,

OB-Kandidaten im GBK-Check: "Notwendig, das Stadion auszubauen"

Die Wahl zum Oberbürgermeister in Köln ist verschoben worden. Nichts desto trotz geht der Wahlkampf weiter. Auch der 1. FC Köln beobachtet ganz genau, wie sich gerade die beiden heißesten Kandidaten verhalten und äußern. Denn: Themen gibt es genug, die den Effzeh direkt und indirekt betreffen.

Köln – Der GEISSBLOG.KOELN hat sich deshalb mit beiden großen Kandidaten getroffen und exklusive Interviews nur und ausschließlich zum 1. FC Köln geführt. Henriette Reker und Jochen Ott – wer wäre der bessere Kandidat aus Sicht des Effzeh? Macht Euch selbst ein Bild! Heute im Interview: Ladies first, Henriette Reker. Das Interview mit Jochen Ott erscheint am Samstag hier beim GBK.

GBK: Frau Reker, wann waren Sie das letzte Mal im Stadion?
HENRIETTE REKER: Gegen Wolfsburg am letzten Spieltag der letzten Saison.

Wie hat es Ihnen gefallen?
Die Atmosphäre im Stadion war toll. Deswegen gehe ich auch gerne hin und wieder hin. Das ist nicht nur ein Erlebnis für die eingefleischten Fans in der Südkurve, sondern auch für Familien mit Kindern genauso wie für Unternehmen, die ihre Kunden einladen wollen.

Sie haben 35 Jahre nicht in Köln gelebt. Wie haben Sie den Effzeh von außerhalb wahrgenommen und wie nehmen Sie ihn heute in Köln selbst wahr?
Der 1. FC Köln war immer ein großer Identifikationsfaktor. Ich habe elf Jahre in Gelsenkirchen gelebt. Da kann man sich vorstellen, welchen Identifikationsfaktor es dort gibt. Als ich zurückgekehrt bin, habe ich gespürt, dass der FC dabei ist, die allermeisten Kölner auf seinem neuen Weg mitzunehmen.

Weiterlesen: Das sagt Reker zur Fan-Problematik und zum Stadionausbau

0 Kommentare

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar