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Fronten sind geklärt – viel komfortabler geht es kaum


Der 1. FC Köln und Anthony Modeste haben sich besprochen. Nach der Saison werden der Klub und sein Stürmer besprechen, wie es weitergeht. Köln oder China? Schon jetzt ist klar: Es wird nur Gewinner geben. Ein Kommentar.

Köln – Anthony Modeste gehört zu den Topverdienern in Köln. Arm wird er also nicht, sollte er seinen Vertrag bis 2021 bei den Geissböcken erfüllen. Seine Familie fühlt sich in der Domstadt wohl, der Stürmer auch. Dazu trifft er nahezu, wie er will. Kölsches Fußballherz, was willst du mehr?

Alle Seiten gewinnen – so oder so

Sollte der Franzose also über den Sommer hinaus in Köln bleiben, hätten alle Seiten gewonnen. Der Effzeh behielte seinen Torgaranten, Modeste würde sich weiter wohlfühlen und machen, was er am besten kann: Tore schießen. Was aber, wenn im Sommer erneut ein Mega-Angebot über 50 Millionen Euro auf den Tisch von Sportchef Jörg Schmadtke flattern sollte?

Anthony Modeste bejubelt sein 1:1 gegen Schalke. (Foto: MV)

Auch dann wäre alles besprochen. Köln würde zwar seinen Stürmer Nummer eins verlieren, dafür aber eine fürstliche und in Köln nie dagewesene Ablöse kassieren, die viele Türen öffnen würde, die andernfalls noch Jahre verschlossen bleiben würden. Modeste könnte dagegen als dann 29-Jähriger seinen wohl letzten (richtig dicken) Vertrag abschließen. Und mal ehrlich: Wer könnte es ihm bei einem kolportierten Netto-Jahresgehalt von über zehn Millionen Euro verübeln?

Besser geht es wohl kaum 

So oder so ist die aktuelle Situation für beide Seiten also positiv. Die Fronten sind geklärt, im Sommer wird gesprochen. Bis dahin kann Modeste mit freiem Kopf und ohne Sorgen um seine Zukunft weiter Tore schießen. Der Effzeh hat genügend Zeit, sich nach einem potentiellen Nachfolger umzusehen. Und sollte es diesen nicht geben oder kein passendes Angebot für den Stürmer kommen, würde Modeste auch in der nächsten Saison glücklich und zufrieden weiter für den Effzeh auf Torejagd gehen. Besser geht es wohl kaum.

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