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Debütant Goden und ein „Scheißtor“ zum Jahresabschluss

Stefan Ruthenbeck nannte es ein „Scheißtor“. Doch zu ändern war es nicht. Der 1. FC Köln verlor wegen einer Bogenlampe das DFB-Pokal-Achtelfinale beim FC Schalke 04. Mit Kevin Goden feierte dabei ein weiteres FC-Talent sein Profi-Debüt. Der 18-Jährige wurde in der Schlussphase einwechselt und hatte sogar die Chance auf den Ausgleich. Die Bilder aus der Veltins-Arena.

2 Kommentare
  1. Dieter
    Dieter says:

    Hut ab vor der Leistung auf Schalke. Der FC ist gegen den Vizeherbstmeister ausgeschieden. Man stelle sich vor, in der Startelf hätte ein Sehrou, ein Marcel, ein Leonardo, ein Simon, ein Yuya, ein Jonas gestanden. Das Spiel wäre anders gelaufen. Dann mit so einem Glücktor der Schalker aus dem Pokal zu fliegen ist keine Schande. Welche Mannschaft hätte mit dem Ausfall von 10-12 Leistungs-trägern den Einzug in die nächste Runde geschafft?
    Wünsche dem Team, den Trainern und allen FC Mitarbeitern ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch nach 2018.
    Ab 04.01. werden die Ärmel hoch gekrämbelt und eine super Rückrunde gespielt. Nach dem 34. Spieltag muss die Schlagzeile lauten:
    FC rettet sich nach einer absolut besch…… Vorrunde und verbleibt in der 1. Fußballbundesliga. Dazu braucht man natürlich top fitte Spieler und ein funktionierendes Trainerteam. Herr Veh, es gibt viel zu tun – packen Sie es an.

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