,

Aufstellung: Frankfurt-Elf bei Stöger hoch im Kurs


Wie schon am ersten Spieltag in Stuttgart hatte der Effzeh bereits im Mittelfeld große Probleme gehabt, die Reihen zusammen- und die Abstände eng zu halten, um den Spielaufbau des Gegners unter Druck zu setzen. Während Stuttgart dies nicht in Toren ausnutzen konnte, bestrafte die Eintracht es rigoros. Gegen Gladbach soll das nun wieder anders werden.

„Wir haben intensiv an unserer Abstimmung gearbeitet“, sagte Peter Stöger am Donnerstag. „Es ist nicht die Zeit, alles zu hinterfragen, nur weil man ein Spiel verloren hat.“ Die Marschroute heißt: Vertrauen statt Zweifel, Weiter statt Neustart. Das Derby kommt da genau zur richtigen Zeit.

Eine herrliche Situation!

„Ein Sieg würde uns schon gut tun. Wir hätten schon Spaß, wenn wir gewinnen würden“, sagte Stöger mit einem Lächeln. Für ihn selbst als Trainer ändere sich zwar nichts. Die Vorbereitung sei gleich. „Was sich ändert, ist die Emotionalität. Ein Derby hat mehr Wertigkeit im Umfeld und würde positiv ausstrahlen auf die Mannschaft.“ Die Botschaft: Es geht zwar nur um drei Punkte, gerade für die anstehende englische Woche könnte das Spiel aber eine enorme Bedeutung haben.

Was auf der einen Seite als zusätzlicher Druck interpretiert werden könnte, will Stöger von der anderen Seite betrachtet wissen. „Es ist doch eine herrliche Situation, so ein Derby vor der Brust zu haben“, so der Österreicher, der noch auf das erste Tor seiner Mannschaft gegen die Borussia unter seiner Führung wartet. „Es wird ein interessantes Spiel gegen einen guten Gegner, gegen den man sich sogar was ausrechnen kann, in einem Stadion, in dem wir das ganze Jahr nicht verloren haben. Wer da nicht gut drauf ist, hätte er wirklich ein Problem.“

Mit welcher Aufstellung soll Peter Stöger gegen Gladbach ins Spiel gehen? Diskutiert mit!

Weitere News

1 Antwort

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar