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Angst, dass der Ruf leidet? „Darauf scheiße ich!“

Der 1. FC Köln muss am Freitag beim VfB Stuttgart unbedingt punkten. Ein Erfolg der Geissböcke bei den Schwaben würde Köln die Hoffnung zurückgeben, den Fehlstart abfedern zu können. Eine Pleite dagegen wäre verheerend. Peter Stöger sieht positive Signale.

Köln – Ein Interview in der „Bild“, ein Interview im „kicker“: Peter Stöger moderiert die Krise am Geißbockheim. Der Trainer der Geissböcke hat in den vergangenen Jahren schon öfter bewiesen, dass er die öffentliche Diskussion um seine Mannschaft und seine Person lieber selbst lenkt als sich von ihr lenken zu lassen.

Die Liga ist ein gnadenloses Rad

Und so überrascht es nicht, dass der Österreicher in den vergangenen Tagen mehrere Interviews gab, um den Blick auf die bisher gezeigten Leistungen seiner Mannschaft und das Kölner Innenleben offensiv zu interpretieren. Die schwache Phase fast schon lethargischer Auftritte zu Saisonbeginn sei „überwunden“, so Stöger im „kicker“. „Jeder nimmt die Situation an“, sagte der 51-Jährige in dem Wissen, dass diese Einstellung für die Partie beim mutig auftretenden Aufsteiger im Schwabenland vonnöten sein wird.

Denn Stöger weiß auch, dass gute Leistungen gegen Leipzig oder Belgrad jetzt nichts mehr zählen, wenn am Ende keine Erfolge herausspringen. Auswärts in Stuttgart, daheim gegen Bremen: In diesen beiden Spielen muss der Effzeh beweisen, dass er noch gewinnen kann. Ansonsten würde es nach dann neun Spieltagen schrecklich dunkel am Geißbockheim. „Die Liga ist ein gnadenloses Rad. Bist du drei Wochen schlecht, hängst du unten drin.“ Das Problem: Die Lage beim FC ist schon seit zwei Monaten schlecht.

Sicher fühlt sich kein Trainer

Am Grüngürtel sind sie jedoch weiter von ihrem Weg überzeugt. Die letzten Auftritte machten Mut – und sie bestätigten auch, dass es zwischen Mannschaft und Trainer weiter stimmt. Die Grundvoraussetzung für eine Rückkehr zu erfolgreicheren Zeiten. „Sicher fühlt sich kein Trainer“, sagte Stöger zwar mit Blick auf die schwierige Lage des FC und seine eigene Position. Doch Angst um seine Anstellung oder gar um seinen Ruf hat er nicht. „Darauf scheiße ich“, sagte der FC-Coach deutlich. „Wenn jemand meint, wir hätten vier Jahre Glück gehabt, und jetzt zeigt sich Stögers wahre Handschrift, dann soll er das meinen (lacht). Aber bevor Missverständnisse aufkommen: Unsere Wahrnehmung ist eine andere.“ Jetzt muss sich diese Wahrnehmung nur noch in Ergebnisse verwandeln.

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16 Kommentare
  1. Hermann
    Hermann says:

    Wir hatten natürlich nicht 4 Jahre Glück. Wir haben aber auch 4 Jahre keinen guten Fussball gesehen. Letztes Jahr sind wir durch eine sensationelle Hinrunde noch nach Europa gespült worden und das wars auch schon. Welcher Erfolg wäre sportlich sonst vorzuweisen?
    Aufstieg? Damit macht man beim FC nicht das unmögliche wahr.
    Konsolidierung in der Lage? Ja ein trostloses Dasein im nirgendwo, mit dem dann immer noch und bereits erwähnten unansehnlichen Fussball.
    Das Jahr in dem wir international spielen? Es müsste schon viel passieren das wir das als sportlichen Erfolg verbuchen können. Stöger sagt ja selbst, das man sich im Europapokal das Selbstvertrauen für die Liga holen könnte. Sprich; gewinnen wir in der Pampa wenn das schon nicht zu Hause geht. Ambitioniert klingt anders und schon hundertfach gehört von Mannschaften die Europa spielen, aber dann in der Liga verkacken.
    Eins muss man Stöger zugestehen und seine Worte konnten nur im Misserfolg bestätigt werden; er hat uns immer davor gewarnt diese Mannschaft zu hoch einzuschätzen. Das war in der Vergangenheit bereits zu beobachten und wird jetzt mehr als deutlich, das er diese Durchschnittstruppe realistisch eingeschätzt hat. In Wahrheit muss man sich selbst Naivität eingestehen, das man eine Mannschaft in der ein Rausch, Rudnevs, Zoller spielen und in der ein Lehmann Kapitän ist, als konstant tauglich für das obere Tabellendrittel angesehen hat.
    Die diesjährigen Transferbewegungen, und auch da bin ich überzeugt das die Verantwortung Schamdtke UND Stöger tragen, haben nicht geholfen. Ich bin mir sicher das Niemand beim FC die Situation auf die leichte Schulter nimmt, jedoch wie aus einem Jahr welches für uns mit exzellenten Voraussetzungen begonnen hat, ein Bundesliga Überlebenskampf werden konnte, wird nicht erklärt durch den Verweis auf die Vergangenheit.

  2. Mike
    Mike says:

    Zwei Dinge sollten meiner Meinung nach nicht vermischt werden: Einerseits die Beurteilung einzelner Spieler und Vereinsverantwortlicher – unabhängig davon, ob berechtigt oder nicht – und andererseits die Frage, wie sehen in der heutigen Zeit die Möglichkeiten aus, einen Verein aus der 2. Liga in das obere Drittel der 1. Liga zu führen und dort zu halten. Soviel ist sicher, das Zusammenspiel von Finanzen, Strukturen und Personen muss schon optimal sein, um diesen Erfolg dauerhaft herbeizuführen. Auf jeden Fall setzt es langfristiges Denken und langfristige Planung voraus und selbst dann sind zwischenzeitliche Rückschläge nicht zu vermeiden.
    Jetzt könnte man sagen, der EL-Platz ist zu früh gekommen. Das ist genauso unsinnig, wie zusagen, dass wir in den letzten 4 Jahren überhaupt keinen guten Fußball gesehen haben.
    Dieser Verein befindet sich immer noch am Anfang einer – so hoffe ich – neuen Entwicklung und so kann die Qualität der Spieler relativ betrachtet auch nur dem eingesetzten Kapital entsprechen – könnte man sagen. Tatsächlich aber ist die Mannschaft in vielen Spielen über sich hinausgewachsen und hat an bzw. über ihrem Limit gespielt – mit Unterstützung des Trainerstabs und der Fans.
    Ich habe auch eine Erwartungshaltung und die erfüllt sich zum einen Teil in der derzeitigen Mannschaftsgeschlossenheit und dem Kampfeswillen. Für den nicht ganz erfüllten anderen Teil – permanent guten Fußball – kann ich die Verletzungen von wichtigen Spielern, meine Ungeduld hinsichtlich der Dauer der Fortentwicklung und die begangenen Fehler in den vielen Jahren vor 2013 verantwortlich machen. Aber all das kann nichts daran ändern, dass ich genau wie damals in der Südkurve der alten Radrennbahn hinter diesem Verein stehe und weiterhin stehen werde.

    • Hermann
      Hermann says:

      Mike, in einem Arbeitsverhältnis ist „sein bestes geben“ vorausgesetzt und nicht speziell. In meinen Augen bedarf das überhaupt keiner Erwähnung. Teamfähigkeit und Wille sind die Grundlage der Zusammenarbeit und bedürfen dann im späteren Verlauf keiner Erwähnung, sollte man diese Eigenschaften erfüllt sehen. Es bedarf einer Erwähnung sollte das nicht gezeigt werden. Auf Basis unter anderem dieser Eigenschaften, wird der welcher diese Eigenschaften besitzt, für mich als Arbeitgeber erst interessant. Ich stelle doch nicht eine leere Hülle ein um dann festzustellen; „er ist in seinen Fähigkeiten limitiert, aber den Willen hat er und versteht sich mit den anderen ganz prächtig“ Was ein „stets bemüht“ auf dem Arbeitszeugnis bedeutet wissen wir ja. Leider zeigen solche Argumente wie Ihre eben jene Erwartungshaltung die man mit bieder umschreiben muss. Sie stellen jemanden ein und loben diesen bei ausbleibendem Erfolg für seinen Willen? Ich wette das würden Sie nicht, wenn Sie diesen dann auch noch dafür bezahlen müssten. Sie würden anfangs noch Geduld beweisen, aber irgendwann einsehen müssen das dies für Ihr Unternehmen keinen Mehrwert darstellt.
      Ich bin dagegen alles in Watte zu packen, es gibt kaum etwas was mehr kontraproduktiv ist.
      Und ich habe es hier vor einiger Zeit schonmal geschrieben; der Anspruch muss der momentanen Leistungsmöglichkeit immer einen Schritt vorauseilen. Nur so geht man über Grenzen, nur so bringt man sich ans Limit und geht den nächsten Entwicklungsschritt. Durch das Scheitern am großen Ziel kommt man ihm näher bei richtiger Einstellung. Frei nach dem Motto; „es ist unmöglich, also lasst es uns versuchen“
      In dieser Konstellation finde ich meine Ansprüche keineswegs unrealistisch. Wenn die sportliche Führung Platz 9 als realistisch einstuft, ist mein Anspruch das obere Tabellendrittel. Und wenn ich ganz ehrlich sein darf, sieht mir das auch nach dem FC Anspruch aus, es spricht nur keiner von den Verantwortlichen aus; moderne Strukturen am Geissbockheim, neues Stadion, die Option einen Investor reinzuholen, 100000 Mitglieder und das der Verein sich professionell strukturiert hat dürfte jedem aufgefallen sein. Das sieht nicht nach einem Verein aus, der den Ligadurchschnitt anpeilt.

      • Mike
        Mike says:

        Ich stelle jemanden ein, der von seinem Charakter und seiner Teamfähigkeit her passt, der meinem Anforderungsprofil entspricht und den ich bezahlen kann. Und dann gehe ich davon aus, dass er seine angebotene Leistung auch abruft. Was ich jedoch nicht mache, ist, plötzlich das Anforderungsprofil zu verändern, eine höhere Leistung zu verlangen und das bei gleicher Bezahlung. Oder, um es in einem Bild zu beschreiben, man kauft keinen Lehmann ein und setzt sich als Ziel in der 1. Liga zu bleiben, um dann von ihm die Fähigkeiten eines Alonso zu fordern und im oberen Ligadrittel zu spielen – und als Höhepunkt, dann das Ganze als „keineswegs unrealistisch“ einzustufen.
        Etwas vollkommen anderes ist es, wenn jemand plötzlich seine vereinbarte Leistung nicht mehr bringt, dann ist Ursachenforschung unabdingbar – genau das leistet der Trainerstab gerade.
        Ja, das sieht nach einem Verein aus, der dabei ist, mittel- bzw. langfristig die Grundlagen zu schaffen, genügend Kapital zu generieren, um eine höhere Spielerqualität einzukaufen, die dann auch auf Dauer die Voraussetzung hat, sich im oberen Drittel festzusetzen.

        • NICK
          NICK says:

          Das ist alles richtig. Das wird auch von niemandem bestritten. Hier wirft auch keiner Lehmann vor, dass seine Fähigkeiten begrenzt sind. Hier sind die Vorgesetzten Schuld, dass ein 34 Jahre alter Lehmann, immer noch der beste Sechser im Kader ist.

          „Ja, das sieht nach einem Verein aus, der dabei ist, mittel- bzw. langfristig die Grundlagen zu schaffen, genügend Kapital zu generieren, um eine höhere Spielerqualität einzukaufen, die dann auch auf Dauer die Voraussetzung hat, sich im oberen Drittel festzusetzen.“ – da ist der Fehler. Diese Situation war genau diesen Sommer – Geld war da, durch den Modeste-Transfer, die TV-Gelder, die Europaleaque. Die Situation war da, Spieler zu verpflichten, mit dem Argument bei uns europäisch zu spielen… DAS war DIE Chance. Jetzt ist das halbe Geld mehr oder weniger verschenkt und das Europaargument kommt so schnell nicht wieder, Lehmann ist immer noch der beste Sechser…Das ist der Umstand, den einige Leute zurecht den Verantwortlichen vorwerfen

          • Mike
            Mike says:

            Sie sollten sich die Argumente nochmals durchlesen. Es ging weniger um verpasste Spielerzukäufe, sondern um die Erwartung an den derzeitigen Kader – kleine Unterschied !

          • NICK
            NICK says:

            Das ist richtig. Aber das kritisiert Hermann in meinen Augen gar nicht. Er bewertet das und in meinen Augen richtig. Er kritisiert die Fehleinschätzung dieses Kaders und damit auch die verpassten Spielerzukäufe…

            Wenn Du schreibst „„Ja, das sieht nach einem Verein aus, der dabei ist, mittel- bzw. langfristig die Grundlagen zu schaffen, genügend Kapital zu generieren, um eine höhere Spielerqualität einzukaufen, die dann auch auf Dauer die Voraussetzung hat, sich im oberen Drittel festzusetzen.“ – wann soll der Zeitpunkt den sein, an dem man vorbereitet genug ist um höhere Spielerqualität einzukaufen? Wie viele Abstiege müssen bis dahin noch eintreten…?

          • Mike
            Mike says:

            Nach dem 7. Spieltag sind wir noch nicht beim Abstieg angekommen. Ja, es ist ernst, aber bei weitem noch nicht hoffnungslos!
            Um im vergangenen Sommer 4-5 Spieler zu verpflichten, mit denen man eventuell eine Mannschaft hätte aufbieten können, mit der man dauerhaft einen der ersten 5-6 Plätze hätte anvisieren können, braucht man mittlerweile etwas mehr Kapital als im Moment zur Verfügung ist. Darum sind ja auch die Verpflichtung von Perspektivspielern und alle anderen Vereinsmaßnahmen grundsätzlich richtig.
            Viel mehr Sorge macht mir, dass Spieler, wie z.B. Wimmer, Gerhardt, Weiser, u.a. , die in ihrer Entwicklung schon weit mehr als Perspektivspieler waren, nicht gehalten werden konnten.

  3. Klio
    Klio says:

    Mannschaftsgeschlossenheit und Kampfeswillen, die auch @Mike hervorgehoben hat, sind das Wichtigste. Das ist das, was man von den Jungs erwarten kann, und das sehen wir auch. Man kann sich als FC-Fan ja gerne wünschen, dass sich die Mannschaft mit technisch überragendem, schönem Spiel permanent im oberen Tabellendrittel festsetzt. Wer das aber zum Maßstab macht und sich jetzt abfällig über Spieler und sportliche Verantwortliche äußert, muss gedanklich irgendwo in den 80er Jahren hängengeblieben sein. Mancher Forumsteilnehmer bezeichnete schon große Teile der Mannschaft im Rundumschlag als nur zweitligatauglich oder mancher pickt sich einzelne Spieler raus und spricht abschätzig von einer Mannschaft, in der „ein Rausch, Rudnevs, Zoller spielen und in der ein Lehmann Kapitän ist“ – diese Spieler haben sich alle reingehauen und das zählt vor allem. Diese Spieler haben aber auch alle ihren Beitrag dazu geleistet, dass der FC sich in den letzten Jahren immer besser platziert hat, als es der reine „Marktwert“ erwarten ließ.

    Man muss sich nur daran erinnern, wo der Verein vor wenigen Jahren stand, um dankbar für die Entwicklung der letzten Zeit zu sein. Wer die Situation in der Bundesliga beobachtet und auch miterlebt hat, wie der BVB seinerzeit am Ende der Hinrunde auf den 18. Tabellenplatz war, muss wissen, dass es auch sehr schnell sehr eng werden kann, wenn es schlecht läuft. Ich bin froh zu sehen, dass sich alle Spieler reinhängen und der Mannschaftszusammenhalt funktioniert. Gerade dass sich die Mannschaft sich trotz der verlorenen Spiele stabilisiert hat, ist ein gutes Zeichen. Oft läuft es umgekehrt: Einige Spiele laufen schlecht und die Mannschaft wird immer unsicherer. Der FC spielt jedoch jetzt besser als zu Beginn der Spielzeit, wo es fast unerklärliche Aussetzer gab. Da hat der Trainer gute Arbeit geleistet.

    Dass Peter Stöger jetzt auf breiter Front medial in die Offensive geht, ist auch kein Zufall. In den nächsten Spielen lastet großer Druck auf den Spielern und Stöger versucht, den öffentlichen Druck auf sich selber umzulenken – das ist momentan das einzig Richtige. Die Mannschaft braucht jetzt Ruhe in der Vorbereitung und die Unterstützung der Fans. Das Potential, um sich da rauszuarbeiten, ist auf jeden Fall da.

    • Hermann
      Hermann says:

      Wo ist denn gedanklich jener hängengeblieben, der behaupten möchte das ein Zoller oder Rausch bei uns als gute Fussballer aufgefallen wären? Ich sehe auch nicht das Sie dagegen argumentieren, also sind wir uns in diesem Punkt einig. Jetzt reicht Ihnen der Wille, mir nicht! Der Wille ist leer wenn man nicht das Zeug hat diesen Umzusetzen.
      Solche Spieler sind für mich das Sinnbild unserer Misere der letzten 2 Jahrzehnte und ich bringe nach all den Jahren kein Verständnis mehr mit, mir das bemühte Nichts anzusehen.

      • Mike
        Mike says:

        Wir sind uns in der Unerträglichkeit der letzten 2 Jahrzehnte absolut einig ! Aber ich wehre mich nach den letzten insgesamt guten 4 Jahren einfach dagegen, eine Mannschaft, die intakt ist – und wir beide haben in der Vergangenheit sicherlich andere FC-Mannschaft gesehen – aber auf Grund u.a. von Verletzungspech zur Zeit einen Rückschlag erleidet, jetzt im Bausch und Bogen zu verurteilen. Bringt uns im übrigen auch keinen einzigen Schritt nach vorne.

  4. Horst Simon
    Horst Simon says:

    Das Problem sehe ich darin, daß der Kader weder in 2016 noch in 2017 verstärkt wurde,
    obwohl ca. 35 Mio. ausgegeben wurden.
    Natürlich war das Spiel gegen Leipzig kämpferisch nicht zu beanstanden. Vor allen Dingen
    Leo. Leider sind er, wie auch andere keine Torjäger, bzw. mit einer überschaubaren
    Torquote. Eine Ausnahme ist Osako, wenn er in Form ist.
    Nun ist unser Effzeh in Not, zumal Spieler verletzt sind.
    Wenn die Mannschaft in der Winterpause nicht wirklich verstärkt wird, werden wir wieder
    in der 2. Liga landen. Wie sagte mal Stöger „Die Mannschaft kann nicht besser Spielen“!!!!!!!

    • Dieter
      Dieter says:

      Horst, das wollen wir doch nicht hoffen. Peter ist ein erfahrener Trainer, der, wenn er die passenden Leute zur Verfügung gestellt bekommt, auch wieder eine Top Mannschaft aufbauen kann. Mit der Quali für das internationale Geschäft wird es vermutlich in dieser Saison nichts mehr werden; muss aber auch nicht. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber es überlebt.

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