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Bestätigt! Stöger und Schmid bleiben bis 2020 beim Effzeh

Peter Stöger hat seinen Vertrag als Trainer des 1. FC Köln bis zum 30. Juni 2020 verlängert. Das gaben die Geissböcke am Donnerstag im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Rückrunden-Auftakt gegen den VfB Stuttgart bekannt. Neben Stöger verlängerte auch Co-Trainer Manfred Schmid seinen Vertrag langfristig.

Köln – Seit 2013 ist das Trainer-Duo aus Österreich beim 1. FC Köln. In der Saison 2013/14 führten sie den Effzeh zum Aufstieg in die Bundesliga, hielten im Folgejahr die Klasse und stehen nun mit 24 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz. Grund genug, die bis 2017 laufenden Verträge frühzeitig zu verlängern.

Sportchef Jörg Schmadtke erklärte: „Es war ein offenes Geheimnis, dass wir verlängern wollten. Aber ich muss mit einem Irrtum aufräumen. Die Verträge wurden bis 2020 verlängert und laufen parallel zu meinem Vertrag aus.“ Dann fügte er mit einem Lächelns an: „Mal sehen, wer länger durchhält.“

Sorgen nicht permanent für Schlagzeilen

Die Gründe für die Verlängerung beschrieb Schmadtke so: „Wir sind sehr glücklich, dass dieses Gebilde stabil und erfolgreich ist. Das ist auch ein deutliches Zeichen nach draußen, dass wir um Kontinuität bemüht sind. Wir sorgen nicht permanent für Schlagzeilen, sondern klären die Dinge hausintern. Das ist eine besondere Qualität, die wir beibehalten wollen.“

Peter Stöger ergänzte: „Ich habe nicht lange darüber nachdenken müssen. Es war recht einfach, weil ich mich auch neben dem Fußballplatz wohl fühle. Deswegen waren es auch keine klassischen Vertragsgespräche. Wir wollten von beiden Seiten den Wunsch bekräftigen, dass wir gemeinsam den Klub weiter nach oben führen wollen.“


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  1. HÄNNESCHEN

    DANKE Peter Stöger und Manfred Schmid! Mir fehlen die Worte. Ausser mein Eingeständnis: Ich hatte den beiden damals nichts zugetraut, als die ersten Gespräche in Wien bekannt wurden. Dachte mir: Was soll das jetzt? Habe Toni Schumacher die sportliche Kompetenz abgesprochen, als der begeistert von den Treffen (gemeinsam mit Jörg Jakobs) berichtete. Hand hoch, wer von Euch von vornherein überzeugt war, und aus welchen Gründen.

  2. Elke L.

    Ich habe damals gehofft, dass das was JJ ausgegraben hatte, funktionieren würde. Denn was damals sonst so zur Verfügung gestanden hat….nun ja.

    Der Mut von W.Sp. vom Tünn und von M.R. ihn per Ablöse aus dem Vertrag heraus zu kaufen, war das beste, was sie damals – trotz knapper Kasse – machen konnten.

    Freue mich, dass auch die beiden jetzt auch lange Verträge haben. Bei uns heißt es nicht nur Team, sie sind es auch und das macht einfach Spaß. Auch wenn es mal wieder Spiele geben wird, wo die Mannschaft nicht das zu 100% umsetzt, was das Team fordert….egal, sie werden sie wie bisher wieder auf die Reihe bekommen.


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