,

Schumacher: Neuer Trainer oder mit Stöger in Liga zwei?

Der 1. FC Köln schlingert scheinbar unaufhaltsam in Richtung Zweite Liga. Auch Trainer Peter Stöger gehen scheinbar die Ideen aus, denn spielerisch war die Leistung beim 1. FSV Mainz 05 (0:1) am Samstag einmal mehr überschaubar. Das Präsidium hat längst begonnen, über Alternativen nachzudenken.

Köln – Der Abschied von Sportchef Jörg Schmadtke sollte helfen. Der Rückzug des Managers als Impuls an die Mannschaft – er zündete nur kurz. Nach dem 3:1-Sieg im DFB-Pokal in Berlin schien der FC-Motor wieder angesprungen zu sein. Doch inzwischen steckt der Karren noch tiefer im Dreck als zuvor.

Wir müssen aus den nächsten Spielen Punkte holen

Realistisch betrachtet muss der Effzeh längst für die Zweite Liga planen. Eine Rettung scheint ohnehin nur noch möglich, weil mit Werder Bremen, dem SC Freiburg und dem Hamburger SV drei Mannschaften ebenfalls in großen Problemen stecken. Dass die einzige Hoffnung für Köln die Schwäche der anderen Teams im Tabellenkeller ist, zeigt das ganze Dilemma der Geissböcke. Aktuell ist der FC nicht Bundesligareif. Mit dieser traurigen Wahrheit sehen sich die Verantwortlichen am Geißbockheim aktuell konfrontiert.

Insbesondere der Vorstand macht sich dieser Tage viele Gedanken – zwangsläufig. Werner Spinner, Toni Schumacher und Markus Ritterbach müssen zusammen mit Geschäftsführer Alexander Wehrle einen neuen Sportchef finden. Doch nicht nur das: Auch die Trainerfrage müssen die FC-Bosse für sich und für den Klub zeitnah beantworten. Denn Peter Stöger ist längst nicht mehr unumstritten. Das gab Schumacher nun auch zu. „Wir müssen aus den nächsten Spielen Punkte holen. Das muss ich auch dem Trainer nicht sagen“, hatte der Vize-Präsident vor der 0:1-Pleite in Mainz dem Bezahlsender „sky“ gesagt. Das Interview wurde am Sonntag ausgestrahlt. „Wenn uns das nicht gelingt, müssen wir uns zusammensetzen und fragen: Wie sieht’s aus? Machen wir es wie Freiburg mit Christian Streich, gehen im schlimmsten Fall zusammen in die Zweite Liga und steigen wieder auf? Das müssen wir entscheiden, wenn es soweit ist.“

Schmadtke sah sich handlungsunfähig

Unausgesprochen sagte Schumacher damit: Sollte man sich gegen diese Freiburg-Streich-Variante entscheiden, müsste der Klub sich von Peter Stöger trennen, um vielleicht doch noch die Wende zu schaffen und die Klasse zu halten. Ex-Manager Jörg Schmadtke, der intern zumindest schon eine Liste an alternativen Trainern aufgestellt und schon erste Sondierungsgespräche geführt hatte, wollte schließlich doch nicht als Königsmörder gelten und stellte sein Amt lieber selbst zur Verfügung. Intern begründete er seine Entscheidung dem Vernehmen nach damit, dass er sich aufgrund der Popularität Stögers handlungsunfähig fühlte. Geht es dem Vorstand nun genauso?

Weiterlesen: Das Kölner Dilemma ist ein „Fiasko“

17 Kommentare
  1. E Levve lang
    E Levve lang says:

    Selbst bei einem Abschied von Stöger,mit welchen Spielern soll der neue Trainer denn die Wende schaffen?
    Wenn bei so vielen Chancen kein Spieler das Tor trifft, kann selbst der beste Trainer nichts machen. Im Sturm ist keinerlei Abschlussqualität!
    Der Karren ist im Dreck, so oder so. Davon abgesehen welcher Trainer hätte denn überhaupt Interesse sich das anzutun.

  2. Karl Heinz Lenz
    Karl Heinz Lenz says:

    Ich finde es gut, dass in diesem Beitrag eingefordert wird, die Realitäten ins Auge zu nehmen und von den Schwärmereien für Peter Stöger abzulassen. Nur frage ich mich, ob die eine der beiden Möglichkeiten – nämlich mit Peter Stöger in die 2. Liga zu gehen – realistisch ist. Ich glaube, dass sie völlig unrealistisch ist. Wie will man denn mit Peter Stöger die noch bevorstehenden 22 Liga-Spiele sowie die noch bevorstehenden Pokalspiele durchstehen? Die Mannschaft macht doch aktuell den Eindruck, dass sie fertig ist. Und auch Peter Stöger ist fertig, wenn man ihn jetzt in seinen Interviews erlebt. Er wirkt als Mensch besorgniserregend angeschlagen. Nichts spricht dafür, dass es mit ihm noch einmal eine Wende geben wird. Soll das denn mit ihm noch bis zum Saisonende so weitergehen? Kann die Mannschaft, die auch durch die vielen Verletzungen aufs Schwerste angeschlagen ist, mit Peter Stöger bis zum Saison-Ende eine Niederlage nach der anderen einstecken? Das muss die Truppe doch völlig demoralisieren und den ganzen Verein samt Fanszene und Sponsoren mit. Und das Ganze nur, um dann mit Peter Stöger, der jetzt schon erkennbar nicht mehr kann, dann in eine 2. Liga-Saison zu gehen, mit der irren Hoffnung, dann würde alles wieder gut? Wenn der FC am Ende der laufenden 1. Liga-Saison mit einem Trainer Peter Stöger und ca. 6 bis 10 Punkten auf dem Konto dasteht (das ist ja rechnerisch der Trend), dann wäre das der Super-Gau für unseren Klub. Dann ginge der Zug in Richtung Karlsruhe, um ein Beispiel zu nennen. Ob die Klubführung des FC es schafft, das Ruder noch einmal herumzureißen? Es gibt keine zwei Möglichkeiten. Nur eine: Ein neuer Trainer und einen neuen Sportdirektor, und zwar besser gestern als heute!

    • Detlef Lodenkämper
      Detlef Lodenkämper says:

      Alles gut auf den Punkt gebracht, Herr Lenz. Übrigens, der Taschenrechner verrät nichts Gutes: Mal unterstellt, man braucht, wie in den vergangenen Jahren, ca. 36 Punkte für Platz 16, dann müsste der FC in den verbleibenden 22 Spielen einen bessreren Punkteschnitt hinlegen, als er ihn in der letzten Saison geschafft hat. Und da sind wir Fünfter geworden. Also, eigentlich ist es schon zu spät, aber mit Stöger in die 2. Liga zu gehen, wäre der Hohn.

  3. walter berg
    walter berg says:

    liebe fussballsachverständige-ich weiss nicht ob ihr überhaupt noch wisst , dass peter neururer als fc-trainer den verein 1996 vor dem abstieg gerettet hat. wenn ich hier die kommentare über peter neururer lese dann zweifle ich am sachverstand so mancher selbsternannten experten.
    auch der vfl bochum wurde durch 3 siege in folge vor der drittklassigkeit bewahrt.
    neururer ist ein trainer der richtig emotional wird in der coachingzone , der den hühnerhaufen aufpeitscht und mitreisst. nichts gegen stöger als mensch-lieb und sympathisch. aber wenn ich ihn wie eine statue dort stehen sehe dann zweifele ich schon ob er nicht schleunigst abdanken sollte. seinen zenit hat stöger lange überschritten-seine erfolge gefühlt verdammt lange her.
    nehmen wir den feuermann neururer und der schafft vielleicht das unglaubliche-den verbleib in der 1. liga ! besser als stöger wird er das sicher machen. mit glück tanzt er auch mal wieder an der seitenlinie :))

  4. Sriracha
    Sriracha says:

    Es ist einfach nur unglaublich dass hier ein Einzelschicksal über das eines Vereins mit 100.000 Mitgliedern und noch viel mehr Fans gestellt wird. Das Wort Schicksal ist natürlich total unpassend, es geht ja hier schließlich um einen mehrfachen Millionär der sich auch nach einer Entlassung noch eine warme Suppe leisten könnte. Warum er das Angebot des ÖFV nicht angenommen hat wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben. Warum ihm der Vorstand das nicht nahe gelegt hat ebenso.

    Dass Schmadtke den internen Machtkampf gegen Stöger verloren hat war wohl in der Tat das schlimmste was uns passieren konnte. Schmadtke hat zwar ab Sommer 16 auch nur noch Scheiße gebaut aber diese absolute Handlungsunfähigkeit die wir jetzt haben ist noch schlimmer als alles andere.

    Ich hoffe in Liga zwei gibt es einen Zuschauerschnitt von unter 20K damit die Schunkeltruppe mal was merkt. Man hat die Basics leider komplett aus dem Auge verloren aber beim FC denkt man ja bekanntlich groß. Leider immer wieder Schema F.

  5. Hermann
    Hermann says:

    Wenn man die Losung ausgibt das wir mit Peter Stöger in die zweite Liga gehen, würde man einen Teil des Drucks aus dem Kessel nehmen. Das würde ich so auffassen, das wir dieses Jahr abschenken, ab sofort an jedem Spieltag scheitern erlaubt ist, um dann in Liga 2 unter Peter Stöger einen Neustart zu wagen. Sicherlich könnten dann alle freier agieren, falls nicht eine neuer Druck in den Kessel kommen würde; nämlich der das wir Fans mit dieser Entscheidung garnicht einverstanden wären. Das wiederum muss ich in Zweifel stellen, wenn ich sehe welchen Anspruch einige von uns mit sich herumtragen, obwohl sich das ja momentan ändert im Angesicht der Hoffnung die sich so langsam von dannen macht. Doch welche Perspektive hätten wir in Zukunft mit Stöger. Selbst wenn wir ihm noch einmal zwei Transferperioden zur Verfügung stellen und ihn mit Vertrauen für die 2. Liga ausstatten, würden sich meine Kritikpunkte an ihn nicht verflüchtigen; nämlich sein Phlegma, sein oft fragwürdiger Matchplan, sein absurdes Vertrauen in die Spieler die das Vertrauen nicht zurückzahlen und der unansehnliche Fussball den er selbst im Erfolgsfall spielen lässt.
    Tauschen wir den Trainer, nehmen wir ebenfalls Druck aus dem Kessel, denn dem neuen müsste man Zeit zugestehen eine Mannschaft konkurrenzfähig zu machen, welche das in dieser Saison noch nicht unter Beweis gestellt hat und welche nicht von ihm zusammengestellt wurde.
    Dieser wäre zunächst unbelastet und alle Spieler müssten sich neu beweisen um dann in dem neuen System zu funktionieren und Spielzeiten zu bekommen. Ich hege die Hoffnung das dann so eine Kategorie wie Rausch nicht mehr gesetzt ist.
    Diesem neuen Trainer müsste man dann auch zugestehen, das falls er den Umschwung nicht sofort einleitet, er ebenfalls in der 2. Liga einen Neuanfang starten kann, dann mit einem Kader den er mitgestaltet hat. Denn jetzt würde er die Mannschaft kaum kennen und hätte lediglich die Winter Transferperiode um, falls überhaupt, Spieler zu kaufen die in sein System passen. Wie bereits gesagt wurde, müsste man diese Spieler mit der Perspektive vertraut machen, das es eventuell eine Ehrenrunde in Liga 2 geben wird. Welche Qualität wir da bekommen ist eine spannende Frage.
    Eine richtig gute Lösung gibt es diese Saison kaum noch, weil zu lange mit dem Handeln gewartet wurde und je länger man wartet umso fahrlässiger das ganze. Muss man sich mal vorstellen wo wir mit welchen Alternativen heute sind und wo wir uns noch vor 4-5 Monaten befunden haben.

  6. Helmut Schauer
    Helmut Schauer says:

    Hallo ich finde es nicht richtig alles am Trainer abzuladen was soll das wolle die mit dem Geld wo sie für modest eingenommen haben als bester 2 Liga Klub zu gehen als endlich mal ein richtigen Stürmer kaufen
    Als jetzt so rum zu heulen die minimale Chance für einen Klassenerhalt ist da ich hoffe und wünsche es uns allen

  7. Klaus Thelen
    Klaus Thelen says:

    Es heißt doch immer, der Club steht über Allem. Wenn ich Schumacher höre, dann steht wohl PS über Allem. Ich hoffe doch sehr , der Tünn hat in seiner Karriere nicht zu viele Bälle abbekommen.
    Fc Grande, guckt Euch Bremen an und dann wisst Ihr, wie Ihr zu entscheiden habt.

  8. mal im Ernst
    mal im Ernst says:

    Dieser Vorstand mit Spinner als Präsident ist nicht mehr tragbar. Schmeißen 3,5 Millionen aus dem Fenster anstatt mit diesem Geld einen neuen Spieler zu holen. Der Vorstand lebt in einer Scheinwelt die ich nicht begreifen kann. Sehen die nicht was Stöger hier angerichtet hat? So schlimm was es unter WO auch, doch er hatte wenigstens den Anstand von sich aus zu gehen. Aber wenn WO einen Wehrle gehabt hätte wäre er noch heute im Amt. Schumacher bewegt beim FC nichts. Ist der Pausenclown vom Vorstand.

  9. DRDIETERR
    DRDIETERR says:

    Eigentlich bin ich ja auch ein Befürworter davon nicht immer gleich in Aktionismus zu verfallen und gleich nach den ersten richtigen Problemen den Trainer zu wechseln. Wie der eine oder andere auch schon angemerkt hat ist die ganze Sache jetzt doch ziemlich aus dem Ruder gelaufen.
    Hat natürlich damit begonnen das JS von heute auf morgen geflüchtet ist. So ist zumindest mein Eindruck. Man kann doch nicht einfach die Brocken hinwerfen wenn es mal Schwierig wird. Das ist echt schwach und hat einen sehr faden Beigeschmack.
    Wenn jetzt auch noch PS die Brocken hinschmeißt, na dann herzlichen Glückwunsch.
    Da muss man die größte Hochachtung davor haben das er das Ruder noch rumreißen will.
    Die andere Seite ist aber leider, das er mit der Mannschaft nix mehr auf die Reihe kriegt.
    Manche Entscheidungen kann man auch nicht mehr nachvollziehen. Wieso nimmer er z.B. gegen Mainz den Salih Özan runter? Wieso nicht M. Lehmann? Der M. Lehmann ist nicht derjenige der der Mannschaft nochmal Impulse geben kann, er ist eher ein Hemmschuh. Gibt es wirklich keinen besseren? Was ist eigentlich mit den anderen Neuzugängen? Jorge Mere bekommt überhaupt keine Chance mehr. Der Sörensen ist seit Wochen ein Hochsicherheitsrisiko. Tim Handwerker und der junge Nartey? Alles top veranlagte junge Burschen. Soll PS doch die mal ran lassen! Stattdessen darf Jojic jede Woche weiter rum gurken. Dem fehlt jegliche Aggressivität für den Abstiegskampf. Das ist das was ich bei PS nicht verstehe. Das lange festhalten an festgefahrenen Strukturen. Schlimmer kann es eigentlich doch nicht werden, höchstens befreiter durch die jugendliche Unbekümmertheit.
    Generell fragt man sich wieso fast keiner der Neuzugänge spielt? Spieler für über 30 Mio geholt und keiner aus Cordoba (mehr schlecht als recht) spielt. Hat JS sich wirklich so verzockt oder hat PS keinen Bock auf die neuen was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann. Alles nicht so ganz zu durchschauen.
    Die vielen Verletzten sind natürlich der Oberhammer bei dem ganzen Dilemma.
    Und sollte es wirklich nicht mehr gehen, dann sollten alle Verantwortlichen die persönlichen Befindlichkeiten in den Hintergrund stellen und dann müssen eben auch unpopuläre Entscheidungen getroffen werden. Der Erfolg der letzten Jahren sollte nicht wegen einzelner Personen aufs Spiel gesetzt werden. Der Verein als ganzes steht über allem.
    Ich hoffe trotz allem noch darauf das wir es schaffen. Come on FC., kämpfen FC!!!!

  10. Jürgen Staubesand
    Jürgen Staubesand says:

    Das Ding ist aber mal richtig vor die Wand gefahren. Der Fisch stinkt vom Kopf oder die Treppe wird von oben gefegt. „Was erlauben Strunz“ hat gestern im Doppelpass die Situation aber mal sowas von auf den Punkt gebracht. Im Winter neuer Sport Direktor, der die Schmadtke Hinterlassenschafts-Liste abarbeiten soll für Wintertransfers. Das ist doch alles ein ganz schlechter Scherz was die „Führung“ veranstaltet. Floskeln Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Die Schnelligkeit wird schon mit der Tabelle zementiert. Viele mögliche Kandiaten gibt es denn da die in Frage kommen? Zwei, Drei? Viel mehr werden das woh nicht sein.
    Einer der Vor-Kommentatoren hat es schon geschrieben, wir sind exakt in der gleichen Situation der Ära Overath. Mit dem Unterschied das Overath mit Aktionen auffällig wurde, die dann auch Rohrkrepieren waren. Aber er hatte zumindest eine Vision. (Ich hätte nie gedacht das ich das mal verteidige). Wir war/ist den die Vision des aktuellen Vorstands. 75.000 Stadionkapazität? Super Vision. Was mir als FC-ler die Zornesröte ins Gesicht treibt. Warum kriegt Gl’bach das hin, oder auch Hoffenheim (und jetzt sagt mir mal keiner der Hopp pumpt da die Kohle rein – das ist so nicht) oder L’kusen oder auch Schalke. Der Club hat sich in seinen Entscheidungen offensichtlich auf die Geschäftsführung Sport verlassen und das ist mal gründlich in die Hose gegangen. Wie viele Clubs sind eigentlich in der Tabelle mit 6 Abstiegen versehen? Ich denke da sind wir auch ganz weit vorne.
    Wut, Entäuschung, Trauer. Seelenzustände die sicher viele haben, die an dem Verein hängen. Und zur aktuellen Situation. Glaubt den wirklich jemand der Cordoba wird unter einem neuen Trainer zum Goalgetter, der Rausch zu Flankengott, der Lehmann zu Spielgestallter oder Sörensen zum Abräumer? Das kann man doch endlos fortsetzten. Auch das hat Strunz kommentiert, der Kader ist nicht Erstliga-tauglich. Zieht die Modest-Tore aus dem letzten Jahr ab, was bleibt ist die aktuelle Tabellensituation. Wenn sich im letzten Jahr Modeste verletzt hätte und nicht Risse wär es auch schon im unteren Drittel gewesen. Und wenn man das nicht erkennt. Ich muss mir einfach hier den Frust von der Seele schreiben. „Mir ston zu Dir“…… fällt ganz ganz schwer. Ich habe das schon mal kommentiert, ich würde von einem Vorstand erwarten das er jetzt auch in der Öffentlichkeit scih bekennt und die Richtung zeigt. Nicht zu sehen ausser Herrn Schumacher. Leider, leider. Das Ding ist durch – wieder mal 2.Liga. Jürgen Staubesand

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar