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Maroh: "Ich will lachen, niesen und husten können"


Bis Ende September wird Dominic Maroh nun wohl mindestens ausfallen. Doch von einem Comeback-Plan will der 29-Jährige noch nichts wissen. Solange selbst die einfachsten Dinge im Alltag Schmerzen bereiten, sind Reha-Maßnahmen und Fußball noch in weiter Ferne. „Ich will erst einmal wieder ohne Schmerzen sein, will lachen, niesen und husten können – das ist alles schwierig.“

Ich habe schon gegoogelt

Schon vor einem Jahr hatte sich Maroh gedulden müssen. Eine Muskelverletzung im Oberschenkel hatte ihn zwei Monate lang außer Gefecht gesetzt. Den Endspurt der Vorbereitung sowie die ersten drei Spieltage hatte er verpasst und sich dann erst langsam wieder heran gekämpft. Nun erneut der Rückschlag zu Saisonbeginn. Denkbar, dass der Innenverteidiger erst nach der zweiten Länderspiel-Pause (nach dem 6. Spieltag) wieder vollkommen fit sein wird.

Stress macht sich Maroh aber nicht, er war am Donnerstag froh, überhaupt ans Geißbockheim gekommen zu sein, um das Spiel gegen den VfL Bochum zu beobachten. „Ich habe Anfang nächster Woche eine Kontrolle. Dann wird mir Peter Schäferhoff (Mannschaftsarzt, Anm. d. Red.) weitere Details nennen“, erklärte Maroh, der sich aber zumindest schon selbst schlau gemacht hat. „Ich habe schon gegoogelt, aber der Heilungsverlauf hängt von zu vielen Faktoren ab.“ Bis die FC-Fans ihren Liebling also wieder auf dem Platz lachen sehen, wird wohl noch einige Zeit vergehen.


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