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Rausch angeschlagen: „Es besteht wohl keine Gefahr“

Konstantin Rausch hat am Mittwoch das Training des 1. FC Köln verpasst. Der Linksfuß leidet an einer Rückenverletzung und wurde geschont. Dabei soll es aber sich lediglich um eine Vorsichtsmaßnahme handeln – für den Bundesliga-Auftakt gegen seinen Ex-Klub SV Darmstadt 98 wird der 26-Jährige voraussichtlich wieder fit sein. Als Ersatz für die linke Seite hätte der Trainer einige Optionen.

Köln – Für die regenerative Einheit am Mittwoch verzichtete Peter Stöger auf Konstantin Rausch. Der 26-Jährige klagt über Rückenprobleme. Bereits bei der nachmittäglichen Trainingseinheit am Dienstag musste der Neuzugang minutenlang behandelt werden. Der Linksfuß hatte einen Schlag auf das Schienbein bekommen.

Für Samstag besteht wohl keine Gefahr

„Kocka haben wir heute rausgenommen. Es war die letzten Tage sehr intensiv. Er hat Probleme mit dem Rücken“, sagte Stöger. Der Einsatz des Neuzugangs gegen seine ehemaligen Kameraden aus Darmstadt soll allerdings nicht gefährdet sein. „Es handelt sich dabei wahrscheinlich um eine Verspannung. Das sollte kein Problem sein. Für Samstag besteht wohl keine Gefahr“, teilte der Österreicher mit.

Der Linksfuß gehörte in der Vorbereitung zu den Gewinnern der Kölner. Bei einem Ausfall stünden mehrere Alternativen zur Verfügung. Wahrscheinlich wäre dann ein Einsatz von Filip Mladenovic, der beim Pokalspiel in Berlin nicht im FC-Kader stand. Zudem könnte Jonas Hector auf die linke Abwehrseite rücken, der Nationalspieler wird aber wohl eher im defensiven Mittelfeld auflaufen. Auch Linksfuß Dominique Heintz könnte von der Innenverteidigung auf die linke Seite verschieben.


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