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Ein Kader voller Baustellen: Aller Anfang wird schwer

Anfangs Aufgaben im Tor und in der Abwehr

Erfolgt in den letzten vier Spielen kein Comeback monumentalen Ausmaßes, wird Markus Anfang im Sommer seinen Job beim 1. FC Köln in der Zweiten Liga antreten. Finanziell geht es den Geissböcken gut (mehr dazu hier). Personell und fußballerisch warten aber große Baustellen auf den neuen Übungsleiter.

Köln – Die Wortspiele um den Nachnamen Anfang liegen bei einem Neustart auf der Hand. Wenn also für Markus aller Anfang schwer sein wird in Köln, so ist dies einerseits ein ziemlich flacher Witz, andererseits allerdings auch die Wahrheit. Denn bei all den Problemen der Geissböcke wird der neue FC-Coach alleine durch Handauflegen keine Heilung erzielen können. Dafür weisen der Kader und die Spieler zu große Defizite auf.

Tor

In der Torwartfrage hängt alles an Timo Horn. Die kölsche Nummer eins muss sich in einem auf seiner Position schwierigen Transfermarkt bekennen – für den nächsten Karriereschritt beim FC oder bei einem anderen Klub. Denn auch, wenn er bleibt, muss Horn an sich arbeiten. Zuletzt stagnierte seine Leistung – sie wurde nicht spürbar schwächer, doch der Schritt, den er sich selbst durch die Plattform und Erfahrung Europa League erhofft hatte, blieb aus. Mit Andreas Menger würde sich in Anfangs Trainerteam ein Mann um Horn kümmern, der vieles anders macht als Vorgänger Alexander Bade. Die Abwechslung könnte Horn gut tun. Sollte Horn jedoch wechseln, hätte der FC ein Torwartproblem. Es bräuchte eine neue Nummer eins. Der Vertrag von Sven Müller läuft aus. Mit Thomas Kessler wird der FC nicht als Stammkeeper in die Zweite Liga starten. Brady Scott wird intern heiß gehandelt als künftige Nummer eins. Doch der US-Boy ist körperlich noch schmaler als Horn zu dessen Zweitliga-Debüt-Zeiten und braucht wohl noch mindestens ein Jahr, um im Profi-Fußball anzukommen.

Anfangs-Aufgabe: Horn weiterentwickeln und dahinter mit Scott die künftige Nummer eins formen, sollte Horn den FC irgendwann verlassen.

Abwehr

Die vier Innenverteidiger (Heintz, Maroh, Meré, Sörensen) werden den 1. FC Köln wohl allesamt verlassen. Neu kommt Lasse Sobiech, vielleicht auch Rafael Czichos. Auch die Außenverteidiger-Positionen werden unter Umständen fast komplett neu besetzt. Heißt: Markus Anfang wird eine vollständig neue Abwehr erhalten. Doch die Probleme liegen tiefer. FC hat das Verteidigen verlernt. Der Dilettantismus der letzten Monate tat schon beim Zuschauen weh. Unter Stöger stieg der FC auf, weil er nur 20 Gegentore kassierte. In der laufenden Saison ist Köln die Schießbude der Liga – mit Abstand!

Anfangs-Aufgabe: Kiel hat unter Anfang die sechstbeste Abwehr der Zweiten Liga – und das als Aufsteiger. In Köln muss dieser Wert noch besser werden, damit es sicher mit dem Wiederaufstieg klappen kann. Dafür muss er nicht nur ein neues System implementieren. Er muss den Spielern, die bleiben, auch wieder Stabilität verpassen. Zudem wird es Spieler geben (w.z.B. Jannes Horn oder Tim Handwerker), die er zu echten (Außen-)Verteidigern formen muss.

28 Kommentare
  1. Karl Heinz Lenz says:

    Erstaunlich, wie klar und deutlich Marc Merten die Dinge jetzt und schon in den letzten Tagen beim Namen nennt. Zu Zeiten von Jörg Schmadtke und Peter Stöger war von dieser Kritikfähigkeit noch nicht viel zu merken, wenn ich mich richtig erinnere.

    Wie Mertens es mit anderen Worten sagt, ist es offensichtlich wirklich so, dass die Ära Schmadtke/Stöger erst zum Ende der Saison und mit dem Auseinanderlaufen der Mannschaft ihr tatsächliches Ende findet. Nicht alleine die ehemals sportlich Verantwortlichen waren in der letzten Phase ihres Wirkens das Problem, sondern auch die Mannschaft selbst.

    Gut, dass es einen Umbruch beim Sportgeschäftsführer, beim Lizenzspielerleiter und beim Trainer gegeben hat. Gut auch, dass der FC mit einer neuen Mannschaft in die kommende Saison gehen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass noch mancher Wappenküsser uns verlassen wird, der in diesen Tagen noch davon redet, wie sehr er Köln und den FC toll findet.

    Ich persönlich merke, dass ich den Schmerz über den wohl bevorstehenden sechsten Abstieg verdaut habe und dass ich mich wirklich auf die neue Saison freue. Die 2. Liga ist kein Zuckerschlecken, aber ich traue den neuen sportlich Verantwortlichen zu, dass sie eine neue, gute Truppe zusammenstellen werden, der es Spaß macht zuzuschauen.

  2. Paul der Troll says:

    Die Presse hat eine Mitschuld am Abstieg, weil sie Stöger-Schmadke-Spinner-hörig war. Jetzt plötzlich hat die Mannschaft sich hängen lassen, nachdem es monatelang hieß, sie spielten zu gut für einen Absteiger, obwohl sie Fehler an Fehler reihten. Ruthenbeck ist kein Bundesligatrainer, und deshalb steigen wir ab. Jetzt fällt eine Mannschaft mit vielen guten Spielern auseinander, und alles andere ist Spekulation. Wenn Terrode den FC in die Bundesliga zurückschießt, dann stehen wir danach wieder ohne Bundesliga-Stürmer da. Modeste hat gezeigt, wie es läuft, wenn man einen Klassestürmer in seinen Reihen hat, wie einst Dieter Müller, Hannes Löhr, Tony Woodcock, Roger van Gool, Klaus Allofs, Toni Polster oder Mucki Banach! Aber der musste ja für 12 Silberlinge verhöckert werden. Ich freue mich auch auf die neue Saison, denn Siege gegen Sandhausen und Kiel werden mir nicht so die Laune verderben wie Niederlagen gegen Frankfurt (3 Gegentore in 5 Minuten) oder Stuttgart (Niederlage statt Sieg in letzter Minute). Nur fürchte ich, dass in der Saison 19/20 der Fahrstuhl wieder runterfährt, weil eines bleiben wird: diese verdammte Looser-Mentalität! PRÄSIDIUM RAUS!!!

  3. Paul der Troll says:

    Wenn alle hier im Forum echte FC-Fans sind und ich hier unnötig schlechte Laune verbreite, ein Troll bin, falsch bezichtigt und für inkompetent erklärt werde, dann frage ich mich, warum ich der Einzige bin, der sich darüber empört, dass unser Präsidium den besten Stürmer seit Toni Polster 1998 für 20 Millionen Euro nach Steuern unter mehr als dubiosen Umständen nach China verscherbelt hat. Bei dem Häßler-Transfer war das noch anders. Damals hatten die FC-Fans wohl noch mehr Cojones, deshalb hat Artzinger-Bolten wenigstens seine Quittung bekommen und seinen Platz als größtes A…… der Clubgeschichte sicher! Heute würde er wahrscheinlich nach einem Sieg über Sandhausen wiedergewählt.

    Ich will es all denen sagen, die mich hier permanent kritisieren und alles jetzt, also schon vor dem sechsten Abstieg, wieder, um es mit Wehrle zu sagen, POSITIV sehen: Ihr habt sie auch, diese FC-Looser-Mentalität! PRÄSIDIUM RAUS!!!

    • Stefan Schmitz says:

      „Ich will es all denen sagen, die mich hier permanent kritisieren und alles jetzt, also schon vor dem sechsten Abstieg, wieder, um es mit Wehrle zu sagen, POSITIV sehen: Ihr habt sie auch, diese FC-Looser-Mentalität!“

      Ja genau…merkt euch Leute: Wenn ihr wie Paul ein Gewinner sein wollt, müsst ihr einfach alles grundsätzlich NEGATIV sehen. Nur so funktioniert es! Ist doch logisch, oder?

      Das wie da nicht selbst drauf gekommen sind…unfassbar! Danke Paul, du bist unser Retter und Erlöser. PAUL PAUL FOR PRÄSIDENT!!!!

      • OlliW says:

        Achso, jetzt dämmert’s mir auch! Endlich. Loser setzen dank ihrer Loser-Mentalität immer auf Loser. Sie wählen Loser in den Vorstand, lassen andere Loser entscheiden und merken es nicht, weil sie Loser sind. Und fühlen sich gut damit und wundern sich, warum sie dauernd auf der Loser-Seite stehen…
        Kommt, wir gehen jetzt zu Bayern München, dann färbt deren Siegermentalität bestimmt auf uns ab. ;-)

    • J B says:

      Es ist halt einfach so, dass sie in ihren Kommentaren jegliche Gewichtung vermissen lassen, als hätte der Vorstand nie eine gute Entscheidung für den FC getroffen. Wer hat Wehrle, Schmadtke und Stöger eingestellt oder ihre Anstellung befürwortet?
      Als Spinner übernommen hat war der effzeh ein Schatten dessen was er jetzt ist. Jetzt sind wir in einer Situation wo wir nach einer fehlerbehafteten Saison wieder runter müssen in die 2. Liga. Aber der Verein ist dennoch so gut aufgestellt, dass wir weder um die Lizenz noch um die Existenz bangen müssen. Das war auch mal anders. Und der Vorstand tut viel um seine Fehler der Vergangenheit wieder zu korrigieren. Glauben sie Armin Veh lag eines Morgens in nem Bastkorb vor der Tür des Geißbockheims oder was?

      Und noch zu Herrn Modeste:
      Wenn ein 29 jähriger Stürmer jedes Jahr seinen Salär neu verhandeln will und sich nicht klar zu seinem Verein bekennt, der Verein auch erkennt, dass er zu sehr abhängig von einem Spieler wird, ja fast wieder ein Personenkult vorhanden ist wie einst bei Prinz Poldi, dann verabschiedet man sich von diesem Spieler und versucht einen guten und schnellen Transfer über die Bühne zu bringen.

    • Boom77 says:

      Der Herr Wehrle hat sich in seinem Statement mit „alles positiv“ doch rein auf das Linzesierungsverfahren bezogen. Und das Ergebnis war sowohl für die 1. Liga als auch die 2. Liga positiv. In beiden Fällen wurde die Lizenz ohne Auflagen erteilt. Über was regen Sie sich also bei der Aussage von Herr Wehrle auf?

  4. Besser Wisser says:

    Einfach lächerlich.
    Jetzt Schreiben viele hätten in der Sommerpause und Vorbereitung die Fitness vermissen lassen und letzten Sommer über die Trainingslager berichten, wir hart gearbeitet wird und wie topfit die Mannschaft für die Dreifachbelastung ist. Warum ist es dem im Sommer keinem, Jornalisten, Trainer, Manager, Trainingsbeobachter, aufgefallen, dass die Mannschaft nicht fit ist?
    Wenn man nicht weiß, ob die Mannschaft fit ist, wird es auch in der nächsten Saison schwer.

    • OlliW says:

      Das ist in der Tat seltsam gewesen. Vielleicht, weil man es so sehen wollte. Ich fand die Bilder und die Berichterstattung aus den Trainigslagern sehr müde und dürftig. Stöger hat nicht ein einziges Mal gelächelt, Schmadtke war zugeknöpft und trotzig wie immer. Man wartete auf den Überraschungscoupt an neuem Spielern….nichts.
      Trotz aller Euphorie dachte ich, das wird eine sehr schwere Saison. Aber, die schaffen das! Irgendwie. Meine Prognose war:
      EU-Aus in der Vorrunde, Pokal-Aus in der zweiten oder dritten (weil ja immer ein Erstligist auswärts, das ist gesetzt) und am Ende Platz 14 in der Liga.

      Schon die Testspiele waren allesamt müde, schlapp, uninspiriert, unmotiviert, ideenlos und echt träge. Ich war in Krefeld und Braunschweig und fragte mich, was zwischen Ende Mai und dem 5:0 in China und Mitte Juli passiert war, außer dass Modeste weg ist. Das allein konnte es nicht sein! Und was müsste man tun, um die Truppe in wenigen Wochen fit für Liga, Pokal und EU League bekommen. Ich hoffte, die fangen sich, die kommen diesmal halt er st später in Gang. Die müssen sich umstellen und das bracht Zeit. Wie sich zeigte, zu viel Zeit bzw. es war nicht mehr möglich, im Ligabetrieb umzuschwenken. Irgendwie oben bleiben, war die Hoffnung, und dann eben nächste Saison wieder umbauen und neu angreifen.

      Immerhin wäre bis vor kurzem „mein“ Platz 14 im Grunde noch gut möglich gewesen.

  5. J B says:

    MA braucht einen Stürmer der ihm 15-20 Tore garantiert?
    Na dann viel Glück. Ne Garantie gibt es nicht. Das Terodde seine Leistungen von der Saison 16/17 nochmal wiederholen kann ist zu wünschen, aber da kriegt man keine Garantie drauf.
    Wenn man sich die Torschützenliste der 1. und 2. Liga anguckt sieht man (auch schon am 30 Spieltag) dass so ein Stürmer bei unseren Verhältnissen nie geplant sein kann.
    Ehrlich gesagt würde ich es auch viel eher befürworten wenn wir mal ein Sturmduo hätten, dass sich munter abwechselt was das Toreschiessen angeht (siehe Augsburg oder Union Berlin)

    • OlliW says:

      Oder die Düsseldorfer, wo keiner als echter Knipser-Garant herausragt. Die teilen sich die vielen Törchen fast in der gesamten Mannschaft auf.
      Herausspielen ist eine Sache. Wir müssen auch wieder mehr aus Fernschüssen, Freistößen und Ecken machen in Zukunft.

      Also ein Torgarant für 20 bis 25 Dinger!? Wer soll das versprechen!? Den Druck will doch keiner haben. Guirassy wollte diese Saison 15 machen. Hätte er immer gespielt und wäre immer gesund geblieben, wäre er vielleicht jetzt bei 8 oder 9. Ist also Quatsch mit so einer Garantie.

  6. Paul der Troll says:

    Und es läuft wie immer: Sonnenkönig Spinner und seine Pappnasentruppe haben gegen die Statuten des Vereins wieder nicht die Gremien informiert, bevor eine weitreichende Entscheidung, nämlich die Verpflichtung des neuen Trainers, getroffen wurde. Er macht trotz verheerender Fehlentscheidungen, die er durch seine Inkompetenz zu verantworten hat, weiter wie bisher, und das ist absolut inakzeptabel.

    PRÄSIDIUM RAUS!!!

      • Paul der Troll says:

        Boom77, manchmal hat man den Eindruck, Du bist vom Präsidium angestellt, um Unsinn zu verbreiten! Ja, es steht in den Statuten, dass der „Gemeinsame Ausschuss“ und der Aufsichtsrat über maßgebliche Entscheidungen zu informieren ist. Nur, dass der Sonnenkönig das nicht nötig hat, bei den vielen tollen Entscheidungen, die er getroffen hat.

        • Boom77 says:

          Ich habe Dich nur etwas gefragt, was ich nicht wusste. Kein Grund Dich aufzuregen. Und was steht da, wann sie zu informieren haben? Vorher oder erst nach der Entscheidung? Im Übrigen heißt informieren nur Bescheid sagen. Das bedeutet nicht, dass der „Gemeinsame Ausschuss“ sein okay. Geben muss. Kann aber sein, dass in den Statuten steht, dass er das absegnen muss. Würde für mich auch Sinn geben. Den eine reine Info ist ja ein schwaches Schwert. Weiß Du, ob der „Gemeinsame Ausschuss“ vorher sein Okay geben muss?

        • Boom77 says:

          Ja, habe es nachgelesen. Der „Gemeinsame Ausschuss“ muss zustimmen. Hat der „Gemeinsame Ausschuss“ denn der Verpflichtung von M. Anfang nicht zugestimmt?

          Welcje Maßnahmen hat der Vorstand getroffen, denen der „Gemeinsame Ausschuss“ nicht zugestimmt hat?

  7. Paul der Troll says:

    Wollt ihr noch ein Beispiel, wie idiotisch, vereinsschädigend und selbstherrrlich unser Vorstand ist?
    Nein? Macht nix, ihr bekommt es trotzdem!
    Als Jonas Reckermann 2012 Olympiasieger im Beach-Volleyball wurde, schenkte unsere machtbesoffene Oberpappnase, Ex-Nationaltorwart und Ex-Buchautor Harald „Toni“ Schumacher, ihm auf Lebenszeit(!!!) eine Dauerkarte. Bei einer geschätzten Lebenserwartung von ca. 60 Jahren und einem Wort von heute geschätzten 1500 Euro pro Jahr hat er damit Vereinsvermögen in Höhe von mindestens 100 000 Euro veruntreut, natürlich mit Genehmigung des Sonnenkönigs Werner Spinner, Großmeister der Fehlentscheidungen. Man sollte Schumacher anzeigen!

    PRÄSIDIUM RAUS!!!

  8. Norbert Neuheisel says:

    Der FC muß künftig in der Breite (Sturm, Mittelfeld und besonders Verteidigung) solider aufgestellt werden. Dazu muß jede Position mit gestandenen Spielern mindestens doppelt besetzt sein. Was die sportliche Leitung anbetrifft, sollte der Vorstand in Zukunft genauer hinschauen und nicht, wie im Falle Stöger/Schmadtke, in Nibelungentreue verfallen – auch wenn Kontinuität wünschenswert wäre. Gleiches gilt für die Kölner Presse, die erst zu lokalpatriotisch berichtet und dann in Fatalismus verfällt, wenn die Sache schlecht läuft.

  9. Effka says:

    Gut das der GBK schon weiß wer „wohl“ alles gehen wird . Interessanter finde ich allerdings wie man den Neustart plant . Habe da kein so gutes Bauchgefühl wenn ich lese wer da so als Neuzugänge gehandelt wird . Mit Spielern die nur 2.Liga Erfahrung haben wird es nicht gehen. Auch nicht mit Spielern die erst mit 26 oder 27 Jahren in der 2.Liga ankommen (Kiel) und die Saison ihres Lebens spielen . Zu Erinnerung …. Wir hatten mit Lehmann , Risse , Maroh 1.Liga Erfahrung auf wichtigen Positionen und vorne Helmes/Ujah. So ähnlich muß A.V das wieder hinbekommen sodas bei einem evt. Direktaufstieg das Gerüst wieder steht .

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