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Reicht es für ein Comeback von Dominique Heintz?

Kehrt Dominique Heintz schon gegen den SC Freiburg in den Kader des 1. FC Köln zurück? Der Innenverteidiger ist nach seinem Muskelsehneneinriss wieder fit und früher einsatzbereit als gedacht. Kann der Defensivspezialist im so wichtigen Spiel gegen die Breisgauer helfen?

Köln – Es passierte in der letzten Länderspielpause im November. Dominique Heintz meldete sich verletzt ab, eigentlich sollte er bis ins neue Jahr ausfallen. Doch sein Comeback könnte deutlich früher kommen als gedacht. Nach einer intensiven Reha konnte Heintz am Freitag erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren.

Auch Pizarro fällt wohl aus

Weil die Geissböcke in der Innenverteidigung nahezu blank und nur Frederik Sörensen sowie Yann Aurel Bisseck fit sind, war eigentlich Linksverteidiger Jannes Horn als Alternative vorgesehen. Nun könnte Heintz mit Sörensen wieder die etablierte Innenverteidigung bilden und damit zumindest in der Defensive so etwas wie eine Stammformation wiederherstellen. Vorausgesetzt, Heintz fühlt sich wirklich schon wieder auf der Höhe.

Weiter vorne drückt dagegen immer mehr der Schuh. Claudio Pizarro steht wegen muskulärer Probleme wohl doch nicht zur Verfügung. Seine späte Verpflichtung im September hat sich bislang nicht gerechnet. Drei Kurzeinsätze und ein Spiel über 90 Minuten (kein Tor), so lautet die enttäuschende Zwischenbilanz des Peruaners, der sich seit Wochen mit Verletzungen herumplagt. Darüber hinaus ist Yuya Osako nach seiner Gelb-Roten Karte auf Schalke gesperrt. So gehen Interimscoach Stefan Ruthenbeck vor dem Spiel gegen Freiburg auch im Sturm die Alternativen aus.

So könnte der Effzeh spielen: T. Horn – Klünter, Sörensen, Heintz (J. Horn), Rausch – Özcan, Lehmann, Jojic – Clemens, Guirassy, Handwerker

Auf der Bank säßen dann: Kessler, Olkowski, Bisseck, J. Horn, Risa, Ouahim, Jakobs

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