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Gerhardt, Vogt und Co.: So schlagen sich die FC-Abgänge

Svento und Hosiner noch mit Problemen

Für Dusan Svento lief es nach seinem Wechsel bisher wechselhaft. Der 31-jährige Routinier hatte sich bei seinem neuen Klub Slavia Prag zwar zunächst festgespielt und kam in den ersten vier Liga-Partien zum Einsatz, dann aber musste der Linksfuß drei Wochen kürzer treten und stand nicht zum Kader. Im letzten Spiel kehrte Svento zumindest mit einem Kurzeinsatz zurück. Bleibt der Slowake gesund, dürfte er mit seinem Wechsel in die tschechische Hauptstadt aber nicht viel falsch gemacht haben.

Philipp Hosiner vergibt in der 72. Minute eine Großchance gegen Schalke. (Foto: MV)

Für Philipp Hosiner läuft es in Berlin noch nicht rund. (Foto: MV)

Dass Philipp Hosiners Wechsel zum 1. FC Köln im Sommer 2015 doch noch funktionierte, glich einem Wunder. Durchsetzen konnte sich der Angreifer beim Effzeh allerdings nicht. Die Verantwortlichen verzichteten daher darauf, die Kaufoption für den geliehenen Österreicher zu ziehen. Doch Hosiner wollte unbedingt in Deutschland bleiben und entschied sich für einen Wechsel zum Zweitligisten Union Berlin. Der 27-Jährige erlebt dort bislang eine Berg- und Talfahrt. Zum Beginn der Saison stand der Stürmer in der Startelf, dann zog er sich einen Muskelfaserriss zu und fiel für zwei Spiele aus. Es folgten Kurzeinsätze. Am 7. Spieltag gelang Hosiner gegen den FC St. Pauli sein erster Treffer für die Eisernen. Man schätzt ihn dort, er soll Union mit seinen Treffern in der oberen Tabellenhälfte halten – mit Anschluss an die Aufstiegsränge. Eine große Aufgabe.

Mesenhöler hatte sich mehr erhofft

Daniel Mesenhöler tat es im Sommer Hosiner gleich und ging zu Union Berlin. Der 21-jährige Torwart wartet allerdings noch auf einen Einsatz bei den Profis. Er stand bislang bei jedem Spiel im Kader der ersten Mannschaft, hat aber das Rennen um die Nummer eins gegen den Dänen Jakob Busk verloren. Das hatte sich der U-Nationaltorhüter eigentlich anders vorgestellt.


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3 Kommentare
  1. Ottla says:

    also jetzt bin ich wirklich irritiert – der folgende artikel kam um 12 uhr beim ksta raus :

    http://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/gerhardt-und-co–so-laeuft-es-fuer-die-ex-profis-des-1–fc-koeln-24861130-seite5

    und ist eine klare doublette des oben stehenden geissblog-„originals“ – gibt es denn eine kooperation zw. ksta und geissblog ?

    andererseits: hier steht jonas klee als autor – beim ksta-artikel markus breuer – aber dann wäre das ja einfach komplett abgeschrieben – kann mir da wer helfen?

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