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Lob für Fans – aber die Pyro-Show wird wohl teuer


Es ist ruhig geblieben rund um das 102. Rheinische Derby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln. Wie im Vorfeld erhofft, kam es weder vor dem Bundesliga-Duell noch im Umfeld des „kleinen Derbys“ in der Regionalliga zu Vorfällen. Dennoch könnte es für den Effzeh teuer werden.

Köln/Mönchengladbach – Es war der große Derby-Tag: Am Samstag trafen die beiden rheinischen Rivalen erst in der Regionalliga und später in der Bundesliga aufeinander. Die Polizei war in Alarmbereitschaft, hatte für die Bundesliga-Partie alleine gut 1000 Beamte im Einsatz.

Polizei lobt Fans für „kooperatives Verhalten“

Am Ende bewahrheiteten sich die Befürchtungen nicht. „Beide Fangruppierungen verhielten sich überaus kooperativ und trugen mit ihrem Verhalten dazu bei, dass die Polizei in nur seltenen Fällen einschreiten musste“, teilte die Bundespolizei mit.

Die einzige Ausnahme bildeten diverse Fans im Effzeh-Gästeblock während des Spiels. Über die gesamten 90 Minuten zündelten einige Anhänger immer wieder mit Pyrotechnik, tauchten den Gästeblock zum Anpfiff in eine dichte rot-weiße Rauchwolke. Der Verein wollte sich dazu nicht äußern, wird aber wissen, was dies zu bedeuten hat: eine saftige Geldstrafe durch den Deutschen Fußball-Bund.


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