Köln in der Startelf gestanden. Der Innenverteidiger musste jedoch beim 2:1-Sieg seiner Mannschaft bei Randers FC bereits in der Halbzeit ausgewechselt werden.
Nach GEISSBLOG-Informationen waren muskuläre Probleme die Ursache für den Wechsel. Bereits unter der Woche hatte Pauli sein Startelf-Debüt gefeiert. Im dänischen Pokal siegte Odense mit 2:1 auswärts bei Kolding IF. Pauli spielte 90 Minuten durch. Nun muss der 21-Jährige aber zunächst kürzer treten.
Niang statt Kaars in der Startelf
Sein erfolgreiches Startelf-Debüt feierte dagegen Youssoupha Niang beim FC St. Pauli. Gegen die vermeintliche Übermannschaft der 2. Liga, den VfL Wolfsburg, stand Niang 70 Minuten auf dem Feld und bejubelte letztlich den Siegtreffer seiner Mannschaft kurz vor Schluss zum 1:0-Erfolg.
Es war Paulis erster Sieg in der Zweitliga-Saison. Trainer Marcel Rapp brachte Niang als Teil einer Doppelspitze zusammen mit Abdoulie Ceesay. Für die letzten 20 Minuten kam an Niangs Stelle dann Martijn Kaars, der in der Zweitliga-Saison 2024/25 noch 19 Tore für den 1. FC Magdeburg erzielt hatte.
Potocnik sieht Torfestival gegen FC-Gegner
Derweil musste sich Fynn Schenten bei Roda Kerkrade erneut mit der Joker-Rolle zufrieden geben. Der FC-Stürmer wurde in der 74. Minute eingewechselt und konnte den 1:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Vitesse Arnheim auf dem Rasen bejubeln. Es war Schentens vierter Joker-Einsatz, nachdem er zwischenzeitlich mit einer Knöchelverletzung zwei Wochen ausgefallen war.
Jaka Cuber Potocnik konnte mit Rot-Weiss Essen zwar einen 6:2-Heimsieg gegen die Würzburger Kickers bejubeln und damit ein deutlich klareres Ergebnis als die FC-Profis im DFB-Pokal. Allerdings kam Potocnik erst in der 88. Minute beim Stand von 5:2 in die Partie und war an keinem der sechs Treffer beteiligt.
Mausehund-Tor aberkannt
Ebenfalls in der 3. Liga spielte Yannick Mausehund 85 Minuten für TSV Havelse gegen die SG Sonnenhof-Großaspach – und hätte beinahe sein erstes Tor bejubeln dürfen. In der 64. Minute schlich sich der Innenverteidiger nach vorne und drückte den Ball ins rechte Eck – stand dabei aber im Abseits. Am Ende holte Havelse ein 2:2-Unentschieden.
Patrik Kristal stand beim FC Thun im Kader, kam gegen die Grasshoppers Zürich aber nicht zum Einsatz. Elias Bakatukanda fehlte beim VfL Osnabrück bei der 1:3-Niederlage gegen Hertha BSC ebenso im Kader wie Jusuf Gazibegovic bei Widzew Lodz gegen Legia Warschau (1:1).








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