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Das nächste Endspiel: Mit Risse und Osako gegen 96?

Durch den 2:0-Auswärtssieg von Mainz 05 gegen Hertha BSC Berlin, ist der Rückstand auf Relegationsplatz 16 wieder auf zehn Punkte gewachsen. Für den 1. FC Köln steht heute gegen Hannover 96 daher ein enorm wichtiges Spiel um den Klassenerhalt an. Doch mit welcher Aufstellung kämpft der Effzeh um die drei Punkte?

Köln – Er ist zurück. In Frankfurt feierte Marcel Risse sein Comeback und gab gleich einen Assist. Nun dürfte der Rechtsaußen gegen die Niedersachsen erstmals seit September wieder in der Startelf stehen. „Er trainiert gut, auch gegen den Ball. Cello ist definitiv ein Kandidat für die Startelf“, sagte Ruthenbeck am Donnerstag. „Es ist gut vorstellbar, dass er von Beginn an aufläuft.“

Bittencourt und Cordoba nicht im Kader

Definitiv nicht dabei sein wird Leonardo Bittencourt. Für den Flügelspieler kommt das Spiel gegen seinen Ex-Klub nach seiner Adduktorenverletzung noch zu früh. Bittencourt steht ebenso wenig im Kader wie Jhon Cordoba. Für den Angreifer, der im Spiel gegen Eintracht Frankfurt noch von Beginn an spielen durfte, ist kein Platz.

Stattdessen hat sich Ruthenbeck mit Sehrou Guirassy und Claudio Pizarro für andere Bank-Optionen entschieden. Je nach dem, ob Simon Zoller oder Milos Jojic auf der linken Seite beginnen, hätte der FC-Trainer sogar noch eine dritte Alternative für den Angriff. Es scheint allerdings gut möglich, dass sich Jojic nach dem schwachen Auftritt gegen Frankfurt zunächst auf der Bank wiederfindet.

Osako neben Terodde

Mit Ausnahme von Claudio Pizarro durften sich bislang alle FC-Stürmer von Spielbeginn an neben Simon Terodde versuchen. Gegen Hannover wird Ruthenbeck sehr wahrscheinlich mit Yuya Osako neben Terodde als Doppelspitze starten. Dass ihm diese Variante am besten gefällt, hat der FC-Trainer bereits mehrfach betont.

Auf der Sechs wird Ruthenbeck wohl wieder auf das Duo um Marco Höger und Salih Özcan setzen, nachdem das Experiment mit Matthias Lehmann im Zentrum und Özcan auf der rechten Seite gegen Frankfurt fehlgeschlagen war. In der Abwehr dürfte der Coach trotz der vier Gegentore aus dem letzten Spiel wohl keine Änderungen vornehmen.

 

So könnte der Effzeh spielen: Horn – Sörensen, Meré, Heintz, Hector – Risse, Özcan, Höger, Zoller – Osako, Terodde

1 Antwort
  1. Paul Paul says:

    Endspiel, das klingt so heroisch, aber wenn man das Gejammer nach der Niederlage gegen Dortmund oder dieses klägliche Unentschieden gegen Augsburg sieht, dann kann man darüber nur lachen. Warum hat Armin Veh im Winter niemanden unter Vertrag genommen, der in der Rückrunde geholfen hätte, z.B. einen Rechtsverteidiger? Wie kann man von der Mannschaft erwarten, dass sie alles gibt, wenn der Sportdirektor schon aufgegeben hat? Wie kann man Sieg um Sieg erzielen, wenn der Trainer am Ende 30 Punkte anstrebt, die niemals reichen werden. Die Mentalität ist zu schwach, und der Fisch stinkt vom Kopf. Spinner hat alle weggemobbt, die nicht auf seinem Kurs waren, und deshalb muss er den Abstieg verantworten, sollte er kommen. Vorstand raus!

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