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Hector am Ball – Meré im Training – Pizarro bleibt draußen

Jonas Hector und Simon Zoller trainieren wieder mit dem Ball. Die beiden Verletzten des 1. FC Köln wollen wie geplant zum Vorbereitungsbeginn auf die Rückrunde Anfang Januar wieder ins Training einsteigen. Jorge Meré könnte schon früher wieder fit sein, Claudio Pizarro dagegen nicht.

Köln – Seit dem 14. September, seit seiner Verletzung im Spiel beim FC Arsenal, fällt Jonas Hector mit einem Syndesmoseriss aus. Nun steht der Nationalspieler vor einer Rückkehr ins Mannschaftstraining. Der Linksfuß trainierte am Montag zusammen mit Simon Zoller (Muskelverletzung) wieder mit dem Ball. Damit dürfte einem Comeback im Januar nichts mehr im Wege stehen.

Pizarro verpasst Rückkehr nach München

Jorge Meré könnte dagegen noch vor der Winterpause wieder für die Geissböcke auflaufen. Der Innenverteidiger hat seine Zerrung auskuriert und trainierte am Montag wieder mit der Mannschaft. Ob er schon für das Spiel am Mittwoch beim FC Bayern fit sein wird, entscheidet sich kurzfristig. Sicher dürfte er aber im letzten Heimspiel des Jahres gegen den VfL Wolfsburg wieder mit von der Partie sein.

Claudio Pizarro dagegen verpasst nicht nur seine Rückkehr in die Allianz Arena am Mittwoch zu FC Bayern, sondern wohl auch die restlichen Partien gegen Wolfsburg und im DFB-Pokal auf Schalke. Der Peruaner wird nicht richtig fit und, so hieß es nun aus dem Klub, dürfte wohl bis Weihnachten nicht mehr zum Einsatz kommen. Eine gute Kunde gibt es aber noch für Interimscoach Stefan Ruthenbeck: Yuya Osako ist nach seiner Gelb-Roten Karte wieder einsatzbereit.

5 Kommentare
    • Dieter says:

      Da stimme ich Olli 100%ig zu. Für einen 5 Tore Mann über 15 Mil zu zahlen habe ich nie verstanden. Aber ich hab natürlich auch keine Ahnung. Die Kriegskasse des FC war voll, die Aussichten incl. Euro League so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Und laut JS wollte keiner zum FC?
      Da ist doch etwas mehr als Faul. 90% der Bundesligisten haben sich im Sommer verstärkt – nur der FC hat sehenden Auges die Mannschaft geschwächt – für den Tanz auf 3 Hochzeiten.

      Wenn ein 25 Tore Mann geht brauchst du mind. 3 Spieler, die jeder für 10-12 Tore gut sind und keine Perspektivspieler.
      Hier hat man den 3. Schritt vor dem 1. gemacht. Der Zustand heute ist die Quittung für Inkompetenz, Selbstherrlichkeit und Arroganz. Was sagte der Vorstand bei seinem Amtsantritt:

      Wir wollen den FC wieder in ruhigere Fahrwasser bringen.
      Offensichtlich hat man im Sommer geglaubt, dies gelinge, wenn ein alleiniger Sport Geschäftsführer „freie Hand“ hat und im Alleingang seine Entscheidungen trifft. Danke JS und viel Spaß beim Ausgeben der Abfindungsmillionen.

  1. Flizzy says:

    Mit Cordoba hat man sich die Katze zum Schafe hüten geholt. War von Anfang an klar, dass er den Anforderungen nicht gerecht wird. Das ist so als wenn ich den Rasen mähen muss, mir aber eine Heckenschere, welche 100€ wert ist für 400€ kaufe und dann damit versuche den Rasen zu schneiden.
    Da hätte man auch versuchen können in der zweiten Liga zu graben (z.Bsp. Nyman von Braunschweig oder Köpke von Aue). Beide noch jung, und für den Cordoba Preis hätte man bestimmt sogar beide bekommen. Aber is halt hätte hätte Fahrradkette Limette, jetzt ist es eh 5 nach 12.

  2. Klio says:

    „Ein gute Kunde gibt es aber noch für Interimscoach Stefan Ruthenbeck: Yuya Osako ist nach seiner Gelb-Roten Karte wieder einsatzbereit.“

    Leider gibt es hier von Ruthenbeck mittlerweile eine schlechte Kunde: Osako hat eine Lungenentzündung und fällt wohl bis Mitte Januar aus. Guirassy fällt mit einer Nagelbettentzündung aus. Und Rausch fällt auch aus.

    Das Ganze kann man nur noch fassungslos hinnehmen. Wer bleibt für den Sturm: Clemens, der Neu-Stürmer Klünter, Ouahim (auch wenn er in der U21 als Mittelfeldspieler geführt wird) und Birk Risa (auch wenn er in der U21 als Abwehrspieler geführt wird, aber er ist ja gelernter Stürmer)? Oder lassen wir das gegen die Bayern einfach mit dem Sturm: Sechserkette in der Abwehr, Dreifach-Sechs vor der Abwehr? Da fehlt dann nur noch der kreative Mann im zentralen Mittelfeld.

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