Simon Terodde konnte nach einem harten Foul von Salif Sané nicht weiterspielen. (Foto: Mika Volkmann)

Nach hartem Foul: Entwarnung bei Simon Terodde

Der 1. FC Köln hat einen wichtigen Sieg gegen Hannover 96 verpasst und damit den Rückstand auf den Relegationsplatz noch größer werden lassen. Mindestens genauso schwer wie die zwei verlorenen Punkte wiegt jedoch der Ausfall des besten Effzeh-Torschützen Simon Terodde. Zumindest konnte Stefan Ruthenbeck nach dem Spiel bereits eine leichte Entwarnung geben. 

Köln – Stefan Ruthenbeck musste seinen besten Torschützen gegen Hannover 96 nach einer knappen Stunde unfreiwillig vom Feld nehmen. Nach einem unglücklichen Foul von Salif Sané konnte Simon Terodde nicht weiterspielen. Der Hannoveraner rauschte mit zu hohem Bein heran und traf den Torjäger mit voller Wucht per Fuß am Kopf. Der Senegalese entschuldigte sich sofort, kam mit der Gelben Karte aber wohl glimpflich davon. Für Terodde hingegen war das Spiel anschließend beendet. Für eine kurze Zeit blieb der 29-Jährige bewusstlos liegen und konnte das Spielfeld im Anschluss nur auf einer Trage verlassen.

Terodde wohl mit Glück im Unglück

Nach dem Spiel konnte der Trainer allerdings bereits eine schlimmere Verletzung ausschließen. “Es sieht so aus, dass er mit einer leichten Gehirnerschütterung davon gekommen ist. Er hat eine ganz schöne Beule an der Schläfe. Aber wir hoffen, dass es nicht ganz so schlimm ist”, gab Ruthenbeck Entwarnung. Die Hoffnung ist also groß, dass der fünf-Tore-Mann bis zum Leipzig-Spiel am nächsten Spieltag wieder einsatzbereit ist.

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