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"Durchbruch!" Guirassy nach Operation wieder auf Kurs


Sehrou Guirassy ist zurück in Köln und schiebt bereits seit dieser Woche Sonderschichten am Geißbockheim. Der Franzose will in der neuen Saison endlich angreifen und zu einer sportlichen Alternativen für den 1. FC Köln werden. Dafür hat er sich erneut operieren lassen.

Köln – Er kann wieder lachen. Sehrou Guirassy hat ein verkorkstes Jahr hinter sich mit einer Knieoperation und einer Schambeinentzündung. Der 21-Jährige ist beim Effzeh noch überhaupt nicht angekommen. Sechs Kurzeinsätze zeugen von einer enttäuschenden und schwierigen Saison für den jungen Franzosen.

Wir haben die Hoffnung, dass das der Durchbruch für ihn war

Doch nun soll alles besser werden. Dafür hat sich Guirassy vor zwei Monaten sogar noch einmal unter das Messer gelegt. In Absprache mit den FC-Ärzten ließ der Stürmer einen Eingriff durchführen, um seine anhaltenden Beschwerden in der Leiste zu verbessern. In der Rückrunde hatte er nach anfänglichen Verbesserungen wieder einen Rückschlag erlitten.

Das soll nun nicht mehr passieren. Ab Montag steigt Guirassy wieder ins Mannschaftstraining ein. Mit welcher Intensität, das müssen auch die Verantwortlichen noch abwarten. Doch das erste Feedback ist positiv, die vergangene Woche konnte Guirassy problemlos absolvieren. „Es ist durch die OP deutlich besser geworden“, sagte FC-Manager Jörg Schmadtke dem GEISSBLOG.KOELN. „Wir haben die Hoffnung, dass das der Durchbruch für ihn war. Aber sicher werden wir das erst sagen können, wenn er länger unter Vollbelastung steht.“

Guirassy als Neuzugang aus dem eigenen Kader?

Ab Montag wird sich Guirassy also austesten und getestet werden. Gut für den Franzosen: Er wird vom ersten Tag der Vorbereitung im Kreise der Mannschaft sein. Das fehlte dem 21-Jährigen bislang fast völlig. Jetzt muss nur noch sein Körper die Belastungen aushalten. Dann kann der FC auf einen Neuzugang aus dem eigenen Kader hoffen.

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