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Bis Saisonende: Stefan Ruthenbeck bleibt FC-Coach!

Die Entscheidung ist gefallen. Stefan Ruthenbeck wird Cheftrainer des 1. FC Köln. Wie die Geissböcke am Mittwoch bekannt gaben, einigten sich der Fußballlehrer und Sportchef Armin Veh auf eine weitere Zusammenarbeit bis zum Saisonende. Wie es danach weitergehen wird, ist noch offen.

Köln – Der 1. FC Köln hat die Trainerfrage für die Rückrunde 2017/18 geklärt. Stefan Ruthenbeck wird die Profis weiterhin betreuen und bis zum Saisonende durch die Bundesliga führen. Im Mai will der Klub dann entscheiden, mit welchem Übungsleiter es in die nächste Spielzeit gehen wird.

Der FC ist mein Verein

„Stefan Ruthenbeck und sein Team haben mich mit ihrer Arbeit überzeugt. Sie bereiten die Mannschaft gewissenhaft vor, finden die richtige Ansprache und gute Lösungen in einer schwierigen Situation“, sagte FC-Geschäftsführer Armin Veh. „Sie genießen mein Vertrauen und deshalb haben wir gemeinsam entschieden, mit diesem Trainerteam weiterzuarbeiten.“ Ruthenbeck zeigte sich nach der Entscheidung glücklich. „Der FC ist mein Verein. Hier als Cheftrainer das Vertrauen zu erhalten, ist für mich als Kölner eine große Ehre und als Trainer eine große Chance.“

Ob Ruthenbeck nach Saisonende noch immer ein Kandidat sein wird, den Effzeh weiter zu betreuen, ließ der Klub offen. Der 45-Jährige hatte zuletzt durchklingen lassen, kein reiner Verwalter des möglichen Abstiegs sein zu wollen, sondern forderte eine Perspektive beim Effzeh über die Rückrunde hinaus – egal, ob als Proficoach oder erneut als Trainer der U19. Ruthenbeck hatte am 3. Dezember die Mannschaft von Peter Stöger übernommen, dessen Ära beim 1. FC Köln nach dem 2:2 in der Bundesliga auf Schalke nach fast viereinhalb Jahren zu Ende gegangen war.

31 Kommentare
  1. Andy Andy says:

    Ist zwar mutig von Veh ,doch damit hat er die 1. Liga abgeschenkt. Es wird Unmut aufkommen wenn er die Erfahrungen der gestandenen Spieler nicht berücksichtigt. Schon gegen Schalke war es ein Fehler die erfahrenen Spieler auf die Bank zu setzen . Fragt sich denn keiner warum er 2.mal in Liga 2 rausgeschmissen wurde? Die jungen Spieler werden im noch folgen ,doch was ist mit den sogenannten Stars der Mannschaft wenn ihnen die Grünschnäbeln vor die Nase gesetzt werden? Für mich wäre Keller die bessere Wahl gewesen.

    • Ali Perez says:

      Wovon leitest du ab, dass SR die erfahrenen Spieler in Zukunft ausgrenzen wird?
      Gestern saßen Höger, Clemens und Rausch auf der Bank. Höger ist ein Rekonvaleszent, Clemens war bis auf sein Tor gegen Wolfsburg außer Form und Horn gab gestern keinen Anlass, dass Rausch hinten links die bessere Wahl gewesen wäre. Deine Unkenrufe sind absolut haltlos.

      Richtig ist, dass er mit dem VfR Aalen in der Saison 2014/15 von der 2. in die 3 Liga abgestiegen ist. Ob der Kader damals Zweitligaformat hatte, weiß ich nicht. Richtig ist aber auch, dass er vorher mit der 2. Mannschaft von Aalen sehr erfolgreich war.

      Bei Jens Keller hätte ich kein besseres Gefühl; denn soviel hat er im Profibereich auch noch nicht bewegt.

      • Elke L. says:

        Sehe ich ganz genauso Ali P.

        Zum einen hat er eben im Interview auf FC TV gesagt, dass für ihn die jungen Spieler wichtig sind, aber ohne die älteren Spieler ginge es auch nicht. Die Mischung würde es machen, denn die jungen bräuchten auch die alten Spieler.

        Zum anderen hatte Aalen damals erhebliche finanzielle Schwierigkeiten und hatten Punktabzüge wegen Lizenzproblemen (oder ähnliches) und ob da alles an dem Stefan gelegen hat, wage ich mal zu bezweifeln. – Und über Fürth braucht man wohl keine Worte mehr verlieren: wieviele Trainer haben die seitdem schon verschliessen und auf welchem Tabellenplatz in Liga 2 stehen die gerade noch mal?

        Und zu Keller habe ich mich interessehalber mal damit befasst. Aus der Unioner Fanschaft wird ihm größtenteils keine Weiterentwicklung des Teams vorgeworfen, im Sommer habe man das Mittelfeld für ihn zusammengekauft und er hätte keine Ideen, würde an einem System festhalten (mal davon unabhängig was die Union Führung zu dem Thema alles abgelassen hat). – Irgendwie bin ich nach diesen Eindrücken dann doch nachdenklich geworden.

        AV sagte dann auch noch bei FC TV, dass Stefan R. bereits früher sein Interesse geregt hätte und nachdem er ihn jetzt besser kennengelernt hätte, seine Ideen gesehen hätte – hätte er sich für ihn entschieden.

        • Ali Perez says:

          Danke für die Union-Infos. Das bestätigt meinen Eindruck, den ich von Jens Keller hatte, als er noch Schalke trainiert hat. Ideenloser Fußball der von den individuellen Fähigkeiten einiger weniger lebte; unter anderem Draxler.

    • Klio says:

      „Fragt sich denn keiner warum er 2.mal in Liga 2 rausgeschmissen wurde?“

      Da hast du mich echt beim Ehrgeiz gepackt, mir mal einen groben Überblick zu verschaffen. Da ich mich jetzt gar nicht mit dem VfR Aalen und mit Greuther Fürth auskenne, habe auf leicht erreichbare Quellen zurückgegriffen (Wikipedia, Kicker, Transfermarkt, …). Natürlich ist das nicht der Weisheit letzter Schluss. Wer mehr weiß, immer her mit den Infos! Aber einfach mal in den Raum werfen, dass jemand entlassen wurde, um Zweifel zu streuen, ist doch etwas zu einfach.

      Zu Aalen: Da musste Ruthenbeck wohl damit umgehen, dass als er anfing „ein strikter Sparkurs ausgegeben“ wurde (Hasenhüttl hat deshalb hingeworfen und um Vertragsauflösung gebeten). Sowohl der Gesamtetat als auch der Lizenzspieleretat wurden reduziert. Wichtige Spieler hatten den Verein verlassen (Aalen musste „mit deutlich weniger Geld und einem formal schwächeren Kader“ in die Saison starten; Ziel war, in der 2. Liga zu bleiben). „Die Mannschaft hielt in einer relativ ausgeglichenen Liga erneut gut mit (…) Am Ende der Saison belegten die Aalener den 11. Tabellenplatz und erzielten mit 44 Punkten nur zwei weniger als im Vorjahr.“ (Wikipedia) Also trotz des rigiden Sparkurses, des Abgangs wichtiger Spieler und einer Kaderverkleinerung holte Ruthenbeck fast so viel Punkte wie Hasenhüttl in der Vorsaison. Die nächste Saison startete Aalen wegen eines Verstoßes gegen wirtschaftliche Lizenzierungsauflagen mit Punktabzügen. „Die ganze Saison durch spielte der VfR gefällig mit, verlor dennoch zahlreiche Spiele. Bereits vor dem letzten Saisonspiel beim 1. FC Nürnberg stand der VfR als Absteiger fest. Der VfR musste nicht nur den Abgang seines Trainers Stefan Ruthenbeck und fast seines gesamten Kaders hinnehmen …“ (also laut Wiki musste Aalen Ruthenbecks Abgang „hinnehmen“). Nach dem Abstieg ist Aalen (nun ohne Ruthenbeck) fast direkt aus der 3. Liga abgestiegen (1 Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz), hat sich jetzt aber in der 3. Liga stabilisiert. – Das hört sich für mich nicht danach, als wäre Ruthenbeck hier nach Totalversagen krachend rausgeflogen.

      Zu Fürth: Dort findet sich, dass Ruthenbeck in seiner 2. Saison dort „wegen mäßiger Erfolge entlassen“ wurde, ohne Angaben zu den genaueren Umständern. Interessant ist aber, dass Ruthenbeck ein Mannschaft übernahm, die die Saison 14/15 auf dem 14. Platz in der 2. Liga beendete (37 Punkte). Nach der Saison 15/16 unter seiner Leitung stand sie auf dem 9. Platz (46 Punkte). In der Saison 16/17 wurde er nach 12 Spielen entlassen. Ruthenbeck hatte aber „bereits zuvor angekündigt hatte, seinen 2017 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern“ (Kicker) und wurde mitten in der Saison durch den ehemaligen U19-Trainer der Fürther ersetzt. Danach kam es noch zu einigen Trainerwechseln. Im Moment steht Fürth auf Platz 17 in der 2. Liga.

      • Klio says:

        Quellenangabe der Zitate ist leider nicht möglich – das gibt hier einen Spam-Alarm. Neben den oben genannten Quellen ist auch ein Beitrag der „Südwest Presse“ mit dem Titel „Reise ins Ungewisse“ interessant, bei dem es u.a. um die schwierige Situation geht, in der Ruthenbeck Aalen übernommen hat. Im Artikel wird Ruthenbeck übrigens als „Verfechter einer offensiven Spielphilosophie“ geführt – dort hatte er ja wenigstens Stürmer zur Verfügung. Warten wir mal ab, irgendwann werden auch wir wieder gesunde Stürmer im Kader haben.

      • Robert H. says:

        Und die Recherche bringt was?
        Gerade die Geschichte von Fürth/Ruthenbeck klingt fast genau so, wie die vom FC/Stöger. Könnte man also getrost auch als Argument für eine Wiederbeschäftigung von Stöger verwenden.
        Besonders das Ende von Klios Recherche: „und wurde mitten in der Saison durch den ehemaligen U19-Trainer der Fürther ersetzt. Danach kam es noch zu einigen Trainerwechseln. “ könnte einen Ausblick auf dei Entwicklung des FC werfen, wie ich befürchte.

  2. E Levve lang says:

    Da gebe ich dir recht, es muss eine gute Mischung aus gestandenen Profis und Talenten gefunden werden. Aber ich finde das seit Ruthenbeck da ist, die Mannschaft ein anderes und meiner Meinung nach besseres Spiel macht. Bin gespannt, vor allem wenn er mal mehr Profis zur Verfügung hat.

    • Ali Perez says:

      Sehe ich auch so. Die Mannschaft wirkte sowohl gegen Bayern als auch gegen Wolfsburg und Schalke sehr gut organisiert und glaubte an sich. Einzig die Durchschlagskraft fehlte noch.
      Mir gefällt, dass das was SR erzählt auch auf dem Platz stattfindet.
      Warten wir mal die Winterpause ab. Am 19. Spieltag kann man gleich ein Ausrufezeichen setzen, indem man den HSV schockt.

  3. NICK says:

    Ich finde die Lösung auch gut. Steigen wir ab, kann es mit einem neuen Trainer einen Neuanfang geben und Ruthenbeck bleibt im Verein und trainiert die U19. Hält er uns sensationell in der Liga oder verpasst er die Rettung nur knapp und wir haben aber uns sonst richtig gut verkauft, könnten wir auch mit ihm den Wiederaufstieg angehen.

    Jedenfalls haben mich, bis auf Budapest – und da hatte er gerade 2 Tage Zeit, die Lesitungen der Mannschaft zufrieden gestellt. Was soll er machen ohne Stürmer? Gestern gings bis zum 16er und dann gabs keine Anspielstation mehr. Klünter hat gestern im Sturm nicht gezündet, dass hat Ruthenbeck noch in der ersten HZ versucht zu korrigieren – stark! Leider hatte er nur noch Clemens auf der Bank, der leider auch auf der Position verpufft ist. Aber er hat Ideen und versucht in jedem Spiel was zu holen.

    Ich fand z.B. das Aalen unter ihm teils einen richtig guten pffensiven Fussball gespielt hat. ich bin auch mal gespannt, wenn ihm bei uns wieder mehr „Leistungsträger“ zur verfügen stehen, was er dann spielen lässt.

    Ich bin mit der Lösung zufrieden.

  4. Dieter says:

    Wir dürfen nicht vergessen, dass der Hauptschuldige JS nicht fertig gebracht hat, den Kader für 3 Wettbewerbe zu verstärken (ein Armutszeugnis bei 50 Mil. verplanbaren Etat`s). Der Hauptfehler war Modeste abzugeben und gleichzeitig nicht 2-3 gute bundesligataugliche Stürmer zu holen. Der Trainer arbeitet halt immer nur mit den Spielern, die er zur Verfügung hat. AV muss unbedingt den Kader verstärken. Simon Terodde ist ein Anfang, aber es müssen weitere Spieler geholt werden. Das ist seine Aufgabe und daran wird er gemessen werden. Zweite wichtige Aufgabe wird sein zu prüfen, warum beim FC 502% des Kaders durch Verletzungen ausgefallen ist, viel mehr als bei anderen Club`s. Stefan Ruthenbeck ist für mein Empfinden weitaus aktiver an der Seitenlinie als es PS jemals war. Das kann kein Fehler sein und wird den jungen Spielern weiter helfen. Wenn er das richtige Spielermaterial bekommt ist der Klassenerhalt noch möglich – nur auf die Gesundung der verletzten Spieler zu hoffen ist mehr als fahrlässig. Außerdem, wer sagt denn, dass ein wieder gesunder Profi sich nicht wieder in der Rückrunde verletzt? Geben wir SR die Möglichkeit mit einer guten Mannschaft Geschichte zu schreiben!

  5. Alf Krispin says:

    Die beabsichtigte Marschrichtung des FC scheint ziemlich klar geworden zu sein. Veh, dem selbst schon als Trainer das Scheitern und Hinschmeißen bekannt ist, traut sich nun offensichtlich nur einen 2.Liga Trainer an seine Seite zu stellen. Vielleicht auch etwas Eigenschutz, um sich widerspruchslos im neuen Job einleben zu können. Leider, wie schon unter Schmadtke, wird erneut von der Liste ausrangierten Spieler ausgesucht und eingekauft. Ändert sich also wieder nichts! Bin schon gespannt, wie das die Fans diesmal bewerten!

  6. Karl Heinz Lenz says:

    Ich bin mir nicht sicher, ob Armin Veh wirklich nur noch die 2. Liga im Blick hat. Ich verstehe ihn eher so, dass er im Augenblick mit seinen Formulierungen “ Die 2. Liga ist das Wahrscheinlichste“ und „Der Klassenerhalt wäre ein sehr großes Wunder“ den Druck von der Mannschaft und vom neuen Trainerteam nehmen will. Im Augenblick geht es doch darum, dass die Mannschaft wieder mehr und mehr auf die Beine kommt, ihr Potential ausschöpft und die ersten 14 oder 15 Spieltage der Hinrunde aus dem Kopf kriegt. Und dass Stefan Ruthenbeck mit seinem Team wieder Freude und Zuversicht in das Team reinbringt. Das ist besser, als in der Rückrunde unter der Überschrift „Jedes Spiel ist ein Endspiel um den Klassenerhalt“ bei jedem Fehlpass und bei jedem Gegentor Panik zu bekommen, weil es doch in jedem Moment nur „ums Ganze“ geht. Es kann sein, dass Armin Veh mit seinem angeblichen „Nachtreten“ gegen den alten Trainer die Absicht verfolgt hat, Mannschaft und neuem Trainerteam den Freiraum zu verschaffen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und neu zu starten. Auch mit der Botschaft: „Jungs, ihr seid in Ordnung und nicht allein für die Vergangenheit verantwortlich!“. Aber dass Armin Veh (und mit ihm Alex Wehrle und der Vorstand) die 1. Liga bereits jetzt ernsthaft abgehakt hätten, das kann ich mir nicht vorstellen. Das fände ich auch schwach.
    Noch ein Wort zur Kritik an der Verpflichtung von Simon Terodde. Es macht doch keinen Sinn, ihn mit Anthony Modeste zu vergleichen. Wenn ich an die letzte Kicker-Rangliste denke, da stand er gemeinsam mit Lewandoswki und Aubameyang ganz oben in der „Internationalen Klasse“. Die drei gemeinsam ganz oben, der „Rest“ deutlich darunter. Ottmar Hitzfeld schrieb über Modeste, er würde ihn noch höher einschätzen als die viele andere. Es macht meines Erachtens keinen Sinn, einem anderen Stürmer, der zum FC kommt, vorzuwerfen, dass er nicht die Klasse von Modeste hat. Die allermeisten haben sie nicht! Und trotzdem könnte Terodde für uns eine Bereicherung sein. Er kann vorne den Ball festmachen und ist ein kräftiger, athletischer Strafraumstürmer mit Torinstinkt. Er ist wohl keiner, der sich durch sein spielerisches Potential selber Chancen erarbeiten kann, sondern er muss gefüttert werden. Vielleicht klappt es ja. Wir sollten den Jungen nicht vorher schlechtreden. „Schau’n wir mal“ und „Herzlich willkommen!“ wäre mein Vorschlag.

  7. Huey L. says:

    Herr Lenz schreibt in seinem sehr guten Kommentar völlig richtig: „Wir sollten den Jungen nicht vorher schlechtreden. „Schau’n wir mal“ und „Herzlich willkommen!“ wäre mein Vorschlag.“ Dem kann ich mich nur anschließen und würde mit den gleichen aufmunternden Worten auch unseren „neuen“ Cheftrainer Stefan Ruthenbeck begrüßen.
    Ansonsten bitte immer realistisch bleiben. Uns rennen im Moment nicht gerade die Top Stars die Tür ein und bitten um eine Anstellung. Da hatten wir Ende der Saison wesentlich bessere Karten/ Gelder/ sportliche Perspektiven in der Hand. Da wir aber das Rad nicht zurückdrehen können und das ewige Klagen und Suchen nach den Schuldigen uns auch nicht weiterbringt, sollten wir uns mit den Gegebenheiten arrangieren und Armin Veh und Stefan Ruthenbeck die Chance eines Neuaufbaus im Rahmen der Möglichkeiten geben.

  8. LOCUTUS says:

    Es wurde bereits alles gesagt, ob Pro oder Contra. Mir gefällt die Entscheidung! Glaube an SR. Er hat Eier! Seine Hauptaufgabe wird darin bestehen, die von Stöger körperlich und psychisch runtergewirtschaftete Mannschaft wieder aufzubauen. Drücke ihm die Daumen.

  9. Dieter says:

    Ich war seit Jahren Befürworter von PS. Das ganze erhält nun einen sehr faden Beigeschmack, wenn ein beim FC wegen Erfolgslosigkeit entlassener Trainer eine Woche später beim BVB anheuert. Wie zu lesen war soll ev. Jonas Hector beim BVB im Gespräch sein. Schätze Jonas nicht so ein, dass er das sinkende Schiff vorzeitig verlässt. Aber bei den heute gezahlten Millionen weiß man ja nie. Sollte trotzdem ein FC Spieler vom BVB abgeworben werden, dann hat sich PS entgültig bei den FC Fans das Loch gegraben, in das er noch fallen kann.
    Das ganze hätte auch einen Hauch von Leichenflätterei. Eine Mannschaft, die ums Überleben kämpft kauft man nicht die Spieler weg. Das gebietet der Anstand, der Charakter und das Fair Play, auf dass der DFB ja immer wert legt.
    Ich wünsche mir, dass bei Mannschaften, die gegen den Abstieg spielen keine Spieler weg gekauft werden dürfen. Da sehe ich den DFB in der Pflicht!!!!

  10. Elke L. says:

    Bei Joni kann ich dich beruhigen, der Berater hat das schon dementiert „Jonas hat keinen Wechselwunsch an mich herangetragen“ wird er zitiert.

    Das im Sommer der ein oder andere uns verlassen, wird wenn…. das ist halt so, denn unser Nationalspieler ist schließlich nicht mehr der Jüngste. Ich würde es ihm nicht verübeln. – Aber erst einmal will er wieder den Anschluss finden und wird uns hoffentlich weiter helfen in der Rückrunde.

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