Komische Kugel: Der Effzeh trainiert mit rotem Nike-Leder

Am Dienstag flogen beim 1. FC Köln die Bälle anders als sonst. Der Grund: Peter Stöger ließ seine Spieler mit einem rot-weiß-schwarzen Nike-Ball trainieren. Der Ball, mit dem die Geissböcke am Samstag beim SV Meppen den Sieg im DFB-Pokal holen wollen. Denn dort wird der Bundesliga-Ball „Torfabrik“ nicht eingesetzt.

Köln – Die Torhüter um Timo Horn schlugen sich minutenlang lange Bälle zu, beobachten die Flugkurven, studierten die Eigenschaften des neuen Spielgerätes. Die Feldspieler absolvierten dagegen im strömenden Regen Passübungen. Der Fokus des Trainings: ein Gefühl bekommen für das etwas andere Spielgerät, mit dem der Effzeh in Meppen am Samstag die zweite DFB-Pokal-Runde erreichen möchte.

Die Botschaft ist auch klar: Beim 1. FC Köln will man nichts dem Zufall überlassen. Kein komisches Ei als Gegentor, weil die Torhüter mit einer anderen Flugkurve gerechnet hatten. Kein Fehlpass-Festival, weil der Nike-Ball überraschende Eigenschaften hat, die die Spieler von der „Torfabrik“ nicht kannten. Am Samstag soll alles nach Plan verlaufen. Und dazu gehört auch das Spielgerät.

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