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40.000 Fans feiern Effzeh bei riesiger Saisoneröffnung

Der 1. FC Köln hat am Sonntag vor gut 40.000 Fans die Saison offiziell eröffnet. Hymne, Hennes, Horn & Co. – die Geissbock-Familie feierte sich ausgiebig. Die Neuzugänge bekamen Gänsehaut, doch auch die alten Hasen waren beeindruckt von der Kulisse auf den Vorwiesen am Stadion.

Köln – „Diese Kulisse hatte ich nicht so erwartet“, sagte Leonardo Bittencourt. „Da hatte ich Gänsehaut.“ Bittencourt und die anderen fünf Neuen hatten ihren Spaß auf der großen Bühne vor 40.000 FC-Fans. Philipp Hosiner knipste Selfies, Anthony Modeste drehte Selfie-Stick ein Video nach dem anderen. Und nach der offiziellen Mannschafts-Präsentation ging es zum Autogramme-Schreiben. „Das Spiel steckt uns zwar noch in den Beinen, aber die Hände sind noch frisch“, scherzte Kapitän Matthias Lehmann.

Die Größenordnung und Begeisterung ist toll

Der Sonntag auf den Stadion-Vorwiesen war ein Beweis für die Euphorie, die um den Effzeh herrscht. Im zweiten Jahr nach dem Aufstieg und dank der sechs Neuzugänge geht kaum ein Fan davon aus, dass die Geissböcke ernsthaft in Abstiegs-Schwierigkeiten geraten könnten in den nächsten Monaten.

„Die Leute freuen sich auf den Start und haben große Hoffnungen, weil wir den Kader von der Qualität her verbessert haben“, sagte Trainer Peter Stöger. „Ich habe das Gefühl, dass sich die Leute einfach freuen. Die Hoffnung, dass wir uns weiterentwickeln, ist legitim. Die haben wir ja auch.“ Für den Österreicher war es die dritte Saisoneröffnung – und mit Abstand die bislang größte. Letzte Saison kamen bei schlechterem Wetter knapp 10.000 Zuschauer weniger. „Die Größenordnung und Begeisterung ist schon toll“, sagte der 49-Jährige.

Wir wollen es den Männern nachmachen

frauen-saisoneröffnung-4Ein Highlight nach der Vorstellung der Profis gab es dann auch noch für die Frauen des Effzeh. Die Mannschaft von Willi Breuer geht als Aufsteiger in die erste Bundesliga-Saison und stand am Sonntag ebenfalls auf der Bühne. Und dem tosenden Applaus der vielen Zuschauer gab Breuer den Klassenerhalt als Ziel aus. „Wir wollen es den Männern nachmachen – und mit Eurer Unterstützung werden wir das schaffen.“

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