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"Wir haben ein Überangebot auf der Sechs und im Sturm"


Der 1. FC Köln setzt seine Kaderplanungen unabhängig des geplatzten Transfers von Anthony Modeste fort. Mit Jannes Horn und Jhon Cordoba kamen bislang zwei Neue. Weitere sollen folgen. Doch auf welchen Positionen?

Köln – Der GEISSBLOG.KOELN fragte bei Jörg Schmadtke nach. Im ersten Teil des Kader-Gesprächs erklärt der Manager der Geissböcke, auf welchen Positionen es nicht hakt – wo aber dennoch weitere neue Spieler folgen könnten.

Überangebot im Sturm – kommt Uth trotzdem noch?

Mit Cordoba und den fünf bisherigen Stürmern im Kader der Geissböcke (Guirassy, Modeste, Osako, Rudnevs, Zoller) verfügt der 1. FC Köln über sechs nominelle Angreifer. Dessen ist sich Schmadtke bewusst. „Wenn man sich den Kader anschaut, dann haben wir auf zwei Positionen ein Überangebot: auf der Sechs und im Sturm“, sagte der Manager im Gespräch mit dieser Onlinezeitung.

 

Mit Cordoba kam der Wunschspieler für das Zentrum. Die Zukunft von Modeste ist noch offen, genauso wie der Heilungsverlauf bei Guirassy. An Osako führt nach der bärenstarken Saison des Japaners zunächst kein Weg vorbei. Für Rudnevs und Zoller könnte es dagegen eng werden. Ein Grund, weshalb Zoller wohl erneut als Alternative auf den Flügeln eingeplant wird.

Sie haben gesagt, dass sie Uth nicht abgeben wollen

Dennoch könnte ein weiterer Angreifer kommen. Mark Uth steht noch immer im Fokus, allerdings hieß es nun, Hoffenheim sei nicht verhandlungsbereit. „Das stimmt so nicht“, sagte Schmadtke und bestätigte damit indirekt, Uth nicht abgeschrieben zu haben. „Aber sie haben gesagt, dass sie den Spieler brauchen und ihn nicht abgeben wollen.“ Das könnte sich dann ändern, wenn Hoffenheim selbst in der Offensive nachgelegt hat. Ein Wechsel ist also noch längst nicht vom Tisch – Überangebot hin oder her.

Weiterlesen: Sechs für die Sechs – kommt trotzdem ein Siebter?

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