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Heintz verlängert: Ein Signal an die anderen FC-Talente


Heintz fühlt sich wohl in Köln. Der 22-Jährige hat kein Interesse daran, dem Ruf des großen Geldes zu folgen, wie es Kevin Wimmer und Anthony Ujah im vergangenen Sommer getan hatten. „Mannschaft, Trainer, Fans, Stadion – alles ist top. Das war ein schönes Gefühl, den Vertrag zu verlängern.“ Und selbst wenn irgendwann doch mal die Verlockung zu groß sein sollte, weiß Köln, dass eine entsprechende Entschädigung in Höhe einer angemessenen Ablösesumme fällig würde.

Es gibt lukrativere Klubs als Köln

Die Verlängerung freute auch Trainer Peter Stöger, der in der Unterschrift des Innenverteidigers eine Bestätigung des Vereinskurses sah. „Wir wollen jungen Spielern eine Plattform bieten, sich weiterzuentwickeln“, sagte der FC-Coach. „Es gibt viele Standorte, die weit weniger interessant sind. Aber wir wissen auch, dass es sportlich und finanziell lukrativere Klubs gibt.“

Folgen andere Spieler dem Beispiel?

Dass die Geissböcke ein Verteidigertalent wie Heintz nun für die nächsten fünfeinhalb Jahre (!) an den Klub binden konnte, ist ein starkes Signal nach innen und außen. Nicht nur an andere Vereine, die ihre Fühler nach den FC-Talenten ausgestreckt haben. Auch an die eigenen Spieler wie Timo Horn, Jonas Hector und Yannick Gerhardt, die das Interesse größerer Klubs längst geweckt haben und solchen Rufen erliegen könnten. Heintz bleibt – der Effzeh hätte nichts dagegen, wenn andere seinem Beispiel folgen würden.


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