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Die großen Deals vor dem eigentlichen Transfer-Start


Der 1. FC Köln hat mit Jannes Horn und Jhon Cordoba bislang zwei Spieler für die neue Saison verpflichtet. Doch was macht die Konkurrenz? Am 1. Juli öffnet der Transfermarkt überhaupt erst offiziell sein Fenster. Die heiße Phase steht erst noch bevor.

Köln – Beim Effzeh geht nach den ersten personellen Entscheidungen die Suche nach einem Innenverteidiger, einem Sechser und einem variablen Offensivspieler weiter. Wenn am Montag das Training beginnt, werden mit Horn und Cordoba zunächst zwei Neuzugänge am Start sein. Die Konkurrenz ist kaum weiter – wir stellen die bisher spannendsten Transfers vor.

Mainz lässt aufhorchen

Der 1. FSV Mainz 05 hat in Sachen Transfers bereits aufhorchen lassen. Nicht nur, dass Cordoba für eine Rekordsumme zum Effzeh wechselte. Manager Rouven Schröder zog mit Rene Adler einen dicken Fisch an Land. Auf der Torwartposition war Mainz zuletzt nicht überzeugend besetzt, Lorius Karius war nicht adäquat ersetzt worden. Das hat sich nun geändert. Zudem kam mit Alexandru Maxim ein neuer Spielmacher, der Bojan Krkic ersetzen soll. Seit Yunus Malli den Klub verlassen hat, fehlt Mainz eine Schlüsselfigur im Zentrum. Ob der Ex-Stuttgarter das Loch stopfen kann?

Bayern hat das dickste Portemonnaie

Corentin Tolisso war in Deutschland wohl nicht jedem Fußballfan ein Begriff. Dass die Bayern für den zentralen Mittelfeldspieler über 40 Millionen Euro nach Lyon überwiesen, demonstriert die Hoffnungen, die Bayern in den Mann hat, der auf Xabi Alonso folgt. Weitere 40 Millionen Euro gingen in Kingsley Coman (wurde fest verpflichtet) und Innenverteidiger Niklas Süle, der künftig mit Jerome Boateng, Mats Hummels und Javi Martinez das Abwehrbollwerk bilden soll. Breite Schultern, wohin man schaut in Münchens Innenverteidigung.

Staubt Hertha bei den Bayern ab?

Breite Schultern dürfte auch Serge Gnabry haben, wenn er als frisch gebackener U21-Europameister nach Deutschland zurückkehrt. Nur wohin wechselt der Ex-Bremer? Der FC Bayern hat ihn verpflichtet, will ihn aber offenbar umgehend wieder ausleihen. Hertha BSC will ihn, Hoffenheim auch. In Berlin würde Gnabry auf einen DFB-Teamkollegen treffen. Davie Selke stürmt künftig für die Hauptstädter. Der Mittelstürmer verjüngt den Oldie-Sturm der Hertha um Vedad Ibisevic und Salomon Kalou. Für 8,5 Millionen Euro war der Ex-Leipziger fast ein Schnäppchen.

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