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Kaderplanung: Schmadtke sucht nach "i-Tüpfelchen"

Der Einzug des 1. FC Köln in die Europa League bedeutet für Jörg Schmadtke eine neue Herausforderung für die nächste Saison. Wie der Sportchef der Geissböcke den großen Erfolg am Samstag erlebte, verriet Schmadtke, nachdem die ersten Bierduschen langsam getrocknet waren.

Das sagte Schmadtke über…

…seine Gefühlslage: „Ich bin ein bisschen müde, bin ja nicht mehr der Jüngste. (lacht) Aber wir sind natürlich happy und ich bin sehr zufrieden.“

…den erreichten Platz fünf: „Als das Zwischenergebnis aus Berlin kam, habe ich es mir schon gedacht. Wir sind gut ins Spiel gekommen. Die Berliner lagen früh zurück. Da hatte ich das Gefühl: Das läuft.“

Dann schauen wir mal, was wir uns aus dem Kopf drücken

…die Leistung der Mainzer: „Ich muss schon sagen, dass die Mainzer hier einen Job gemacht haben, der aller Ehren wert ist. Sie haben uns alles abverlangt, bis zur letzten Minute. Das spricht für die Mainzer Mannschaft, den Trainer und den Charakter der Truppe.“

…die Stimmung nach Abpfiff: „Ich habe nicht alles mitbekommen, weil ich zwischendurch mal auf die Toilette musste. (lacht) Aber das, was ich erlebt habe, das ist der 1. FC Köln. Dazu sind unsere Fans an guten Tagen in der Lage. Und die Mannschaft ist in der Lage, so ein Stadion zu emotionalisieren – mit den Fans zusammen. Das ist schöne Werbung für den Fußball.“

…die Folgen der Europa League für den Klub: „So ist es natürlich perfekt, weil du durchfeiern kannst und keine Eventualitäten mehr hast. Es ist ein großer Tag für uns, über den wir uns total freuen. Wir sind im Moment einfach stolz, das werden wir noch zwei, drei Tage sein. Dann werden wir die Planungen für die neue Saison angehen, und dann schauen wir mal, was wir uns aus dem Kopf drücken.“

Jetzt werden wir überlegen, um das eine oder andere I-Tüpfelchen zu setzen

…die Kaderplanung: „Wir haben eine gute Mannschaft, wie man nicht nur heute gesehen hat. Jetzt werden wir überlegen, um das eine oder andere I-Tüpfelchen zu setzen. Ansonsten werden wir im Großen zusammenbleiben. Die neue Herausforderung ist, dass du in drei Wettbewerben bist und versuchst die so zu handhaben, dass du erfolgreich durch alle drei Wettbewerbe gehst. Das ist die große Herausforderung, der wir uns zu stellen haben. Und darauf werden wir uns in Ruhe vorbereiten.“

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