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Flohes Traumtor reicht nicht zum Sieg in Frankfurt

Vor 40 Jahren nahm der 1. FC Köln den weiten Anlauf, um die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte zu spielen. Die Saison 1977/78 mit dem Double-Gewinn aus Meisterschaft und DFB-Pokal ist für viele FC-Fans unvergessen. Der GEISSBLOG.KOELN lässt die gesamte Spielzeit in einer Serie aufleben.

Köln – Nach dem 6:2-Sieg gegen den TSV 1860 München ist die Stimmung in der Domstadt blendend. Durch den Erfolg hat der 1. FC Köln nicht nur seine bestechende Herbstform unter Beweis gestellt. Auch die Tabellenführung konnten sich die Rheinländer im Fernduell gegen Schalke 04 zurückholen. Am 14. Spieltag muss der Effzeh nun nach Frankfurt – und die Partie gegen die SGE hat es in sich.

Das Duell der Diven

Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln ist auch das Duell zweier Diven. Wenn sie wollen, stehen beide Mannschaften für anspruchsvollen, technisch hochwertigen Offensivfußball. Zudem sind beide Teams gespickt mit Stars. Bei der SGE stechen vor allem Jürgen Grabowski, Bernd Hölzenbein und Karl-Heinz Körbel heraus. Ein Duell auf Augenhöhe also. Das zeigt sich auch auf dem Platz.

Von Beginn an entwickelt sich ein offener Schlagabtausch. Der Effzeh bekommt schon nach wenigen Minuten die Chance in Führung zu gehen. Doch Bernd Cullmann scheitert an Frankfurts Torwart Heinz-Josef Koitka. Besser macht es in der 19. Minute Dieter Müller. Der Torjäger verwandelt einen Freistoß direkt – 1:0 für Köln. Doch die Freude währt nur kurz.

Frankfurt dreht das Spiel

Nur fünf Minuten später gleichen die Gastgeber aus. Frankfurts Knipser Grabowski lässt erst zwei FC-Verteidiger aussteigen und zieht dann aus gut 25 Metern ab. Toni Schumacher hat keine Chance. Nach dem Ausgleich macht die Eintracht weiter Druck und drängt auf die Führung. Der Effzeh kommt kaum noch hinten raus.

Weiterlesen: Erst Rückstand, dann geht Flohe voran

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